Lars Düsterhöft

Lars Düsterhöft

 

Ich wurde am 8. Dezember 1981 in Berlin-Wilmersdorf geboren. Seit über 13 Jahren ist Treptow-Köpenick mein zu Hause. Wahlreis 2 (Schöneweide und Johannisthal).

Kurzbiographie
verheiratet, 1 Kind, Diplom-Politologe,
6 Jahre Erfahrung in der Hauskrankenpflege,
Büroleiter bei einem Bundestagsabgeordneten,
stell. Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick,
Vorsitzender der SPD-Oberschöneweide,
seit 2016 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin

 

Mein Kiez und ich: Den Nächsten Schritt gehen. Ich will mehr erreichen für Schöneweide und Johannisthal.

 

Mich für meinen Wahlkreis zu engagieren, mache ich, weil mir das Soziale in der Stadt zu kurz kommt. Berlin wächst, jedes Jahr ziehen viele neu nach Berlin – das ist schön, aber steigende Preise, z.B. für die Miete, treffen vor allem Menschen mit kleinem Geldbeutel.

Ich weiß, wie schwer es ist, mit Hartz IV über die Runden zu kommen. Seit 10 Jahren bin ich für Sie bereits Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick. Hier habe ich mich intensiv um die Themen Arbeit, Soziales und Gesundheit gekümmert. Ich bin nah an den Problemen dran – ob im Jobcenter, in unseren Obdachlosenunterkünften oder in den Kiezklubs. Ich kenne die strukturellen Probleme in Johannisthal und Schöneweide.

Ich sehe aber auch wie viel Potential in Johannisthal in Schöneweide stecken. Der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort in Adlershof wächst langsam nach Norden. In Oberschöneweide wachsen Freiräume für Kulturschaffende und Studierende, die hier ihre Ideen verwirklichen können. Beides muss in den nächsten Jahren zusammenwachsen. Hier entsteht die Grundlage für gute Arbeit, für Unternehmen und Kultur.

Es geht dabei nichts über den Blick vom Wasser aus auf das Industriedenkmal in Schöneweide, ein Eis in der Blauen Lagune und einen Besuch im Haus für Natur und Umwelt in der Wuhlheide.

Wütend werde ich, wenn ich sehe, wie Langzeitarbeitslosigkeit, Altersarmut oder prekäre Beschäftigung die Menschen kaputt macht. Egal in welcher Lebenssituation sich ein Mensch befindet, ich erwarte, dass man jedem/r Einzelnen mit Respekt, Anerkennung, Offenheit und Solidarität begegnet. Mir ist gerade mit diesen Menschen, die es nicht immer so einfach im Leben hatten, der Austausch wichtig. Deshalb organisiere ich seit über 4 Jahren jeden Monat ein Frühstück in der SPD-AnsprechBar.

Lachen kann ich am besten über die Grimassen meines Sohnes.

Was mir von ganzem Herzen wichtig ist, ist meine Familie. Ich bin Vater eines im Juni 2015 geborenen Kindes. Er ist ein wahrer Sonnenschein und schafft es trotz manch anstrengender Phase mich immer glücklich zu machen.

Sozialdemokratie in einem Wort ist für mich: Solidarität. Dieser der drei Grundwerte steht für mich im Mittelpunkt meines Engagements.

Was ich wahrscheinlich nie kapieren werde: Wie der Bahnhof Schöneweide zu so einen verdreckten und unangenehmen Ort in der Mitte des Wahlkreises werden konnte.

Warum es wichtig, dass ich Ihre Stimme im Kiez bin: Ich bin mit viel Leidenschaft und Engagement seit 10 Jahren Ihr Vertreter in der Bezirksverordnetenversammlung. Mit Ihnen möchte ich nun den nächsten Schritt gehen und zahlreiche Probleme in Johannistahl und Schöneweide nicht nur benennen und den zuständigen Stellen melden. Ich will die Probleme anpacken und mit dem „Gewicht“ eines Abgeordneten anpacken und lösen.

 

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