SolGE

Solidarisches Grundeinkommen

Michael Müller im Vorwärts: Zeit für eine neue soziale Agenda

Michael Müller

© Martin Becker

 

Vor  allem  Menschen,  die  schon  lange  arbeitssuchend  sind,  sollen  neue  Perspektiven  eröffnet  werden. Wichtigste Ziele sind ein würdevolles, selbstbestimmtes Leben und Teilhabe an der Gesellschaft. Es muss Schluss sein mit der Verwaltung von Langzeitarbeitslosigkeit oder dem Weiterreichen von Maßnahme zu Maßnahme.  Und  gerade  die  Digitalisierung  und  Automatisierung  mit  drohendem  Arbeitsplatzabbau verlangen von uns eine Neue Soziale Agenda: Die Zukunft muss digital und sozial sein!

Der Berliner SPD-Landesvorsitzende und  Regierende Bürgermeister Michael Müller möchte mit seinem Vorschlag für ein „Solidarisches Grundeinkommen“ einen neuen Pakt zwischen der Gesellschaft und den Langzeitarbeitslosen schaffen – mit sozialversicherungspflichtiger und unbefristeter Arbeit, von der der Arbeitssuchende genauso profitiert wie die Gesellschaft. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hält das Solidarische Grundeinkommen für umsetzbar und bezahlbar.

In einem Gastbeitrag für den Vorwärts umreißt das Solidarische Grundeinkommen genauer und bezieht in der Debatte um eine neue soziale Agenda Stellung.

Zum Artikel auf vorwärts.de

 

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