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Tegel - ein Zuhause für morgen | Unsere Internetseite ist online

Wimmelbild: Nachnutzung des Flughafens Tegel
 

Am 24. September findet zeitgleich zur Bundestagswahl der Volksentscheid zum Flughafen Tegel statt. Mit der Schließung des Flughafens haben wir die Chance, ein Stadtquartier neu zu entwickeln und Berlin einen bedeutenden Schritt voranzubringen:

  • Arbeitsplätze für 20.000 Menschen,
  • mehr Gesundheit statt Lärm und Schmutz - bessere Lebensqualität für 300.000 Menschen,
  • Ausbau des Wissenschafts- und Forschungsstandortes Berlin,
  • Sicherheit geht vor!
  • Investitionen in Bildung, Infrastruktur, Kultur und Sport statt in Lärmschutz,
  • mehr Wohnraum - 9.000 Wohnungen für alle Generationen,
  • mehr Grün für Freizeit, Spiel und Sport.

 

Ein NEIN beim Volksentscheid bedeutet ein JA für die Zukunft Berlins! Wir informieren auf einer Sonderseite über unsere Argumente für die Schließung von Tegel: https://tegel-volksentscheid.de/  Unseren Info-Flyer mit allen Argumenten gibt es hier zum Download (PDF-Dokument, 1.4 MB).

 

Michael Müller zu den gewaltvollen Ausschreitungen in Hamburg

Neumitgliedertreffen der SPD Berlin mit Martin Schulz

© Marco Urban

 

Nach den erschreckenden Ausmaßen an Eskalationen, Gewalt und Krawallen, die in den vergangenen Tagen die Demonstrationen gegen den G20-Gipfel in Hamburg angenommen hatten, verurteilt Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller die gewaltbereiten Randalierer aufs Schärfste:

„Was in diesen Tagen in Hamburg passiert, macht uns alle zornig. Von Hass getriebene Gewalt richtet sich gegen die Bewohnerinnen und Bewohner Hamburgs. Extremisten und gewaltbereite Randalierer verwüsten die Straßen der Stadt. Das ist nicht hinnehmbar. Die Hamburgerinnen und Hamburger sollen wissen, dass wir an ihrer Seite stehen.

Ja, eine Demokratie muss Kritik aushalten und das Recht, diese Kritik zu äußern, ist eine Errungenschaft der Demokratie. Dafür stehen wir alle gemeinsam. Doch das hat mit massiven Rechtsbrüchen, Straftaten, Gewalt und Zerstörung nichts zu tun. Das ist nicht mehr politisch, das ist kriminell und muss mit allen Mitteln des Rechtsstaates geahndet werden.“

Michael Müller weiter: „Friedliche und für eine kritische Auseinandersetzung mit Politik notwendige Proteste werden von Gewalttätern unterwandert und missbraucht. Das Ziel ist Zerstörung. Das ist schändlich. Im Fokus der Täter stehen besonders die Einsatzkräfte der Polizei, es gibt zahlreiche Verletzte, auch aus Berlin. Allen Beamtinnen und Beamten spreche ich ausdrücklich meinen Dank aus. Sie leisten einen wichtigen Dienst im Sinne unserer demokratischen Gesellschaft. Ihre Aufgabe ist es, friedliche Demonstranten zu schützen, das Recht auf Versammlung und freie Meinungsäußerung sicher zu stellen. Dafür sind Recht und Gesetz gemacht. Wer friedlich und gewaltfrei demonstriert, wer Anteil nimmt am politischen Geschehen, wer zu Engagement bereit und für die Gesellschaft aktiv ist, all diese Menschen sollen das weiterhin tun und sich sicher fühlen dürfen. Wer aber die Regeln unseres Gemeinwesens mit Füßen tritt, Recht und Gesetz missachtet, wird nicht gewinnen. Wir ziehen Gewalttäter für die Folgen ihres Handelns zur Verantwortung.“

 

Veranstaltung „Das moderne Deutschland - Zukunft, Gerechtigkeit, Europa“ mit Martin Schulz

Wir leben in Zeiten eines rasanten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Wandels: Die Digitalisierung fordert uns heraus und bringt gleichzeitig Lösungen für soziale Fragen. Wie nutzen wir die Chancen der digitalen Revolution, damit wir besser leben und arbeiten können? Unser Land ist stark, aber Chancen und Wohlstand sind nicht gerecht verteilt. Wie schaffen wir es, unsere Gesellschaft zusammenzuhalten und bei den Menschen für Sicherheit im Wandel zu sorgen? Ausgerechnet in Zeiten, in denen ein geeintes Europa die Antwort auf viele internationale Verwerfungen sein sollte, gibt es auf unserem Kontinent – und nicht nur dort – Bestrebungen von Renationalisierung und Abschottung. Wie kommen wir zurück zu einem Europa, das die Werte Freiheit und Solidarität nach innen lebt und geschlossen nach außen vertritt?

Der SPD-Parteivorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz wird am Sonntag, dem 16. Juli im Willy-Brandt-Haus seine Vorstellungen für ein modernes und gerechtes Deutschland in einem besseren Europa präsentieren.

Sonntag, 16. Juli 2017, Beginn 11 Uhr (Einlass: ab 10 Uhr)

Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstr. 141, 10963 Berlin

 

Über diesen Link http://spdlink.de/modernesdeutschland kannst Du Dich, Familienmitglieder, Freunde und Bekannte bis zum 14. Juli 2017 anmelden.

 

Berliner SPD verurteilt Anschlag auf Neuköllner Politikerin

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden abermals zwei Brandanschläge auf Autos in Neukölln verübt. Ein Anschlag galt der SPD-Kommunalpolitikerin Gabriela Gebhardt. Die Polizei geht aktuell von rechts motivierten Anschlägen aus.

Die Landesgeschäftsführerin der Berliner SPD Anett Seltz dankt den Betroffenen für ihr politisches Engagement: „Unser Dank und unser tiefster Respekt geht an Gabriela Gebhardt und Christel Jachan, die sich unermüdlich gegen rechte Hetze einsetzen. Es ist beschämend, dass sich in einer Nacht gleich zwei eindeutig rechts motivierte Taten in Neukölln ereignet haben. Neukölln bleibt ein bunter Bezirk. Dies gilt es zu verteidigen.“

Gabriela Gebhard, die den Brand ihres Wagens mitten in der Nacht mit ansah, sagte: „Ich werde mich nicht mundtot machen lassen. Sollte es sich bewahrheiten, dass die Taten aus dem rechten Lager kommen, werde ich mein Engagement gegen rechte Gewalt noch verstärken.“

Auch Fritz Felgentreu, Bundestagsabgeordneter und Direktkandidat aus Neukölln, betont, dass sich der Bezirk nicht einschüchtern lässt: „Ich verurteile den Brandanschlag auf eine engagierte Neuköllner Kommunalpolitikerin. Die Rechtsextremisten sollen sich nicht einbilden, dass sie uns mit solchen Aktionen beeindrucken können. Wir werden der Gewalt niemals weichen. Solidarität und Zivilcourage werden sich durchsetzen. Ich rufe alle auf, am Festival „Offenes Neukölln" am nächsten Wochenende teilzunehmen und so ein starkes Signal gegen rechte Gewalt zu setzen."

Mehr Informationen zum Festival „Offenes Neukölln" gibt es unter: http://www.offenes-neukoelln.de/

 

Auf dem Truck der SPDqueer Berlin die CSD Demonstration erleben

CSD Truck

© Hans Kegel

 

Mit der Christopher-Street-Day-Demonstration am Sonnabend, 22. Juli 2017 um 12.30 Uhr, zeigt sich einmal mehr, dass Berlin ein queere, bunte und vielfältige Metropole ist. Über 500.000 Personen werden wieder erwartet. Das Motto des diesjährigen CSD ist „Mehr von uns - jede Stimme gegen rechts!“ Ein gelungenes Motto, dass aufzeigt, wie wichtig der Kampf gegen rechts auch in der queeren Community ist. Aber wir werden auch zwei durch die SPD-Bundestagsfraktion im letzten Monat umgesetzten Ziele der queeren Commuity feiern: die Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer des § 175 (151 Ost) und die Einführung der Ehe für alle. Aber wir haben noch einiges vor. Deshalb ist das SPDqueer-Motto 2017 „Jetzt erst recht! Kämpferisch. Solidarisch. Vielfältig.“ eine Aufforderung an uns alle weiter Diskriminierung abzubauen und für eine bunte, vielfältige und queere Gesellschaft einzutreten.

Zeigt Euch solidarisch mit uns und nehmt an der CSD Demonstration teil. Jede*r ist herzlich eingeladen, an der Demonstration auf unserem SPD-Wagen teilzunehmen. Wie üblich ist auch dieses Jahr eine Anmeldung dafür erforderlich. Für die Anmeldung benutzt bitte ausschließlich das Anmeldeformular (PDF-Dokument, 126.4 KB). Unseren Truck findest Du auf dem Kurfürstendamm (Höhe Joachimsthaler Straße).

 

Entwurf des Haushaltsplans 2018/2019 beschlossen

In seiner heutigen Sitzung hat der Senat den Entwurf des Doppelhaushalts 2018/19 beschlossen. Die von Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen eingebrachte Vorlage sieht für die Haushaltsperiode eine deutliche Steigerung der Investitionen auf 4,5 Mrd. € sowie eine Aufstockung des Personals vor. Darüber hinaus soll der Schuldenstand bis Ende 2019 um weitere 341 Mio. € reduziert werden.

Matthias Kollatz-Ahnen dazu: „Seit sich der Senat im Februar über die Eckwerte des neuen Haushalts verständigt hat, haben sich mit der Steuerschätzung im Mai 2017 die finanzpolitischen Rahmenbedingungen weiter verbessert. Der Senat nutzt die sich bietenden Spielräume für eine Ausweitung des Investitionsvolumens und der weiteren Umsetzung der Vorhaben seines Regierungsprogramms. In den nächsten beiden Jahren sollen allein aus dem Landeshaushalt rund 4,5 Mrd. € investiert werden, 900 Mio. € mehr als noch in den Eckwerten vorgesehen. Mit dieser Summe sorgt der Senat zum einen dafür, dass in der Vergangenheit notwendigerweise Unterlassenes nachgeholt wird. Zum anderen tragen Investitionen in den Bereichen Bildung, Wohnen, Verkehr und öffentliche Sicherheit den Bedürfnissen der weiter wachsenden Stadt Rechnung. Damit wird das Ziel erreicht, jährlich mehr als 2 Mrd. € zu investieren.“ Weitere Informationen dazu gibt es hier.

 

Thomas Isenberg: Mehr Investitionen in die Berliner Krankenhäuser – für eine gute Gesundheit!

Bei einem Besuch im Vivantes-Klinikum Neukölln präsentierte Thomas Isenberg, MdA und gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, vor wenigen Tagen den „Rettungsplan Berliner Kliniken – ein 4 Säulen Programm für Krankenhausinvestitionen“. Der Plan stellt eine Messlatte dar, an der sich die Beratungen der nächsten Monate zum zukünftigen Berliner Doppelhaushalt orientieren sollten. Thomas Isenberg: "Gute Gesundheit hat ihren Preis. Wir sind in der Pflicht, die Gesamtinvestitionen für alle Berliner Kliniken aus Landesmitteln wesentlich zu erhöhen. Ebenfalls möchte Thomas Isenberg erreichen, dass zusätzlich kommunale Leuchtturmprojekte einer gute Gesundheitsversorgung, wie z.B die nötige Sanierung des Vivantes-Krankenhauses Neukölln ausfinanziert werden. Grade die kommunalen Klinken dürfen nicht untergehen, wir brauchen diese für die Gesundheitsversorgung.

Für eine gute Patientenversorgung müssen wir ein millionenschweres Investitionsprogramm auflegen. Jahrelang ist auf Kosten der Patientenversorgung sowie der Beschäftigten im Gesundheitswesen, auch in Berlin, gespart worden – so kann es nicht weiter gehen! Sollten die Bundesländer, also auch Berlin, weiterhin nicht auskömmlich ihren Investitionsverpflichtungen nachkommen, werden Gelder, die die Klinken eigentlich für die Patientenbehandlung von den Krankenkassen erhalten, noch mehr als bisher für den Klinikbau abgezwackt. Das würde die Abwärtspirale einer guten und humanen Patientenversorgung weiter.

Mit dem von mir vorgelegten 4-Säulen-Investitionsprogramms „Berliner Rettungsplan Klinikinvestitionen“ könnten wir eine deutliche Trendwende einleiten." Über diesen Link (PDF-Dokument) geht´s zum pdf-Download des nötigen Investitionsprogramms.

 

Abgeordnetenhausfraktion: Land Berlin als Vorreiter gegen sachgrundlose Befristung

Befristete Arbeitsverträge ohne sachlichen Grund soll es künftig im Land Berlin im öffentlichen Dienst sowie in den landeseigenen Unternehmen einschließlich aller Töchterunternehmen nicht mehr geben. Das sieht ein entsprechender Antrag der rot-rot-grünen Koalition im Berliner Abgeordnetenhaus vor. Dies ist eine wichtige Weichenstellung für gute Arbeit im Land Berlin – ein zentrales Ziel der rot-rot-grünen Koalition.

Dazu die Arbeitsmarktexperten der SPD-Fraktion Bettina König und Lars Düsterhöft: „Wir wollen, dass das Land Berlin seiner Verantwortung als guter Arbeitgeber gerecht wird. Das bedeutet, dass die Angestellten in gesicherten, verlässlichen und sozialen Arbeitsverhältnissen beschäftigt sind. Befristete Arbeitsverhältnisse sind das genaue Gegenteil davon und haben enorme negative Auswirkungen auf Lebensplanung und Lebensführung der betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Das Land Berlin muss als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion für gute Arbeit einnehmen und Schluss machen mit dieser Form der prekären Beschäftigung. Zudem gehen wir von einer Signalwirkung für die freie Wirtschaft im Land Berlin aus. Derzeit sind 42 Prozent aller neu abgeschlossenen Einstellungen befristet - etwa die Hälfte davon sachgrundlos (Quelle: Arbeitsmarktaktuell DGB, Mai 2017). Unternehmen werden diesem Beispiel des Verzichts auf sachgrundlose Befristungen folgen müssen, wenn sie im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen wollen.

Attraktive Arbeitsbedingungen und gute Lebensperspektiven sind nicht nur für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig, sondern auch für das Land Berlin, wenn es im Wettbewerb um gute Fachkräfte bestehen will.“

 

Stellenausschreibung: Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin im Kreisbüro Lichtenberg

Der SPD-Landesverband Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Sachbearbeiter/eine Sachbearbeiterin für das Kreisbüro Lichtenberg der Berliner SPD. Die Stelle ist unbefristet, Bewerbungsschluss ist der 14.07.2017. Weitere Informationen gibt es in der Stellenausschreibung (PDF-Dokument, 68.1 KB).

 

13. Juli: „Soziales Europa?“ – Diskussion mit Eva Högl, Sylvia-Yvonne Kaufmann und Reiner Hoffmann

Das europäische Einigungsprojekt steht für das Versprechen auf Frieden, Wohlstand und soziale Balance. Doch in den letzten Jahren der Krise ist gerade die soziale Balance in Gefahr geraten. In der EU sind über 26 Millionen Menschen arbeitslos und vor allem die horrende Jugendarbeitslosigkeit in einigen Staaten ist enormer sozialer Sprengstoff für das gesamte Europäische Projekt. Die Menschen müssen wieder spüren, dass wir in Europa eine Gemeinschaft sind, dass uns europäische Solidarität verbindet. Eine Antwort dafür wäre, dass die EU zu einer europäischen Sozialunion wird, die den gleichen Rang wie die Wirtschafts- und Währungsunion hat. Es ist offensichtlich: der Markt allein produziert keine Gerechtigkeit und keine Solidarität, weder unter den Menschen noch unter den Völkern.

„Soziales Europa?“ – Diskussion mit Eva Högl, Sylvia-Yvonne Kaufmann und Reiner Hoffmann – weitere Informationen gibt es im Flyer (PDF-Dokument, 817.7 KB).

Donnerstag,  13. Juli 2017, 19:00 Uhr

ExRotaprint/Projektraum Glaskiste, Gottschedstraße 3, 13357 Berlin (U-Bhf Nauener Platz)

 

13. Juli: August Bebel Institut: Türkei - Zivilgesellschaft und Demokratie

Gegenwärtig findet in der Türkei ein Prozess der Neudefinition von Staatsbürgerschaft und Restrukturierung des Staates statt. Mit einer fundierten Analyse jenseits von Verschwörungstheorien wollen wir die gegenwärtigen Spannungen in der Türkei beleuchten und uns intensiv mit den aktuellen Entwicklungen im historischen, regionalen und globalen Kontext befassen. Wer sind die Akteur*innen der „neuen Türkei“? Welche Auswirkungen haben autoritäres Sicherheitsdenken und neoliberale Gesellschaftsvorstellungen im Land?

Mit: Alphan Tuncer (Politikwissenschaftler) und Gökhan Tuncer (Politikwissenschaftler)

 

Donnerstag,  13. Juli 2017, 18–22 Uhr

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

15. Juli: Sommer- und Familienfest der SPD Spandau

Sommerfest der SPD Spandau
 

Die SPD Spandau lädt auch in diesem Jahr wieder zum traditionellen Sommer- und Familienfest im Wröhmännerpark ein.

Spaß, Spiele, Musik und Unterhaltung stehen im Mittelpunkt des Festes. Für Kinder wird es mehrere Hüpfburgen, Spiele, einen Zauberer und weitere Überraschungen geben. Das Bühnenprogramm bietet eine abwechslungsreiche Mischung für alle Altersstufen. Auf der Bühne  sind in diesem Jahr wieder dabei: „Rock for Kids“, der Sänger Bernard Butler im Duo als „Duo Tone“, die Band „Crimson  Sunday“ und der Abgeordnete Daniel Buchholz mit den größten Hits von Frank Sinatra und Elvis sowie die Black Bears Berlin mit ihrer TeakWonDo Performance. Neu dabei sind die Band „Timeless“ und der Sänger „MIO“ (trat schon im letzten Jahr mit „The Emma Projekt“ auf).

Außerdem ist das Fest eine gute Gelegenheit für Spandauerinnen und Spandauer, mit den Bundes-, Landes- und Bezirkspolitiker/innen ins Gespräch zu kommen. Anzutreffen ist vor allem auch der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz.

Viele prominente Politikerinnen und Politiker haben sich angekündigt. Als Gäste des Spandauer SPD-Kreisvorsitzenden und Chefs der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, kommt u.a. der Bundesjustizminister Heiko Maas.

An zahlreichen Infoständen werden sich interessante Organisationen des Bezirks vorstellen und das bunte Programm mitgestalten. Stöbern kann man in diesem Jahr auch wieder auf einem Bücherbasar. Die Bücher werden gegen eine Spende zugunsten eines gemeinnützigen Leseprojektes abgegeben.

 

Samstag, 15. Juni 2017, von 14 bis 20 Uhr

im Wröhmännerpark (Nähe Hafenplatz), 13585 Berlin

 

15. Juli: Singt mit! Fritz Felgentreu und die Vorwärts-Liederfreunde laden ein zum Singen für ein Offenes Neukölln

 

Im Rahmen des Festivals „Offenes Neukölln“ lädt der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Fritz Felgentreu gemeinsam mit den „Vorwärts-Liederfreunden“ zu einer solidarischen Gesangsveranstaltung ein.

„In Neukölln erleben wir in den letzten Monaten, dass sich nationalistisches und rechtsextremes Gedankengut verbreitet. Immer wieder werden Engagierte Opfer von Anschlägen Rechtsradikaler. Dem stellen sich die Neuköllnerinnen und Neuköllner während des Festivals 'Offenes Neukölln' mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen entgegen. Daran beteilige ich mich natürlich sehr gern“, betont Felgentreu, „das gemeinsame Singen macht wirklich viel Spaß! Ich bin sicher, dass wir alle fröhlich und motiviert wieder nach Hause gehen werden.“

am Samstag, 15. Juli 2017, 14 Uhr

vor dem Bürgerbüro am Lipschitzplatz, Lipschitzallee 70, 12353 Berlin (direkt am U-Bahnhof Lipschitzallee)

 

19. Juli: Wahlkampfauftakt im Wahlkreis 76 mit Heiko Maas und Klaus Mindrup

Klaus Mindrup und Heiko Maas - Einladung zum Wahlkampfauftakt 2017
 

Am 19. Juli wird Heiko Maas als Vertreter des SPD-Bundesvorstandes nach Pankow kommen um gemeinsam mit uns und Klaus Mindrup über Wohnpolitik und Mietrecht zu sprechen. Wir als SPD treten an mit dem Ziel mehr Gerechtigkeit für unser Land zu erkämpfen. Gerade das Thema Wohnen wird dabei in den kommenden Jahren weiter eine wichtige Rolle spielen. Wir erleben alle die Verdrängung aus den Kiezen und die Wohnungsknappheit in Berlin. Daher möchten wir euch herzlich einladen zur gemeinsamen Kundgebung und zum Gespräch am 19. Juli 2017 ab 18.30 Uhr, Falkplatz 1, 10437 Berlin, direkt vor der Max-Schmeling-Halle.

Wahlkampfauftakt mit Heiko Maas und Klaus Mindrup

Mittwoch, 19. Juli 2017, ab 18.30 Uhr

Kundgebung und Gespräch am Falkplatz, direkt vor der Max-Schmeling-Halle, Am Falkplatz 1, 10437 Berlin

 

20. Juni: August Bebel Institut: Soundtrack der Migration – der Türkische Arbeiterchor in Westberlin

Bei vielen Großveranstaltungen von Gewerkschaften, linken Parteien und der Friedensbewegung in den 1970er und 1980er Jahren trat der Türkische Arbeiterchor auf. Viel zu wenig bekannt sind migrantische Projekte in der Geschichte der Arbeiterbewegung. Wir erinnern an diesen legendären Chor, der mit seinen guten Kontakten nach Ost-Berlin auch eine Rolle im Kalten Krieg spielte.

Mit: Ela Gezen (Germanistin, University of Massachusetts, Amherst)

Donnerstag, 20. Juli 2017, 19–21 Uhr

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

22. Juli: Raed Saleh lädt zur Lesung seines Buches „Ich Deutsch – Die neue Leitkultur“

Am 22. Juli lädt Raed Saleh, SPD-Fraktionsvorsitzender im Berliner Abgeordnetenhaus und SPD-Kreisvorsitzender in Spandau, zur Vorstellung und Lesung seines Buches „Ich Deutsch – Die neue Leitkultur“ mit anschließender Diskussion. Weitere Information zum Buch gibt es hier (PDF-Dokument, 3.1 MB).

Lesung: Ich Deutsch – Die neue Leitkultur

22. Juli 2017, 18 Uhr

Josua Gemeinde, Bismarckstr. 20, 13585 Berlin

 

Juli 2017 bis April 2018: August Bebel Institut: »Not about us without us« Politische Bildung zu den Völkermorden im 20. Jahrhundert

Das August Bebel Institut wird in den kommenden Monaten eine Gruppe von zwölf Multiplikator*innen in der politisch-bildnerischen Vermittlung von Völkermorden des 20. Jahrhunderts ausbilden.
Der Holocaust an den europäischen Juden und der Völkermord an den Roma während des Nationalsozialismus, die diesen vorausgehenden Genozide an Herero und Nama in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika (1904–1908), heute Namibia, sowie der Völkermord an den Armenier*innen im Osmanischen Reich (1915/16) sind Thema des Fortbildungsprogramms. Es handelt sich um Völkermorde, die Teil deutscher Geschichte sind. Es wird nach Ursachen, Zusammenhängen und Verflochtenheit gefragt.
Uns ist dabei wichtig, dass Geschichte nicht nur aus Sicht einer deutschen Geschichte erzählt wird, sondern die Erzählungen und Sichtweisen der Nachfahren miteinschließt. Historische Erzählung wird nur vollständig, wenn sie die Sicht der Betroffenen und insbesondere auch der Widerstandsperspektiven wiedergibt.
Die Ausbildung umfasst einführende inhaltliche Workshops, Methodenworkshops zu Seminaren und Stadtführungen, die Organisation von Tagungen, Aktionen zum Internationalen Genozidtag im Dezember 2017 und die Erstellung einer Ausstellung, die im März 2018 in der Galerie des August Bebel Instituts gezeigt wird.

Kooperationspartner: Museum Mitte, AKEBI e.V., Berlin Postkolonial e.V. u.a.
Es wird eine geringfügige Aufwandsentschädigung gezahlt.
Informationen und Bewerbung: Reinhard Wenzel, 
wenzel@august-bebel-institut.de, Tel. (030) 4692 129

 

Der Newsletter erscheint in Kooperation mit dem Dienstagsbrief

Der Newsletter der SPD Berlin erscheint immer dienstags in Kooperation mit dem „Dienstagsbrief“, dem Newsletter für Mitglieder der Berliner SPD.

Empfänger, die den Dienstagsbrief bereits erhalten, können sich daher bei Bedarf unter diesem Link aus dem Newsletter austragen.

 

Termine

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