Scholz, Rüdiger

Geschichte: Personen L-Z

Rüdiger Scholz

Rüdiger Scholz Porträt
 

Geb. 01.01.1969 in Kamen
verheiratet, getrennt lebend,1 Tochter (geb.1999)

Ausbildung 
1988 — allgemeine Hochschulreife, Carlo-Schmid-Gesamtschule Kamen
1988 bis 10/1994 — Studium der Fachrichtung Raumplanung, Universität Dortmund — Abschluss: Dipl.-Ing. für Raumplanung

Berufliche Praxis 
01/1995 bis 07/1995 — Stadtplaner, Amt für Planung und Liegenschaften der Stadt Kamen
08/1995 bis 08/2000 — Jugendbildungsreferent beim SPD-Bezirk Westliches Westfalen in Dortmund
09/2000 bis 01/2001 — Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Juso-Bundesverbands, Assistenz von Vorsitz und Geschäftsführung, SPD-Parteivorstand Berlin
01/2001 bis 06/2001 — kommissarische Übernahme der Bundesgeschäftsführung der Jusos, SPD-Parteivorstand Berlin
06/2001 — ordentliche Wahl zum Bundesgeschäftsführer durch den Juso-Bundeskongress, SPD-Parteivorstand Berlin
05/2003 — Wiederwahl zum Bundesgeschäftsführer durch den Juso-Bundeskongress, SPD-Parteivorstand Berlin
13.9.2004 - 15.5.2012 Landesgeschäftsführer der Berliner SPD
seit 2012 SPD-Parteivorstand Berlin


Politischer Werdegang 
1987 bis 1998 — diverse Funktionen in lokalen und regionalen Gremien der SPD und der Jusos (u.a. stellv. Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Kamen-Mitte, ehrenamtlicher Geschäftsführer und Koordinator verschiedener Wahlkämpfe des SPD-Stadtverbands Kamen)
1990 bis 1998 — kommunalpolitische Erfahrungen als Sachkundiger Bürger und "geborenes Mitglied" der SPD-Ratsfraktion, Kamen
1990 bis 1991 — Mitglied im Bezirksvorstand der Jusos Westliches Westfalen
1991 bis 1995 — stellv. Bezirksvorsitzender der Jusos Westliches Westfalen
1989 bis 1991 — Mitglied im Sprecherinnenrat des Ostermarsches Ruhr, Geschäftsführung des Ostermarsches Ruhr

 
Mitgliedschaften 
Mitglied der SPD seit 02/1987
Mitglied der Gewerkschaft ver.di seit 03/1989 (damals ÖTV)
Mitglied des Vereins für Demokratie und Völkerverständigung, Bielefeld e.V.
Mitglied des Vereins Demokratische Linke 21 e.V.
Mitglied des Arbeiter-Samariter-Bundes

Stand: 1. Juni 2012