Andreas Geisel

Andreas Geisel

Andreas Geisel
 

Geboren am 1. März 1966 in Ost-Berlin,  Wahlkreis 6 in Lichtenberg (Friedrichsfelde-Süd, Karlshorst und die Rummelsburger Bucht)

 

Kurzbiographie und Mitgliedschaften

Schul- und Berufsausbildung
·       1972 - 1982 Polytechnische Oberschule in Berlin
·       1982 - 1985 Berufsausbildung mit Abitur zum Facharbeiter für Nachrichtentechnik in Neubrandenburg

Studium
·       1986 - 1990 Hochschule für Verkehrswesen “Friedrich List” in Dresden, Ökonomie des Nachrichtenwesens
·       1992 - 1995 Humboldt-Universität zu Berlin, Volks- und Betriebswirtschaftslehre

Berufserfahrung
·       1985 - 1986 Deutsche Post Berlin, Fernmeldemechaniker
·       1990 - 1992 Deutsche Bundespost Telekom, Sachbearbeiter in der Oberpostdirektion Berlin
·       1994 - 1995 Junior consultant in der Unternehmensberatung “Price Waterhouse”, Bereich Public services, Berlin
·       1995 - 2000 Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Bezirksstadtrat für Bau- und Wohnungswesen bis zur Bezirksfusion mit
         Hohenschönhausen
·       2001 Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Bezirksstadtrat für Bauen, Immobilien und Umwelt
·       2002 - 2006 Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Bezirksstadtrat für Umwelt und Gesundheit
·       2006 - 2011 Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr; Stellvertretender
        Bezirksbürgermeister von Lichtenberg
·       2011 - 2014 Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Bezirksbürgermeister von Lichtenberg
·       2014 - 2016 Senator der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
·       2016 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin

Sonstige Tätigkeiten und Vereinsmitgliedschaften
·       Gründungsmitglied des Nachbarschaftsvereins “Kiezspinne” Frankfurter Allee Süd
·       Mitglied der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und der Volkssolidarität
·       Mitglied des Freundeskreises des Theaters an der Parkaue
·       Mitglied des Bürgervereins Karlshorst und des Fördervereins Energiekompetenzzentrum NordOst
·       Mitglied beim SV Lichtenberg 47
·       Mitglied des Fördervereins des Mies-van-der Rohe-Hauses, Berlin
·       Mitglied des Fördervereins von Zoo und Tierpark Berlin
·       Vorsitzender des Aufsichtsrates Tempelhof Projekt GmbH
·       stellvertrender Vorsitzender des Verwaltungsrates der IBB
·       Mitglied des Aufsichtsrates der BSR

 

 

Mein Kiez und ich: Lichtenberg wird jeden Tag bunter, vielfältiger und beliebter. Damit dass so bleibt, möchte ich mich auch im Abgeordnetenhaus als starke Stimme für die Lichtenberger und Lichtenbergerinnen einbringen.

 

Mich für meinen Wahlkreis zu engagieren, mache ich, weil ich vor Ort, für meinen Kiez anpacken möchte. Damit Wohnraum bezahlbar bleibt, die vielen jungen Familien, die in Lichtenberg leben und neu zu uns kommen ausreichend Schul- und Kitaplätze vorfinden und den Menschen mehr Zeit für das Wesentliche bleibt. Damit die Kinder- und Familienfreundlichkeit gelebt wird.

Es geht dabei nichts über… die Familie. Meine Frau und meine beiden Töchter geben mir Rückhalt und erden mich. Für meine beiden Töchter bin ich eben nicht der Senator, sondern der Papa. Das ist ein schönes Gefühl.

Wütend werde ich, wenn … Berlinerinnen und Berliner sich unsere Stadt nicht mehr leisten können. Wenn der ältere Herr mit kleiner Rente in kurzem Abstand die fünfte Mieterhöhung aus seinem Briefkasten holt oder die junge Mutter trotz monatelanger Suche keine Betreuung für ihr Kind findet. Diesen Menschen ein wenig Last von ihrer Schulter zu nehmen, dafür setze ich mich jeden Tag ein.

Lachen kann ich am besten… über die kleinen kuriosen Dinge im Alltag, den Berliner Witz und manchmal auch über mich selbst.

Was mir von ganzem Herzen wichtig ist… das vielfältige Engagement der Berlinerinnen und Berliner zu stärken. Mich berührt es immer wieder zu sehen, wie viele Menschen sich mit Leidenschaft in unserer Stadt einbringen. Ob in der Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge, der Bürgerinitiative für eine lebenswertere Stadt oder der Initiative für benachteiligte Menschen. Denjenigen zu helfen, die sich in ihrer freien Zeit für andere einsetzen, ist mir ein wichtiges Anliegen.

Sozialdemokratie in einem Wort ist für mich…. Solidarität.

Was ich wahrscheinlich nie kapieren werde… ist, wie man die Hände in den Schoß legen kann.

Warum ist es wichtig, dass ich Ihre Stimme im Kiez bin… Seit 25 Jahren setze ich mich für Lichtenberg ein. Ich habe einen Beitrag zum Wandel geleistet, weg vom „Plattenbau-Image“ hin zu einem familienfreundlichen und bunten Bezirk. Ich trete weiter dafür ein, dass das Leben hier bezahlbar bleibt und Kinder und Erwachsene bekommen, was sie brauchen: gute Kitas und Schulen, Arbeit und eine lebenswerte Umwelt.

 

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