PM 3: Die „Spenden“-Märchen der CDU

Pressemitteilung Nr. 3 vom 11. Januar 2018

Die „Spenden“-Märchen der CDU

Schaut man dem Treiben der Zehlendorfer CDU zu, sollte man meinen, Spenden seien ein frei, schwebender Begriff, den man je nach Bedarf anpassen kann. Besonders der CDU-Politiker Heilmann scheint die „Spende“ gerne im Nachhinein für jedweden Geldsegen zu reklamieren. Gerne auch, wenn der maßgebliche Spender von seiner guten Tat gar nichts weiß. Oder zumindest von seiner Großzügigkeit im Nachhinein überrascht wird. So wurde berichtet, dass eine geleistete Spende über 120 Euro auf 463 Euro hochkorrigiert werden sollte. Gleichzeitig wurden Zahlungen von Fraktionsmitgliedern, mit denen Plakate der Partei finanziert wurden, kurzerhand als Spende reklamiert. Die „Deus ex machina“- Spende der CDU Zehlendorf dürfte nun weitere Konsequenzen nach sich ziehen.

Der Kreisvorsitzende der SPD Steglitz-Zehlendorf Ruppert Stüwe sagte:

„Nach der Spende des Eigentümers vom Steglitzer Kreisel ist dies nun schon die zweite fragwürdige Spendenpraxis bei der CDU. Damit schadet Herr Heilmann der Demokratie und dem Bezirk. Die Bundesverwaltung muss diesen zweiten Spendenskandal jetzt genau unter die Lupe nehmen.“

 

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