PM 2: berlinpass und das vergünstigte Berlin-Ticket S nun auch für Wohngeldempfänger und SED-Opfer

Pressemitteilung Nr. 2 vom 9. Januar 2018

berlinpass und das vergünstigte Berlin-Ticket S nun auch für Wohngeldempfänger und SED-Opfer

Michael Müller

© Joachim Gern

 

Rund 32.700 mehr Menschen haben mit der heute im Senat beschlossenen Änderung nun Anspruch auf den berlinpass und das vergünstigte Sozialticket. Der berlinpass ist ein freiwilliges und zusätzliches Angebot des Landes Berlin, um Menschen mit geringem Einkommen mehr Mobilität und einen Zugang zu Kultur- und Freizeitangeboten zu ermöglichen. Das Berlin-Ticket S kann für 27,50 Euro im Monat erworben werden und ist damit weitaus günstiger, als herkömmliche Abonnements. Der berlinpass berechtigt weiterhin auch zum ermäßigten Eintritt bei den städtischen Kunsteisbahnen Berlins und bei den Schwimmbädern der Berliner Bäderbetriebe.  

 

Der Landesvorsitzende der Berliner SPD Michael Müller sagte:

„Mobilität ist eine Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Niemand darf aufgrund fehlender finanzieller Mittel vom kulturellen und sozialen Leben in Berlin ausgeschlossen werden. Mit der Ausweitung des Sozialtickets für Wohngeldempfänger und SED-Opfer haben wir eine wichtige Gerechtigkeitslücke geschlossen. Berlin bleibt sozial, offen und gerecht.“

 

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© SPD Berlin

Birte Huizing

 

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