PM 6 Marie Juchacz historische Rede im Reichstag

Pressemitteilung Nr. 6 vom 19. Februar 2019

Heute vor 100 Jahren hielt Marie Juchacz historische Rede im Reichstag

„Was diese Regierung getan hat, das war eine Selbstverständlichkeit: Sie hat den Frauen gegeben, was ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten worden ist.“

(Marie Juchacz am 19. Februar 1919)

 

Anlässlich des 100. Jahrestages der historischen Rede von Marie Juchacz erklärt der Landesvorsitzende der Berliner SPD Michael Müller:

„Diese Worte von Marie Juchacz sind unser Wegweiser und zeugen von einer unbedingten, vorbehaltlosen Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Heute, 100 Jahre später, kämpfen wir weiter für „gleichen Lohn für gleiche Arbeit“. Ich wünsche mir, dass wir alle so entschlossen für die Rechte der Frauen einstehen, wie Marie Juchacz dies immer tat.“

 

Die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Berlin, Susanne Fischer, fordert ein Paritätsgesetz:

„100 Jahre nach der historischen Rede von Marie Juchacz beträgt der Frauenanteil im Bundestag und Abgeordnetenhaus von Berlin bei um die 30%. Es wird Zeit, den Weg, den Marie Juchacz eingeschlagen hat, zu Ende zu gehen und unsere Parlamente paritätisch zu besetzten. Wenn es eine Selbstverständlichkeit ist, uns Frauen unser Wahlrecht zu geben, muss es auch selbstverständlich sein, dass wir uns auf allen Ebenen unserer parlamentarischen Demokratie einbringen können und sich widerspiegelt, dass wir die Hälfte der Gesellschaft stellen.“

 

 

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