Landesparteitag am 9. Juni: Berichte

Landesparteitag am 9. Juni: Berichte

Der Berliner Landesverband habe eine solide Finanzlage, betonte der scheidende Landeskassierer Harald Christ in seinem Rechenschaftsbericht. Sein Vorgänger Mark Rackles habe ihm  eine solide Finanzplanung übergeben. Die Berliner SPD habe im Wahlkampfjahr 2011 sogar weniger ausgegeben als geplant. Überlegt werden sollte, so Christ, ob der Personalbestand im Kurt-Schumacher-Haus  für die künftige politische Arbeit noch ausreiche.

Die Spenden wurden sorgfältig geprüft, es wurden nur solche angenommen, die nicht nur aufgrund rechtlicher Vorschriften sondern auch aufgrund der eigenen Ansprüche akzeptabel waren. Die SPD sei finanziell solide aufgestellt und habe auch die finanziellen Mittel für künftige Wahlkämpfe.

Er habe in den vergangenen 25 Jahren in drei Landesverbänden aktiv mitgearbeitet, sagte Christ. Er werde nicht mehr für Funktionen kandidieren. Christ rief zur Geschlossenheit der SPD auf und dazu, das Wahlergebnis, egal wie es ausfalle, zu akzeptieren. Es sei eine demokratische Selbstverständlichkeit, wenn es zwei Kandidaten gebe. Dies könne nicht als Gespaltenheit bezeichnet werden. "Lasst Euch das nicht von den Medien einreden", so Christ.

Jürgen Lüdtke betonte für die Revisoren, dass die Belege geprüft worden seien und dass es keine Beanstandungen gebe. Die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen sind gestiegen, der durchschnittliche Monatsbeitrag der Mitglieder liegt bei 12,83 Euro. Lüdtke stellte den Entlastungsantrag, dem der Parteitag folgte.

 
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