AG Migration und Vielfalt

Landes AG - Migration und Vielfalt

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WER ETWAS VERÄNDERN WILL, IST BEI UNS RICHTIG!

Willkommen bei der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt Berlin!

BERLIN ist Weltstadt mit Anziehungskraft für viele Menschen, die die Stadtgesellschaft bereichern. Diese Vielfalt stellt uns vor Herausforderungen und bietet viele Chancen.
 
WIR SETZEN UNS EIN FÜR die gleichberechtigte Teilhabe und Mitbestimmung ein. Unser Engagement gründet sich auf die humanistische Einsicht, dass jedes menschliche Individuum als Mensch allen Menschen gleich ist. Auch deshalb engagieren wir uns konsequent gegen Rassismus, ethnozentrierten, kulturalistischen und religionsbezogenen Chauvinismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Islamfeindlichkeit sowie gegen jegliche Ideologie der Ungleichheit und Ungleichwertigkeit.
 
Dafür begleiten wir die Politik des Berliner Senates und des Abgeordnetenhauses, aber auch der SPD-Gremien auf Landesebene. Und wir arbeiten eng zusammen mit zivilgesellschaftlichen Akteuren.
 
DIE ARBEITSGEMEINSCHAFT MIGRATION UND VIELFALT IST BERLIN- UND BUNDESWEITER VORREITER.
1997 mit dem Ziel gegründet, die Chancen und Herausforderungen einer Einwanderungsmetropole mit zu gestalten. In allen gesellschaftlichen Bereichen muss sich die vielfältige Bevölkerung widerspiegeln und eine gleichberechtigte Teilnahme aller muss sichergestellt werden. Wenn auch Sie hierbei helfen wollen, dann sind Sie herzlich eingeladen, mitzuarbeiten und an einer unserer zahlreichen Veranstaltungen teilzunehmen.
 

AG Migration und Vielfalt

AG Migration und Vielfalt
 

Im August 1997 wurde vom Landesparteitag der Berliner SPD die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft Migration beschlossen. In ihr sammeln sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die sich für und mit den hier lebenden Migrantinnen und Migranten engagieren. Seite 2012 gibt es die Arbeitsgemeinschaft auf Bundesebene unter dem Namen AG Migration und Vielfalt.

Berlinerinnen und Berliner, die nicht Mitglieder der SPD sind, aber mit den Zielen unserer Arbeit übereinstimmen, sind ebenfalls eingeladen, in der AG Migration mitzuarbeiten.

Landesvorsitzende ist seit 1. Juli 2015 Daniela Kaya.

 

Ziele und Geschichte

Die Arbeitsgemeinschaft Migration steht in der internationalen Tradition des demokratischen Sozialismus. Sie setzt sich gegen Rassismus, Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und jede Art ethnischer Diskriminierung ein.

Die Arbeitsgemeinschaft steht für die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung der ethnischen Minderheiten und Flüchtlinge unter Förderung der kulturellen Vielfalt.
  • Wir engagieren uns für Menschlichkeit.
  • Wir fördern das Mit- und nicht das Gegeneinander.
  • Wir stehen für die Vielfalt der Kulturen.
  • Wir schlagen Brücken über die Grenzen hinweg und fördern ein vereintes Europa.
  • Wir übernehmen Verantwortung und wollen Missstand beheben.
  • Wir wollen nicht schweigen, wenn Rassismus aufkommt.
  • Wir werden keine Gewalt, Unterdrückung und Verfolgung in unserer Stadt dulden.
  • Wir sind für den offenen Gedankenaustausch zwischen allen Menschen.
  • Wir stehen auf für Toleranz und gegen jegliche Gewalt.

 

Geschichte

Die Geschichte Berlins ist auch eine Geschichte von Menschen, die aus vielen Ländern und Regionen und aus unterschiedlichen Gründen in diese Stadt kamen und kommen. Sie alle prägen Berlin kulturell und wirtschaftlich.
Und: Es ist unsere Geschichte. Dann wo immer wir oder unsere Vorfahren auch herkommen, ob aus dem Brandenburgischen, ob als Hugenotten aus Frankreich, aus Böhmen oder aber als Kaufleute aus Russland, ob als Arbeiter aus Schlesien oder aus der Türkei - wir alle wurden und werden zu Berlinerinnen und Berlinern.
Dennoch waren und sind die Entfaltungsmöglichkeiten für jede und jeden bis heute noch immer sehr unterschiedlich.
Daher ist die gleichberechtigte und vollständige Integration aller hier lebenden Menschen das erklärte Ziel der Arbeitsgemeinschaft Migration im Landesverband der Berliner SPD.
Unter Integration verstehen wir dabei das von gegenseitiger Akzeptanz und Toleranz geprägte Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher ethnischer, kultureller und religiöser Herkunft.

Dies geschieht auf der Basis unseres Grundgesetzes, dass die Rechtsgleichheit und die gleiche Teilhabe an politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen festschreiben.