Parteivorstandsbeschluss: Inklusion weiter vorantreiben

Parteivorstandsbeschluss: Inklusion weiter vorantreiben

Die Berliner AG „Selbst Aktiv-Menschen mit Behinderungen in der SPD“ begrüßt den Beschluss des SPD-Parteivorstandes vom 13. Oktober 2014, eine moderne Inklusions- und Sozialpolitik zu einem Schwerpunktthema der kommenden Jahre zu machen.
„Mit dem Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderungen werden wichtige Weichen gestellt, aber die SPD denkt über diese Wahlperiode hinaus und will Teilhaberecht und Sozialpolitik weiter entwickeln. Wir wollen eine Sozialpolitik, die weniger institutionell denkt, sondern unterschiedlichste Menschen, Lebensweisen und Arbeitsformen auf die gleiche Art und Weise wertschätzt, sichert und unterstützt… Die SPD ist die Inklusionspartei in Deutschland. Sie bekräftigt ihren Anspruch, die maßgeblich gestaltende politische Kraft auf dem Weg von der Fürsorge für Menschen mit Behinderung hin zur selbstbestimmten Teilhabe zu sein. In unseren gesellschaftlichen Bestrebungen werden wir schrittweise den inklusiven Arbeitsmarkt, inklusive Bildung, Wohnen, Kultur und Freizeit sowie Sportangebote ausbauen und mittelfristig selbstverständlich werden lassen.“
Die Berliner AG wird diesen Weg wie bisher konstruktiv und wenn nötig auch kritisch begleiten und vor allem die SPD-geführte Berliner Landespolitik wie bisher dabei unterstützen, bei der schrittweisen Verwirklichung der Inklusion in allen Bereichen – vom Arbeitsmarkt bis zum Sport – voran zu kommen.
Karin Sarantis-Aridas, Vorsitzende der Berliner AG

Der Beschluss auf spd.de