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Zeit für Martin Schulz – SPD-Bundesparteitag am Sonntag in Berlin

Jetzt ist Schulz

© photothek.net

 

Die Stimmung im Land dreht sich. Die Menschen spüren, dass Martin Schulz genau richtig ist für diese Zeit. Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit. Und es ist Zeit für Martin Schulz. Am Sonntag wird Martin Schulz beim SPD-Bundesparteitag in der Arena Berlin als SPD-Parteivorsitzender kandidieren und sich als Kanzlerkandidat bewerben. Der Parteitag kann live im Netz auf www.SPD.de verfolgt werden.

 

In eigener Sache: Der Newsletter erscheint künftig dienstags

Der Newsletter erscheint heute das letzte Mal an einem Freitag. Ab der kommenden Woche wird er dienstags gemeinsam mit dem „Dienstagsbrief“, dem Newsletter für Mitglieder der Berliner SPD, versendet werden.

Empfänger, die den Dienstagsbrief bereits erhalten, können sich daher bei Bedarf unter diesem Link aus dem Newsletter austragen.

 

Klausurtagung des Landesvorstandes

© Foto: C. Bauermeister

 

Der Landesvorstand der Berliner SPD hat auf seiner Klausurtagung am 11. März 2017 die Weichen für das Wahljahr 2017 gestellt.

Der SPD-Landesvorsitzende und Regierende Bürgermeister Michael Müller verwies in seinem Eingangsstatement auf die Erfolge des rot-rot-grünen Senats in den noch nicht einmal 100 Tagen seit Regierungsantritt. Müller nannte u.a. den von Finanzsenator Kollatz-Ahnen koordinierten Freizug der Turnhallen, die Doppelstreifen der Polizei mit der BVG und die geplante Kombi-Wache von Bundes- und Landespolizei und Ordnungsamt am Alexanderplatz. Zudem kündigte er an, dass die Verhandlungen zu den Hochschulverträgen in den kommenden Wochen zum Abschluss kommen würden. „Damit gibt es für die mehr als 180.000 Studierenden in Berlin Planungssicherheit“, so Müller.

Eines der wichtigsten sozialpolitischen Themen im Wahlkampf wird das Thema Rente sein. Dazu stellte die Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Yasmin Fahimi, das von ihrem Haus erarbeitete Gesamtkonzept für eine zukunftsfeste Alterssicherung bis zum Jahr 2045 vor. Das Konzept hat das Ziel, generationenübergreifend für verlässliche und faire Alterseinkommen zu sorgen. Eine doppelte Haltelinie soll zukünftig in der gesetzlichen Rentenversicherung das Rentenniveau sichern und den Beitragssatz begrenzen. Dies schaffe Verlässlichkeit für alle Generationen und damit Vertrauen in das 125-jährige Rentensystem.

In der anschließenden Antragsberatung wurden Anträge diskutiert und beschlossen, die sich auf das Regierungsprogramm für die Bundestagswahl beziehen, das auf dem Bundesparteitag am 25. Juni beschlossen werden wird.

Einen ausführlichen Bericht sowie alle Anträge gibt es im Netz auf den Seiten der Berliner SPD.

 

Equal Pay Day am 18. März

Arbeit in der Werkstatt
 

Noch immer erhalten Frauen durchschnittlich 21 Prozent weniger Lohn oder Gehalt als Männer. Seit vielen Jahren fordern wir gleiches geld für gleichwertige Arbeit.Der equal pay day am 18. März 2017 markiert symbolisch den Tag in einem Kalenderjahr, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden.

„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – das ist leider noch immer keine Selbstverständlichkeit, obwohl dieser Grundsatz seit 60 Jahren fest in ganz Europa als Grundrecht verankert ist. Die SPD steht für eine moderne Frauenpolitik und setzt sich seit vielen Jahren ein für die Gleichstellung von Frauen und Männern“, so Eva Högl, ASF-Landesvorsitzende.

Hier kann unser Flugblatt anlässlich des Equal Pay Day 2017  heruntergeladen werden.

 

Michel Müller in Moskau

Michael Müller

© Joachim Gern

 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, hat diese Woche  auf Einladung des Moskauer Oberbürgermeisters Sergej Sobjanin die russische Hauptstadt besucht Auf dem Programm standen kulturelle Begegnungen, der akademische Austausch, Gespräche über Verkehrs- und Stadtplanung und mit Start-up-Unternehmen sowie Treffen mit Vertretern der Zivilgesellschaft und von Nichtregierungsorganisationen.

Beide Bürgermeister unterzeichneten ein Memorandum zur engeren Zusammenarbeit beider Städte. Berlin und Moskau sind seit 1991 durch eine Städtepartnerschaft verbunden. Michael Müller: „Ich freue mich, dass wir mit diesem Memorandum neue Akzente in den Beziehungen zu unserer Partnerstadt Moskau setzen können. Unser gemeinsames Ziel ist: Wir wollen die Zusammenarbeit verstärken und vor allem eines erreichen — das Gespräch, den Erfahrungsaustausch zwischen den Menschen und Institutionen in beiden Städten.“ Weitere Informationen dazu gibt es auf den Seiten der Senatskanzlei hier und hier.

 

Boris Velter ist neuer ASG-Bundesvorsitzender

Boris Velter
 

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) hat den Berliner Sozialdemokraten Boris Velter auf ihrer Bundeskonferenz mit überwältigender Mehrheit zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der SPD Berlin, Michael Müller:

„Im Namen der Berliner SPD gratuliere ich Boris Velter herzlich zu seinem neuen Amt und der ASG zu ihrem neuen Vorsitzenden. Mit Boris Velter hat die ASG einen Sozialdemokraten an ihre Spitze gewählt, der sich mit Herzblut, großem Sachverstand und beruflicher Erfahrung im Sozial- und Gesundheitsbereich für eine gerechte Gesundheitsversorgung einsetzt und deutlich macht: Gesundheit und Pflege sind Themen, die jeden von uns angehen. Nach wie vor ist Armut wichtigster Risikofaktor für Krankheit und Tod. Das darf nicht sein. Im Koalitionsvertrag haben wir deshalb unter seiner Mitarbeit wichtige Schritte für mehr Prävention und eine bessere Versorgung in allen Teilen der Stadt beschlossen. Es ist gut, dass sich Boris Velter nun auch auf Bundesebene verstärkt für einen höheren Stellenwert sozialer Gesundheitspolitik einsetzen wird.“

 

SPD-Bundestagsfraktion: Schluss mit exorbitanten Managergehältern

Eva Högl
 

Das Verhältnis zwischen Vorstandsgehältern und dem Durchschnittsverdienst in einem Unternehmen liegt schon lange in einer Schieflage. Ein Vorstandsgehalt übersteigt im Schnitt mehr als das 50-fache des Durchschnittsverdiensts im Betrieb. Die SPD-Bundestagsfraktion will solchen Exzessen einen Riegel vorschieben.

Eva Högl, MdB und stellvertretende Fraktionsvorsitzende: „Wenn Manager mehr als das 50-fache normaler Angestellter verdienen, empfinden das viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als ungerecht – zu Recht. Denn Maß und Mitte scheinen in manchen Vorstandsetagen verloren gegangen zu sein. Die SPD-Bundestagsfraktion hat daher einen Gesetzentwurf zur Begrenzung von Managergehältern vorgelegt.“

Weitere Informationen zu den drei Kernelementen des Entwurfs gibt es hier.

 

 

Europarat: Richtschnur für mehr politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Mechthild Rawert Europarat

© Mechthild Rawert

 

Der Europarat hat wichtige Handlungsempfehlungen für ein inklusives Wahlrecht und mehr politische Teilhabe für Menschen mit Behinderung beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Annahme der von Mechthild Rawert eingebrachten Resolution und des Berichts „Die politischen Rechte von Menschen mit Behinderungen: ein demokratisches Anliegen“ vom Europarat am 10. März 2017 angenommen wurden. Dazu Mechthild Rawert, MdB: „Die Resolution schlägt zahlreiche konkrete Handlungsempfehlungen für die Mitgliedsstaaten des Europarats vor um die politische Partizipation von Menschen mit Behinderung zu erhöhen. Bei der Umsetzung sollen die Selbstvertretungsorganisationen von Menschen mit Behinderung beteiligen werden." Zudem würden in einer Reihe von Ländern sind Menschen vom Wahlrecht ausgeschlossen, wenn sie unter rechtlicher Betreuung stehen. Das widerspräche der UN-Behindertenrechtskonvention, so Mechthild Rawert weiter. Allein in Deutschland betrifft das über 81.000 Menschen. Das muss sich ändern. Die Resolution schlägt daher ein inklusives Wahlrecht vor. Weitere Informationen gibt es auf den Seiten der SPD-Bundestagsfraktion.

 

Sylvia-Yvonne Kaufmann ruft auf zum ‚March for Europe‘ am 25. März in Berlin auf

 

Der 25. März 2017 ist ein bedeutendes Datum: Vor 60 Jahren wurden die Römischen Verträge unterzeichnet, die vertragliche Grundlage der heutigen Europäischen Union. Anlässlich dieses Jubiläums gehen zahlreiche Initiativen und Verbände am 25. März europaweit auf die Straße, um für Europa Flagge zu zeigen. Auch in Berlin.

„Wir überlassen Europa nicht den Nationalisten, Rechtspopulisten und Ewig-Gestrigen, sondern zeigen klare Kante: Für unsere gemeinsamen europäischen Werte, für ein geeintes demokratisches Europa! Ob Rom, Berlin oder Edinburgh: In zahlreichen europäischen Städten werden wir Europäerinnen und Europäer zur selben Zeit beim ‚March for Europe‘ ein Zeichen setzen“, erklärt die Berliner Europaabgeordnete und Landesvorsitzende der Europa-Union Berlin (EUB) Sylvia-Yvonne Kaufmann.

Zum „March for Europe" Berlin am 25. März 2017 ruft ein breites Bündnis pro-europäischer Verbände und Initiativen auf. Dazu gehören die Europa-Union Deutschland (EUD) sowie die Europa-Union Berlin (EUB), die Junge Europäische Bewegung Berlin-Brandenburg (JEB), die Europäische Bewegung Deutschland (EBD), Studierende der Europawissenschaften der FU Berlin, die Deutsche Gesellschaft, The European Moment, die Studentenorganisation AEGEE Berlin, die Offene Gesellschaft, die IG Metall, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die DGB Jugend sowie die Bürgerinitiative Pulse of Europe. 25. März 2017, Treffen 11.45 Uhr am Bebelplatz, weitere Informationen hier.

 

Spielhallen in Berlin: Deutlicher Rückgang

 

Die Zahl der Spielhallen ist in Berlin im Jahr 2016 so stark gesunken wie noch nie. Das belegen die am Mittwoch veröffentlichten Zahlen des Berliner Senats auf eine parlamentarische Anfrage des SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz. Daniel Buchholz, Sprecher für Stadtentwicklung der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus: „Im Jahr 2016 ist die Zahl der Spielhallen in Berlin so stark gesunken wie noch nie. Im Laufe des Jahres 2016 mussten 38 Spielhallen dichtmachen, insgesamt reduzierte sich die Zahl von 535 auf 497. Das ist eine sehr gute Nachricht für die Berliner Kieze und hilft uns im Kampf gegen die Spielsucht! In absoluten Zahlen war der Rückgang im Bezirk Mitte am stärksten (um 9 Hallen von 138 auf 127), prozentual schlossen die meisten Spielhallen in Spandau (um 17 % von 47 auf 39 Hallen).

Auf Initiative der SPD-Fraktion hat Berlin das strengste Spielhallengesetz Deutschlands. Nach fünf Jahren Übergangsfrist müssen in Kürze die meisten Automatenstandorte schließen. Mehrfachkomplexe und von Spielhallen geprägte Straßenzüge verschwinden aus dem Stadtbild. Der Auswahlprozess durch die Bezirke ist kurz vor dem Abschluss. Experten schätzen, dass in Berlin von den ursprünglich fast 600 Hallen deutlich weniger als die Hälfte übrig bleiben wird.

 

Stellenausschreibung: Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin im Kreisbüro Lichtenberg

Der SPD-Landesverband Berlin sucht zum 01.04.2017  einen Sachbearbeiter/eine Sachbearbeiterin für das Kreisbüro Lichtenberg der Berliner SPD. Die Stelle ist unbefristet, Bewerbungsschluss ist der 23.03.2017. Weitere Informationen gibt es in der Stellenausschreibung (PDF-Dokument, 59.2 KB).

 

Stellenausschreibung: Wahlkampfmanager/in im Kreisbüro Mitte

Die SPD Mitte sucht zum 01.04. 2017 eine/n Wahlkampfmanager/in. Die Stelle ist bis zum 31.10.2017 befristet. Weitere Informationen gibt es in der Stellenausschreibung (PDF-Dokument, 120.4 KB).

 

Der SPD-Landesverband Berlin bildet aus

Zum 1. September 2017 bietet die Berliner SPD einen Ausbildungsplatz „Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement“ an.

Einstellungsvoraussetzungen sind: sehr guter mittlerer Schulabschluss, Fachhochschulreife oder Abitur, sehr gute Rechtschreibkenntnisse, Teamgeist und Interesse an der Arbeit in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.

Bewerbungen sind bis zum 30. April 2017 per Post mit Lebenslauf und Zeugnissen an den SPD-Landesverband Berlin, Frau Yvonne Opprower, Müllerstraße 163, 13353 Berlin zu richten.

 

Jetzt in der SPD mitmachen!

Selfie mit Martin Schulz

© LAIF

 

Martin Schulz soll der SPD-Kanzlerkandidat werden. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um aktiv zu werden und in der SPD mitzuarbeiten. Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit, dafür kämpft die SPD im Bundestagswahlkampf. Mach mit und werde jetzt SPD-Mitglied!

In die SPD kann man ganz einfach online eintreten.

 

Spenden für die Berliner SPD

Danke für Deine Spende
 

Die politische Arbeit der Berliner SPD finanziert sich zu einem großen Teil aus den Mitgliedsbeiträgen und Spenden der 17.000 Mitglieder. Sie können diese Arbeit mit Ihrer Spende unterstützen.

 

18./19. März: „Die Verhältnisse zum Tanzen bringen“ – Ein revolutionärer Abend – Lecture, Performance & Party

Die Themen der Revolution von 1848 sind weiterhin aktuell. Weltweit, ob im arabischen Raum, der Türkei oder in Russland: Immer noch kämpfen Menschen für die Freiheit der Person und des Wortes, für Demokratie und Menschenrechte. In Europa hat es seit 1989 keine Revolution mehr gegeben. Was haben die Ereignisse von damals eigentlich noch mit uns heute zu tun? Wofür würden wir auf die Straße gehen? Was bleibt vom revolutionären Geist des Jahres 1848? Diesen Fragen soll im Rahmen des Revolutionären Wochenendes am 18. und 19. März 2017 nachgegangen werden. Alle Informationen und vollständiges Programm unter revolution1848berlin.de

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

22. März: Mut für Europa – Im Gespräch mit Günter Verheugen

Was kann getan werden, damit die friedenssichernde europäische Idee in der praktischen Politik  besser verankert wird? Sind die nationalen Eliten oberflächlich  europafreundlich, aber nicht willens  oder in der Lage, ihre Bürger mitzunehmen?

„Europäische Integration setzt voraus, dass die Menschen mitgehen“, sagt Günter Verheugen. Wie kann das gehen, angesichts der starken Zentrifugalkräfte in der Gemeinschaft und der beharrlichen  „first“-Vorstellungen der Nationalstaaten? Was braucht die SPD außer dem Europäer Martin Schulz, um in Europaangelegenheiten erfolgreich zu sein?

Die Abteilung Friedrichstadt der SPD Mitte lädt ein:

Mut für Europa
Im Gespräch mit Günter Verheugen

moderiert von Jan Stöß

22. März 2017, 19 bis 21.30 Uhr
Das Meisterstück, Hausvogteiplatz 3, 10117 Berlin

 

23. März: Zukunft der Stasiunterlagenbehörde und zu aktuellen Fragen zum Umgang mit der Vergangenheit

Der Bundesvorstand des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) lädt sie zu einer Diskussionsveranstaltung zur Zukunft der Stasiunterlagenbehörde und zu Fragen der Erinnerungskultur und dem Umgang mit der Vergangenheit ein.

Gemeinsam mit der SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, der SPD-Bundestagsabgeordneten Hiltrud Lotze und dem im Juni 2016 für weitere 5 Jahre wiedergewählten Behördenleiter der Stasiunterlagenbehörde Roland Jahn wollen wir uns dem Thema widmen.

Wir wollen erkunden, wie man Angriffe auf die Erinnerungskultur durch Rechtspopulisten abwehrt und welche realistischen Umsetzungsmöglichkeiten die Vorschläge der Expertenkommission zur Zukunft der BStU nach der Bundestagswahl noch haben. Die öffentlichen Debatten wie z. B. beim Angriff der AfD auf die Erinnerungskultur, beim Streit um das geplante Denkmal zur Freiheit und Einheit oder auch nach der Berufung eines stasibelasteten Staatsekretärs der Linken in Berlin haben gezeigt, dass die Auseinandersetzungen um die Vergangenheit nicht mit einem Schlussstrich beendet werden können. Sie müssen weiter geführt werden. Unsere Veranstaltung will hierzu einen Beitrag liefern. Sie findet statt am

Donnerstag, dem 23. März 2017, 14  - 16 Uhr

10963 Berlin, Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstr. 141

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Forum Ostdeutschland der Sozialdemokratie statt. Bitte melden Sie sich über den Anmeldelink zur Veranstaltung an

 

24. März: August Bebel Institut „Verlassene Orte und ihre Zukunft – Die Liegenschaftspolitik des neuen Senats“

Liegenschaften sollen nicht mehr nur dem Zweck dienen, mit Maximalerlös verkauft zu werden, sondern der Entwicklung von Lebensqualität. So sieht es der Koalitionsvertrag für den neuen Berliner Senat vor. Wir lassen uns erklären, wie der Senat in Zukunft mit den „verlassenen Orten“ umgehen wird und diskutieren die Frage, wie mit den Einzelfällen im Hinblick auf Zustand, architektonischem Wert und Eigentumsrechten umzugehen ist.

Mit: Matthias Kollatz-Ahnen (Finanzsenator) und 
Andrea Hofmann (Initiative Haus der Statistik)

Freitag, 24. März 2017, 19 Uhr

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

28. März: Diskussionsveranstaltung ,,Sicherheitspolitik in Berlin“ mit Raed Saleh

Das Thema Sicherheitspolitik steht insbesondere nach dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz auf der politischen Tagesordnung. Viele Bürgerinnen und Bürger sind beunruhigt. Menschen fragen sich, wie sicher sie in ihren Kiezen und in der gesamten Stadt fühlen können.

Wie kann die öffentliche Hand regulierend in die Innen- und Sicherheitspolitik eingreifen? Welche Maßnahmen sind gerechtfertigt und welche greifen in unsere Freiheit ein?

Am Dienstag, dem 28. März 2017 lädt die SPD-Abteilung Charlottenburg-Nordost zu einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Sicherheitspolitik in Berlin“ mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Raed Saleh und Fréderic Verrycken, MdA, ein. Ort: AWO-Treff, Reichweindamm 6, 13627 Berlin

Um Anmeldung wird per E-mail gebeten.

 

31. März: August Bebel Institut: Verlassen, Vergessen – ohne Zukunft? Finissage

Romantik und Idylle in der Großstadt –
 wie passt das zusammen? Ein gemeinsamer Rückblick auf die Ausstellung der verlassenen Orte in Berlin.

Geschlossene Schwimmbäder, verlassene Fabrikhallen, Bahnhöfe, an denen kein Zug mehr hält. Berlin hat viele solche Orte, die oft ein besonderes Flair ausstrahlen. Sie passen so gar nicht in die wachsende und sich ständig erneuernde Metropole Berlin. Daria B. hat schon einige Ausstellungen ihrer Fotos in Deutschland gehabt. Sie liebt solche verlassenen Orte. Sie geben ihr innere Ruhe für die Seele und Gelegenheit, der hektischen Welt zu entfliehen. Sie sucht verlassene Orte auf und fotografiert sie, auch um die Vergangenheit von historischen Gemäuern zu erfahren und den alten Spuren, von dem was einmal war, zu folgen und sie wieder ans „Licht zu bringen“.

Dazu gehört das Projekt „Schönheit gegen Verwahrlosung“. Fotografie, Kunst und Tanz werden mit verlassenen Orten vermischt, mit der Absicht, diese Orte nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Durch eine alternative Zwischennutzung, durch Erkundungstouren, Kunst, Events und Fotografie setzt sie sich für eine Wiederinstandsetzung dieser Orte ein. Die Ausstellung zeigt verlassene Orte in einer Stadt, in der mehr und mehr Menschen eine Heimat finden. Was passiert mit diesen Orten? Soll ihr Charakter erhalten bleiben? Werden sie abgerissen oder einer neuen Nutzung zugeführt, die vielleicht ihre Schönheit bewahrt?

 

Freitag,  31. März 2017, 19 Uhr

Verlassen, Vergessen – ohne Zukunft? Finissage

Mit: Daria B.

 

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

31. März/1. April: Fachkonferenz der Bundes-SGK „Digitale Agenda in den Kommunen. Infrastruktur für morgen – heute gestalten!“

Am 31. März/1. April 2017 veranstaltet die Bundes-SGK die Fachkonferenz „Digitale Agenda in den Kommunen. Infrastruktur für morgen – heute gestalten!“ in Leipzig. Diese Fachkonferenz richtet sich insbesondere an ehren- und hauptamtliche Kommunalpolitiker/innen und an Vertreter/innen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Sie bietet eine Diskussionsplattform über wichtige Aspekte für eine digitale kommunale Agenda. Zentrale Themen sind:

       Open Data
       Smart Cities
       Smarte Regionen – Digitalisierung im ländlichen Raum
       Intelligente Mobilität
       Schutz kritischer Infrastrukturen
       Smart Meter und Smart Grids – Digitalisierung der Energiewende
       Infrastrukturfinanzierung
       Breitbandausbau

 

Hauptredner der Fachkonferenz ist Martin Dulig, stellv. Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. Dabei sind auch Michael Ebling (OB Mainz), Burkhard Jung (OB Leipzig), Stefan Kapferer (Hauptgeschäftsführer des BDEW), Christoph Unger (Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) und viele andere. Informationen zum Programm sowie organisatorische Hinweise finden sich unter hier. Eine Anmeldung ist online möglich unter: https://www.bundes-sgk.de/anmeldung.

 

4. April: Brauchen wir eine neue grundlegende Gerechtigkeitsdiskussion? Was kann und muss die SPD hierzu beitragen?

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) des SPD Kreises Reinickendorf lädt gemeinsam mit weiteren AfA Kreisverbänden und SPD Abteilungen zu einer öffentlich Diskussion ein zum Thema:  

Brauchen wir eine neue grundlegende Gerechtigkeitsdiskussion? Was kann und muss die SPD hierzu beitragen?

 

mit Frank Bsirkse, Bundesvorsitzender von ver.di, und Cansel Kiziltepe, SPD MdB

 

am Dienstag, 04. April 2017, 19:00 Uhr

im BVV-Saal, Rathaus Reinickendorf, Eichborndamm 215, 13437 Berlin

 

Weitere Informationen und Details gibt es in der Einladung (PDF-Dokument, 116.5 KB).

 

Termine

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