SPD Berlin lädt zum Familien-Sommerfest

Sommerfest 2016

Die Berliner SPD lädt am 13. August ab 15 Uhr zum großen Familien-Sommerfest ein. Direkt an der Museumsinsel feiert die SPD mit den Berlinerinnen und Berlinern in der Bodestraße in Mitte. Zwischen 15 und 20 Uhr gibt es Live-Musik, Spielangebote für Kinder und Jugendliche, eine Kinderbühne, Kultur sowie viele Gesprächsmöglichkeiten mit den Gästen der Bundes- und Landesebene, dem SPD-Spitzenkandidaten Michael Müller und den Kandidatinnen und Kandidaten der Wahlkreise. Arbeitsgemeinschaften und Initiativen stellen ihre Arbeit vor.

Samstag, 13. August 2016, von 15.00 bis 20.00 Uhr
Hinter dem Lustgarten, Bodestraße, 10178 Berlin

 

Müller: „Wir brauchen keine Nationalgarde“

Im ARD-Sommerinterview hat SPD-Chef Sigmar Gabriel die von der CDU angestoßene Diskussion um Bundeswehreinsätze im Inneren kritisiert. Diese Position unterstützt auch der Berliner SPD-Vorsitzende Michael Müller: „Für innere Sicherheit ist im Bund de Maizière und nicht von der Leyen zuständig“, kritisierte Müller die von der Bundes-CDU geführte Diskussion. „Wir brauchen keine Nationalgarde – wir brauchen eine personell verstärkte und besser ausgerüstete Polizei. Für die innere Sicherheit kann auch weiter nur die Polizei zuständig sein. Die Bundes-CDU soll deswegen schnell mit ihren irrlichtenden Bundeswehr-Diskussionen aufhören. Sie sollte lieber sagen, wie die Bundespolizei und die Landespolizeien vom Bund besser im Kampf gegen Verbrechen und Terror aufgestellt werden können“, so Michael Müller weiter.

Der SPD-Vorsitzende und Bundeswirtschaftsminister hatte im ARD-Sommerinterview ebenfalls unter anderem klargestellt, dass die Bundespolizei eine bessere personelle und materielle Ausstattung benötige. „Man darf keine Ablenkungsdiskussion führen über die Bundeswehr, weil man gerne möchte, dass keiner merkt, dass es bei der Bundespolizei an Leuten und an Material fehlt“, so Sigmar Gabriel. 

Das komplette Interview mit Sigmar Gabriel gibt es hier zu sehen.

 

Michael Müller im FAZ-Gespräch

Großflächenplakat #BerlinBleibtWeltoffen

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hat sich im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der stellvertretenden Außenamtssprecherin Sawsan Chebli gegen Ausgrenzung und für eine offene Kultur ausgesprochen. "Ich möchte ein soziales Gemeinwesen, in dem sich alle Menschen unabhängig von ihrer kulturellen oder religiösen Identität friedlich und frei entfalten können", sagte Müller.

Deutschland sei seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland, so Müller. "Man kann diese Veränderungsprozesse nicht wegdiskutieren. Meine Kinder sind 18 und 20 Jahre alt, sie gehen ganz selbstverständlich damit um und haben keine Vorurteile. Ich finde, unterschiedliche Kulturen und auch Religionen haben unsere Gesellschaft positiv geprägt. Das heißt nicht, dass man sich nicht mehr traut, seine eigene Geschichte und Biographie zu leben. Das wäre fatal. Warum soll ich nicht mit meinem türkischen Freund essen und leben und beten, genau wie er ja auch meine Lebensweise teilt? Es geht um gegenseitigen Respekt."

Den Begriff „Leitkultur“ lehnte Müller als zu eng gefasst ab. Er werde "auch gerne politisch zur Ausgrenzung missbraucht", so Müller.  "Wenn wir aus den Versäumnissen der vergangenen Jahrzehnte lernen wollen, dann doch, dass wir konkret formulieren müssen, was wir wollen", sagte Müller. "Im Berliner Integrations- und Partizipationsgesetz regeln wir Dinge wie Bestattungen oder auch Feiertage, aber vor allem anerkennen wir die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in unserer Stadt. Es geht darum, dass jeder dazugehört und mitwirken kann. Wir alle – in unserer Vielfältigkeit – sind Berlin, und jeder soll die Möglichkeit haben, sich bei der gemeinsamen Gestaltung unserer Stadt einzubringen. Das bayrische Gesetz ist mir zu dünn. In Berlin setzen wir der Abgrenzungskultur eine offene Kultur entgegen."

 

SPD verurteilt Angriffe im Wahlkampf

SPD-Landesgeschäftsführer Dennis Buchner hat den Angriff auf einen Wahlkampfbus der CDU in Spandau scharf verurteilt. Es sei leider anzunehmen,  dass es sich um Brandstiftung handele, so Buchner. "Seit Monaten erleben wir – bei allen demokratischen Parteien – Attacken und Angriffe, die mit dem demokratischen Diskurs unvereinbar sind. Die anonyme Hetze, die sich im Netz längst ausgebreitet hat, findet den Weg auf die Straßen. Eingeworfene Schreiben von Parteibüros, Pöbelattacken an Infoständen, systematische Zerstörung von Wahlplakaten und die Einschüchterung von Wahlhelferinnen und Wahlhelfern gehören inzwischen zum politischen Alltag."

Solchen Anfeindungen müsse die Zivilgesellschaft entschlossen entgegentreten, erklärte Buchner. "Es liegt in der Verantwortung von Innensenator Henkel, die Sicherheit in unserer Stadt zu gewährleisten – davon ist die Sicherheit des Wahlkampfes ein Teilaspekt. Nahezu alle Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer engagieren sich ehrenamtlich und in ihrer Freizeit für ihre politischen Ideale und Ideen. Es darf nie wieder so sein, dass man Angst haben muss, seine demokratischen Überzeugungen zu vertreten.“

 

SPD präsentiert Wahlprogramm barrierefrei

Das Gebärdensprache-Video ist unter folgendem Link abrufbar:
https://youtu.be/vFa2VKm1eEM

Das Wahlprogramm in der Langfassung mit Vorlesefunktion:
http://www.spd.berlin/wahl2016/das-wahlprogramm/unser-regierungsprogramm-2016-2021/

Das Wahlprogramm in leichter Sprache:
http://www.spd.berlin/w/files/wahl2016/spd_berlin_wahlprogramm_2016_leichte_sprache.pdf (PDF-Dokument)

 

Inforadio: Thomas Hollmann über die SPD-Wahlplakate

In der Reihe "Hundert Sekunden Leben" hat sich Kolumnist Thomas Hollmann Gedanken über die Wahlkampfplakate der SPD gemacht. Sein Beitrag zum Anhören und Nachlesen.

 

Wahlprüfsteine: Antworten an Campact, das Anti-Atom-Bündnis und den Verband Haus & Grund

Und was sagt die SPD eigentlich dazu? Das wollen vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September viele Verbände und Organisationen wissen. Zu Fragen, die ihre Mitglieder besonders interessieren, haben sie deshalb "Wahlprüfsteine" an die Parteien verschickt.

Die Berliner SPD stellt ihre Antworten auf diese Fragen online. 

Für die Haltung der SPD zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA hat sich Campact interessiert. Hier ist die Position der Berliner SPD zu TTIP und CETA.

Der Verband der Haus- und Grundeigentümer will in seinen Wahlprüfsteinen wissen, ob die SPD Regelungen zum Mieterschutz wieder zurücknehmen will. Hier findest Du die Antworten an Haus und Grund.

Der Verein Mensch und Hund hat sich nach u.a. der Haltung der SPD zu Hundeauslaufgebieten erkundigt. Hier sind die Antworten.

Das Anti-Atom-Bündis Berlin-Potsdam hat Fragen zur Sicherheit des Forschungsreaktors Wannsee gestellt. Hier findest Du die Antworten der Berliner SPD.

Alle Wahlprüfsteine findest Du auf unserer Internetseite.

 

Wahlbenachrichtigungen werden versandt - Stimmabgabe schon jetzt möglich

Der Versand der Wahlbenachrichtigungen für die Wahlen am 18. September hat begonnen. Wer am Wahltag verhindert ist, kann mit der Wahlbenachrichtigung die Briefwahl beantragen. Wahlberechtigte können aber auch in der Briefwahlstelle des Bezirkes die Briefwahl persönlich beantragen oder aber auch gleich hier wählen. Hierbei muss ein Personalausweis oder ein amliches Dokument mit Lichtbeld vorgelegt werden. Die Briefwahlstellen in den Bezirken und deren Öffnungszeiten sind auf der Internetseite der Landeswahlleiterin zu finden.

 

 

Berlin, Stadt der Frauen - Siebenter Gender Datenreport erschienen

Vater, Mutter, Kind – das traditionelle Familienmodell ist in Berlin weiter auf dem Rückzug. Mittlerweile sind die Eltern von 48 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Berlin nicht verheiratet. Ein Drittel der Eltern ist alleinerziehend. Diese wiederum sind fast ausschließlich – nämlich zu 90 Prozent – Frauen. Das ist eine Erkenntnis aus dem aktuellen Gender Datenreport, den die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen in Zusammenarbeit mit dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg jährlich veröffentlicht. Der vorliegende, siebente Report wertet die amtlichen statistischen Daten des Jahres 2014 unter den verschiedensten Aspekten der Geschlechtergerechtigkeit aus.

Einige Schlaglichter aus den Inhalt:

Demografie: Ehe und Familie sind nach wie vor bedeutende Formen des Zusammenlebens. Neben die traditionelle Ehe mit Kindern sind aber in vergleichbar großer Zahl unverheiratete bzw. alleinerziehende Eltern getreten.
Bildung: Junge Frauen sind heute in Schulen und Hochschulen bereits erfolgreicher als ihre männlichen Mitschüler und Studenten. Bei Berufs- und Studienfachwahl bleiben vielfach noch alte Rollenvorstellungen lebendig.
Erwerbsleben: Die Erwerbsorientierung von Frauen, auch mit Kindern, ist hoch. Die Arbeitsverhältnisse sind jedoch häufiger als bei Männern durch Teilzeit, geringere Aufstiegschancen und prekäre Beschäftigung geprägt.
Einkommen: Frauen sind zunehmend ökonomisch selbständig, allerdings im Durchschnitt mit deutlich geringerem Einkommen als Männer. Teilzeitarbeit, die „gläserne Decke“ sowie höhere Einkommen in Männerbranchen sind die Ursache.
Gesundheit: Frauen haben eine höhere Lebenserwartung als Männer. Unterschiede in den Lebensumständen, dem persönlichen Lebensstil sowie im Gesundheitsverhalten spielen eine wichtige Rolle.
Politische Partizipation: In der Politik sind Frauen von der Gleichstellung noch weit entfernt. Sie gewinnen aber zunehmend Einfluss in Parlamenten, Ministerien sowie in Spitzenpositionen von Politik und Parteien.

Dazu erklärt Berlins Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat: „Berlin, Stadt der Frauen – das ist Anspruch und Wirklichkeit zugleich. Frauen sind hier öfter erwerbstätig und häufiger in Führungspositionen als im Durchschnitt Deutschlands. Aber bis zur vollständigen Gleichberechtigung und Teilhabe ist noch ein weiter Weg zu gehen.“

Der Gender Datenreport enthält Daten der amtlichen Statistik mit besonderer Bedeutung für die soziale und wirtschaftliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Er ist eine wichtige Grundlage für die Gleichstellungspolitik des Landes Berlin. Der Report wird jährlich aktualisiert und ermöglicht damit auch längerfristige Vergleiche zu gleichstellungspolitischen Rahmenbedingungen und Entwicklungen. Neben Angaben zur Entwicklung der Berliner Bevölkerung werden die Themenbereiche Bildung, Erwerbstätigkeit, Einkommen, Lebensunterhalt, Gesundheit und politische Partizipation für beide Geschlechter ausgewertet.

Den Genderdatenreport kannst du hier (PDF-Dokument)nachlesen.

 

Halbjahresbilanz: Mehr rechte Gewalt mit Asylbezug, linke Gewalt richtet sich gegen Polizei und Gentrifizierung

Die Fallzahl der politisch motivierten Kriminalität (PMK) in Berlin hat im ersten Halbjahr 2016 geringfügig abgenommen. In einigen Bereichen gab es jedoch deutliche Zunahmen.

Das PMK-Gesamtaufkommen sank im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 von 1.682 auf 1.639 Fälle. Die Fallzahl im Bereich PMK – rechts sank von 739 auf 695 Fälle. Im Bereich PMK – links erhöhte sie sich von 479 auf 506 Fälle. Der Bereich PM Ausländerkriminalität blieb mit 117 Fällen nahezu konstant, nach 115 Fällen im Vorjahreszeitraum.

Die Zahl der Gewaltdelikte im Bereich PMK – rechts stieg geringfügig von 70 auf 73 Fälle (+4 Prozent). Besonders stark zugenommen haben Gewaltdelikte mit Ausländer- und Asylbezug. Diese haben sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 12 auf 36 Fälle verdreifacht. Die meisten Fälle rechtsmotivierter Kriminalität verzeichnete die Polizei in Mitte (131), Tempelhof-Schöneberg (94) und Marzahn-Hellersdorf (68). Bei den Gewaltdelikten liegen Treptow-Köpenick (13), Mitte (12) und Marzahn-Hellersdorf (11) praktisch gleichauf.

Für die linke Szene spielte im ersten Halbjahr 2016 vor allem das Thema Gentrifizierung eine zentrale Rolle. Die Zahl der Gewaltdelikte in diesem Zusammenhang erhöhte sich von 13 auf 95 Fälle. Auch die Gewalt gegen Polizeibeamte bleibt trotz eines leichten Rückgangs mit 98 Fällen auf einem hohen Niveau. Schwerpunkte linker Gewalt sind Friedrichshain-Kreuzberg (89), Mitte (26) und Pankow (9). Beim Gesamtaufkommen im Bereich PMK – links liegt Friedrichshain-Kreuzberg (260) mit einem deutlich gestiegenen Wert vor Mitte (89) und Pankow (43).

Im Bereich Politisch motivierte Ausländerkriminalität haben vor allem Delikte mit Bezug zur PKK/Kurdenproblematik zugenommen. Schwerpunkte der PMAK sind Mitte (57), Friedrichshain-Kreuzberg (20) und Tempelhof-Schöneberg (14).

 

Swen Schulz: Drei-Punkte-Plan gegen rechts

Ein gemeinsames Vorgehen der demokratischen Parteien gegen Rechtspopulismus fordert der Spandauer SPD-Bundestagsabgeordnete Swen Schulz in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel.  „Ich plädiere dafür, dem Rechtspopulismus klare und konkrete Entscheidungen des Deutschen Bundestages entgegenzusetzen – und zwar nicht erst nach der nächsten Bundestagswahl, sondern: jetzt“, fordert Schulz. Dazu sollten drei Vorschläge, „die schon lange diskutiert und ebenso lange blockiert werden“, endlich zu einem guten Abschluss gebracht werden, so Schulz: „Erstens die völlige Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Ehe, zweitens Maßnahmen für die Lohngleichheit von Frauen und Männern und drittens ein Zuwanderungsgesetz.“

Schulz räumt ein, dass eine Einigung mit CDU/CSU dazu leider unwahrscheinlich sei. Allerdings sei die Blockade nur durch  mächtige  Minderheiten verursacht. Schulz: „Ihre Veto-Position muss ausgehebelt werden: Durch freie Abstimmung im Deutschen Bundestag, unabhängig von den Fraktionsführungen.“ Für alle drei Themen gebe es „quer durch die Fraktionen starke Unterstützung“.  

 

Praktikanten werden zu regulären Azubis

Seit dem 20. Januar dieses Jahres haben sechs junge Geflüchtete aus Afghanistan, Ägypten, Äthiopien, Iran, Pakistan und Syrien gemeinsam mit sechs Berliner Jugendlichen bei den Berliner Wasserbetrieben Praktika absolviert – zehn der zwölf so erfolgreich, dass sie ab September eine reguläre Ausbildung beginnen.
„Geflüchtete suchen Arbeit, die Berliner Betriebe benötigen Fachkräfte. ,Horizonte´ ist ein Paradebeispiel dafür, wie man beide Probleme lösen kann“, sagt Berlins Integrationssenatorin, Dilek Kolat, die andere Unternehmen ermutigt, das Beispiel zu kopieren. „Insbesondere die Bildung von Teams aus Geflüchteten und Berliner Jugendlichen, die nach ihrem Schulabschluss Schwierigkeiten bei ihrem ersten Ausbildungsstart hatten, hat sich bestens bewährt.“
Mit den zehn bisherigen Praktikanten, die nun Anlagenmechaniker, Industriemechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Mechatroniker, IT-Systemelektroniker, Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice bzw. Fachkraft für Wasserversorgungstechnik werden, beginnen im September insgesamt 90 Jugendliche eine Ausbildung bei den Berliner Wasserbetrieben.
Mit der Einstiegsqualifizierung für Jugendliche haben die Berliner Wasserbetriebe gute Erfahrungen gemacht. Seit 2010 werden jährlich sechs junge Berlinerinnen und Berliner mit schwierigen Bildungsbiografien reif für das Erlernen eines Berufes gemacht. Dieses Projekt wurde 2016 um sechs Geflüchtete erweitert. Das Maßnahmenpaket hatten die Wasserbetriebe gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Initiative Arrivo Berlin und der gemeinnützigen Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen (GFBM) geschnürt. Die zwölf Jugendlichen haben im Rahmen des Praktikums Stationen im Ausbildungszentrum der Wasserbetriebe in Lichtenberg sowie in Werken und Betriebsstellen des Unternehmens durchlaufen, bei denen sie in ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechend qualifiziert worden sind. Für die Geflüchteten kam Deutschunterricht und sozialpädagogische Betreuung dazu. Die Berliner Wasserbetriebe bilden in 18 technischen, kaufmännischen und akademischen Berufen aus.

 

ASG: Infostände zur Gesundheits- und Pflegepolitik

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokrat*innen im Gesundheitswesen Berlin (ASG) unterstützt SPD-Kandidat*innen für die Berliner Wahlen im September zu den Schwerpunktthemen Gesundheits- und Pflegepolitik am Infostand.

Das nächste Mal ist die ASG vor Ort im Wahlkreis von Burgunde Grosse, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und Kandidatin für den Wahlkreis Staaken und das Spektefeld.

Einen Stand der ASG wird es selbstverständlich auch auf dem Familien-Sommerfest der SPD am Samstag, dem 13. August 2016, geben. Und am Sonntag, dem 11. September 2016, unterstützt die ASG das Kinder- und Straßenfest der Abteilung Grünes Dreieck der SPD Mitte auf dem Zeppelinplatz.

Samstag, 13. August 2016, ab 15.00 Uhr
ASG-Stand beim Familien-Sommerfest der SPD Berlin, Bodestraße

Montag, 15. August 2016,  von 17.00 bis 19.00 Uhr
beim Infostand mit Burgunde Grosse, vor dem Staaken-Center, Obstallee 28-30, 13593 Berlin

Sonntag, 11. September 2016
ASG-Stand beim Kinder- und Straßenfest der Abteilung Grünes Dreieck, Zeppelinplatz, Antwerpener/Ecke Ostender Straße

 

Sommerfest der SPD Friedrichsfelde-Rummelsburg

Die SPD Lichtenberg Abt. Friedrichsfelde-Rummelsburg lädt ein zum Sommerfest. Zu Gast sein werden Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, er wird ca. 18.00 Uhr eintreffen, Birgit Monteiro, Bezirksbürgermeisterin, Ole Kreins, Abgeordneter für den Wahlkreis Friedrichsfelde sowie zahlreiche Bezirksverordnete. Die gewählten Mandatsträger bieten öffentliche Bürgersprechstunden auf dem Fest an, stehen aber auch danach für Gespräche und Fragen zu Verfügung.

Für die kleineren Gäste wird eine breite Palette an Attraktionen und Spielmöglichkeiten geboten. Ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen wie z.B. ein Besuch im Abgeordnetenhaus und Eintrittskarten für den Tierpark ist gleichfalls im Angebot. Für das kulinarische Wohl stehen kostenfrei Speisen unter anderem vom Grill und Getränke zur Verfügung.

Freitag, 19. August 2016, von 16.00 bis 21.00 Uhr
Kiezgarten, Heinrichstraße 32, 10317 Berlin

 

AG Migration lädt zum Sommer-Grillen

Die Arbeitsgemeinschaft Migration & Vielfalt Tempelhof-Schöneberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Charlottenburg-Wilmersdorf laden ein zum interkulturellen Sommerfest.

Freitag, 26. August 2016, ab 17.00 Uhr
Interkultureller Garten Rosenduft im Gleisdreieckpark, Möckernstraße 43-44, 10963 Berlin

 

Fachausschuss Europa: Wozu braucht es noch Europa? mit Gesine Schwan

Nach dem britischen Votum zum Austritt aus der EU bleibt die Frage, was nun aus der EU wird. Braucht sie einen Neustart? Was heißt es, wenn gesagt wird, Europa solle sich auf s Wesentliche konzentrieren? Brauchen wir die EU noch oder ist sie womöglich gescheitert? Der Fachausschuss Europa lädt ein zur Diskussion und hat Gäste:

Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin HUMBOLDT-VIADRINA Governance Plattform
Daphne Büllesbach, Sprecherin Europan Alternatives
Conny Reuter, Generalsekretär SOLIDAR

Dienstag, 30. August 2016, um 19.00 Uhr
"Aufsturz", Clubraum, Oranienburger Straße 67, 10117 Berlin

 

August Bebel Institut: WohnenStadtRechte – Habitat III

Die UN-Weltkonferenz Habitat III 17. – 20. Oktober in Quito (Ecuador) verhandelt ein neues Leitbild von nachhaltiger Stadtentwicklung und Wohnen. Weltweit nimmt der Einfluss internationaler Finanzmärkte auf die Stadtentwicklung, Verdrängung einkommensschwacher Menschen und die systematische Zerstörung preiswerten Wohnraums zu. Stadtteilinitiativen und Mietergruppen haben sich im Vorfeld der Konferenz international vernetzt. Sie fordern die Verwirklichung des Menschenrechts auf angemessenes Wohnen und eine soziale Regulierung der Immobilienmärkte.

Das August Bebel Institut hat Elisa M. Bertuzzo vom Habitat Forum Berlin und Klaus Teschner, Architekt und Referent für Städtische Entwicklung bei MISEREOR, zu Gast und lädt zur Diskussion ein.

Freitag, 12. August 2016, von 19.00  bis 21.00 Uhr
August Bebel Institut, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de 

 

August Bebel Institut erinnert an Peter Weiss - Zum 100. Geburtstag

In seinem Epochenroman »Die Ästhetik des Widerstands« spielt der junge Kommunist Hans Coppi, der als Widerstandskämpfer von den Nazis ermordet wird, eine zentrale Rolle. Die Figur ist dem realen Mitglied der »Roten Kapelle« nachgebildet. Das August Bebel Institut erinnert an Peter Weiss Es gibt eine  Einführung in den Roman und ein Gespräch mit dem Sohn Hans Coppis über seinen Vater als Person und literarische Figur.

Mit: Hans Coppi, Historiker und Vorsitzender der VVN-BdA Berlin
Salya Föhr, Literaturwissenschaftlerin, Uni Leipzig
In Kooperation mit dem Willi Münzenberg Forum

Freitag, 26. August 2016, von 19.00 bis 21.00 Uhr
August Bebel Institut, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail.

 

Du bekommst den Dienstagsbrief als Mitglied der Berliner SPD automatisch per Mail zugesandt. Wenn Du den Dienstagsbrief abbestellen möchtest, sende bitte eine E-Mail an dienstagsbrief@spd.de.

Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte an roswitha.dybiona@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd-berlin.de.

Termine

22.07.2019, 15:00 - 17:00

Bettina Domer, MdA (Spandau)
Mietensprechstunde von Bettina Domer, MdA

24.07.2019, 14:00 - 16:00

AG 60plus Treptow-Köpenick
Sitzung der AG 60plus Treptow-Köpenick

25.07.2019, 16:00 - 17:00

Susanne Kitschun, MdA (Friedrichshain)
Bürgersprechstunde von Susanne Kitschun, MdA

25.07.2019, 17:00 - 18:30

Christian Hochgrebe, MdA (Charlottenburg)
Bürgersprechstunde von Christian Hochgrebe, MdA

05.08.2019, 16:30 - 18:00

Bettina König, MdA (Reinickendorf)
Bürgersprechstunde von Bettina König, MdA

07.08.2019, 14:30 - 18:30

Fritz Felgentreu, MdB (Neukölln)
Bürgersprechstunde von Fritz Felgentreu, MdB

07.08.2019, 17:00 - 18:00

Karin Halsch, MdA (Lichtenberg)
Bürgersprechstunde von Karin Halsch, MdA

08.08.2019, 15:30 - 16:30

Ralf Wieland, MdA (Wedding)
Bürgersprechstunde von Ralf Wieland, MdA

09.08.2019, 16:30 - 18:00

Thomas Isenberg, MdA (Tiergarten)
Bürgersprechstunde Thomas Isenberg, MdA

12.08.2019, 16:30 - 18:00

Bettina König, MdA (Reinickendorf)
Bürgersprechstunde von Bettina König, MdA

12.08.2019, 17:00 - 18:30

Sven Heinemann, MdA (Friedrichshain-Kreuzberg)
Bürgersprechstunde von Sven Heinemann, MdA

13.08.2019, 18:30 - 19:30

Susanne Kitschun, MdA (Friedrichshain)
Bürgersprechstunde von Susanne Kitschun, MdA

14.08.2019, 17:00 - 18:00

Karin Halsch, MdA (Lichtenberg)
Bürgersprechstunde von Karin Halsch, MdA

14.08.2019, 18:00 - 19:00

Dennis Buchner, MdA (Weißensee)
Bürgersprechstunde von Dennis Buchner, MdA

14.08.2019, 18:00

FA XIII - Strategien gegen rechts
Sitzung des FA XIII - Strategien gegen rechts

14.08.2019, 18:30

SPD Neu-Westend
13. Neu-Westender Terrassenfest

18.08.2019, 11:00 - 17:00

SPD Reinickendorf
Familienfest Lübars der SPD Reinickendorf

21.08.2019, 17:00 - 18:00

Karin Halsch, MdA (Lichtenberg)
Bürgersprechstunde von Karin Halsch, MdA

21.08.2019, 19:00

AGS Berlin
Landesvorstandssitzung der AGS Berlin

24.08.2019, 10:00 - 12:30

Dr. Ina Czyborra, MdA (Zehlendorf)
Mobile Sprechstunde von Ina Czyborra, MdA

28.08.2019, 17:00 - 18:00

Karin Halsch, MdA (Lichtenberg)
Bürgersprechstunde von Karin Halsch, MdA

30.08.2019, 10:00 - 14:00

Fritz Felgentreu, MdB (Neukölln)
Bürgersprechstunde von Fritz Felgentreu, MdB

07.09.2019, 14:30 - 18:30

SPD Charlottenburg-Wilmersdorf
Lietzenseefest der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf

09.09.2019, 17:00 - 18:30

Sven Heinemann, MdA (Friedrichshain-Kreuzberg)
Bürgersprechstunde von Sven Heinemann, MdA

11.09.2019, 18:00 - 19:00

Dennis Buchner, MdA (Weißensee)
Bürgersprechstunde von Dennis Buchner, MdA

28.09.2019, 10:00 - 12:30

Dr. Ina Czyborra, MdA (Zehlendorf)
Mobile Sprechstunde von Ina Czyborra, MdA

21.10.2019, 17:00 - 18:30

Sven Heinemann, MdA (Friedrichshain-Kreuzberg)
Bürgersprechstunde von Sven Heinemann, MdA

26.10.2019

SPD Berlin
Landesparteitag II/2019

13.11.2019, 18:00 - 19:00

Dennis Buchner, MdA (Weißensee)
Bürgersprechstunde von Dennis Buchner, MdA

18.11.2019, 17:00 - 18:30

Sven Heinemann, MdA (Friedrichshain-Kreuzberg)
Bürgersprechstunde von Sven Heinemann, MdA

09.12.2019, 17:00 - 18:30

Sven Heinemann, MdA (Friedrichshain-Kreuzberg)
Bürgersprechstunde von Sven Heinemann, MdA

Termine: Unsere aktuellen Termine findest Du jeden Tag auf unserem Kalender.

Telefon-Hotline der Berliner SPD: (030) 46 92 222

E-Mail: spd@spd.berlin