Mehr Frauen in die Berliner SPD – warum eigentlich?

Mehr Frauen in die Berliner SPD – warum eigentlich?

Ganz einfach: Wir können auf Ihr Engagement, auf Ihr Wissen und Ihren Gestaltungswillen nicht verzichten.
Als Frau sind Sie in der Berliner SPD natürlich nicht allein: Immerhin 33 Prozent der rund 17.000 SPD-Mitglieder in Berlin sind Frauen und sie sind nicht nur laut vernehmbar, sondern auch in Führungspositionen.
So setzt sich die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen – kurz ASF – dafür ein, dass alle relevanten Themen immer auch durch die Brille einer Frau bzw. einer Frauenbiographie gesehen werden. Vier der acht Berliner SPD-Bundestagsabgeordneten sind Frauen: Mechthild Rawert, Ute Finckh-Krämer, Cansel Kiziltepe und Eva Högl, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende ist und zugleich Vorsitzende der Berliner ASF.
Im Geschäftsführenden Landesvorstand setzen sich Iris Spranger und Barbara Loth als stellvertretende Landesvorsitzende sowie Ulrike Sommer als Landeskassiererin nicht nur, aber immer wieder sehr engagiert, für die Belange von Frauen ein.
Das sind nur einige von sehr vielen engagierten Frauen in der Berliner SPD. Alle jene, die unermüdlich die Arbeit in Abteilungen – also vor Ort – organisieren, mit den lokalen Initiativen und Organisationen in Kontakt treten, Stände und Beratungen für BürgerInnen organisieren – sie alle gibt es und sie würden sich freuen, noch mehr Mitstreiterinnen an ihrer Seite zu finden.

Mit einer speziellen Werbeaktion, die hier dokumentiert ist, hat die Berliner SPD den Anteil von Frauen in der Partei erhöhen können.
„Zicke“, „Diva“ und „Biest“ oder „Ich will regieren.“, „Ich bestimme gern.“ und „Ich zeig’s euch.“ –  diese Karten haben für Aufmerksamkeit gesorgt.  Wenn Sie Lust haben, dabei zu sein, schreiben Sie uns einfach! Fragen Sie uns! Wir beantworten sehr gerne Ihre Fragen.

Mail: daniela.fiedler<at>spd.de