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Klausurtagung des Landesvorstandes

© Foto: C. Bauermeister

 

Der Landesvorstand der Berliner SPD hat auf seiner Klausurtagung am 11. März 2017 die Weichen für das Wahljahr 2017 gestellt.

Eines der wichtigsten sozialpolitischen Themen im Wahlkampf wird das Thema Rente sein. Dazu stellte die Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Yasmin Fahimi, das von ihrem Haus erarbeitete Gesamtkonzept für eine zukunftsfeste Alterssicherung bis zum Jahr 2045 vor. Das Konzept hat das Ziel, generationenübergreifend für verlässliche und faire Alterseinkommen zu sorgen. Eine doppelte Haltelinie soll zukünftig in der gesetzlichen Rentenversicherung das Rentenniveau sichern und den Beitragssatz begrenzen. Dies schaffe Verlässlichkeit für alle Generationen und damit Vertrauen in das 125-jährige Rentensystem.

In der anschließenden Antragsberatung wurden Anträge diskutiert und beschlossen, die sich auf das Regierungsprogramm für die Bundestagswahl beziehen, das auf dem Bundesparteitag am 25. Juni beschlossen werden wird.

Einen ausführlichen Bericht sowie alle Anträge gibt es im Netz auf den Seiten der Berliner SPD.

 

Zeit für Martin Schulz – SPD-Bundesparteitag am Sonntag in Berlin

Jetzt ist Schulz

© photothek.net

 

Die Stimmung im Land dreht sich. Die Menschen spüren, dass Martin Schulz genau richtig ist für diese Zeit. Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit. Und es ist Zeit für Martin Schulz. Am 19. März 2017 wird Martin Schulz beim SPD-Bundesparteitag in der Arena Berlin als SPD-Parteivorsitzender kandidieren und sich als Kanzlerkandidat bewerben. Wer vor Ort dabei sei möchte, kann sich noch unter diesem Link anmelden; wenige Plätze sind noch verfügbar.

Der Parteitag kann auch live im Netz auf www.SPD.de verfolgt werden.

 

Aktuelles Flugblatt zum Equal Pay Day am 18. März

Die SPD kämpft für Lohngerechtigkeit. Der Equal Pay Day markiert symbolisch den Tag in einem Kalenderjahr, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Dieses Jahr ist es der 18.3.2017. Hier kann unser Flugblatt anlässlich des equal pay day 2017  heruntergeladen werden.

 

Boris Velter ist neuer ASG-Bundesvorsitzender

Boris Velter
 

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) hat den Berliner Sozialdemokraten Boris Velter auf ihrer Bundeskonferenz mit überwältigender Mehrheit zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der SPD Berlin, Michael Müller:

„Im Namen der Berliner SPD gratuliere ich Boris Velter herzlich zu seinem neuen Amt und der ASG zu ihrem neuen Vorsitzenden. Mit Boris Velter hat die ASG einen Sozialdemokraten an ihre Spitze gewählt, der sich mit Herzblut, großem Sachverstand und beruflicher Erfahrung im Sozial- und Gesundheitsbereich für eine gerechte Gesundheitsversorgung einsetzt und deutlich macht: Gesundheit und Pflege sind Themen, die jeden von uns angehen. Nach wie vor ist Armut wichtigster Risikofaktor für Krankheit und Tod. Das darf nicht sein. Im Koalitionsvertrag haben wir deshalb unter seiner Mitarbeit wichtige Schritte für mehr Prävention und eine bessere Versorgung in allen Teilen der Stadt beschlossen. Es ist gut, dass sich Boris Velter nun auch auf Bundesebene verstärkt für einen höheren Stellenwert sozialer Gesundheitspolitik einsetzen wird.“

 

Michael Müller begrüßt Bundesratsbeschluss zu Krankenversicherungsschutz von Solo-Selbstständigen

© Foto: Martin Becker

 

Am Freitag hat der Bundesrat der Initiative der Länder Thüringen, Brandenburg und Berlin für einen verbesserten Krankenversicherungsschutz für sogenannte Solo-Selbstständige zugestimmt. Die drei Länder hatten gefordert, die Bemessungsgrenze für Solo-Selbstständige in der gesetzlichen Krankenversicherung zu senken und den gesetzlichen Krankenversicherungsschutz  für  Solo-Selbstständige insgesamt zu stärken. Dazu der Regierende Bürgermeister Michael Müller erfreut: „Es ist wichtig, dass die Politik jetzt zügig auf eine Situation reagiert, die 2009 so noch nicht absehbar war. Gerade in Berlin mit seinem breiten Dienstleistungssegment werden viele Menschen von der Absenkung der Bemessungsgrenze profitieren.“ Mehr unter folgendem Link. Auch die zuständige Senatorin Dilek Kolat begrüßt die Entscheidung. Ein Video-Statement von Dilek Kolat kann man auf unserer Facebook-Seite anschauen.

 

Bundesrat: Berlin unterstützt Freifunk-Initiativen für kostenloses WLAN

Der Bundesrat hat am vergangenen Freitag einen Antrag der Länder Berlin, Nordrhein-Westfalen und Thüringen angenommen, der fordert, nicht-kommerzielle Freifunk-Initiativen als gemeinnützig einzustufen. Gemeinnützigkeit ist eine entscheidende Voraussetzung für eine steuerliche Begünstigung. Oft werden Freifunk-Initiativen über Spenden finanziert, die dann steuerlich absetzbar wären. Senatskanzleichef Björn Böhning dazu: „Freifunker setzen sich für eine offene, diskriminierungsfreie Kommunikation ein. Mit ihrer zeitgemäßen Form des gesellschaftlichen Engagements sind Freifunk-Initiativen ganz klar als gemeinnützig einzustufen.“ Weitere Informationen zu der Bundesratsinitiative gibt es hier.

 

Abgeordnetenhaus: Auf dem Weg zum Online-Bürgeramt

Abgeordnetenhaus Berlin
 

Die Koalitionsfraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus haben vergangenen Donnerstag auf Grundlage des gemeinsamen Koalitionsvertrages Anträge eingebracht, die es den Bürgerinnen und Bürgern unter anderem ermöglichen sollen, Antragsstellungen komplett online zu erledigen. Darüber hinaus wird das Leistungsziel für 2017 definiert, dass alle Bürgerinnen und Bürger innerhalb von 14 Tagen einen Termin in einem Bürgeramt bekommen können. Die kompletten Anträge kann man auf den Seiten des Berliner Abgeordnetenhauses nachlesen: „Verbesserter Zugang zu allen Bürgerdienstleistungen (PDF-Dokument)“, „Effektive Bürger- und Standesämter (PDF-Dokument)“.

 

SPD-Bundestagsfraktion: Schluss mit exorbitanten Managergehältern

Eva Högl
 

Das Verhältnis zwischen Vorstandsgehältern und dem Durchschnittsverdienst in einem Unternehmen liegt schon lange in einer Schieflage. Ein Vorstandsgehalt übersteigt im Schnitt mehr als das 50-fache des Durchschnittsverdiensts im Betrieb. Die SPD-Bundestagsfraktion will solchen Exzessen einen Riegel vorschieben.

Eva Högl, MdB und stellvertretende Fraktionsvorsitzende: „Wenn Manager mehr als das 50-fache normaler Angestellter verdienen, empfinden das viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als ungerecht – zu Recht. Denn Maß und Mitte scheinen in manchen Vorstandsetagen verloren gegangen zu sein. Die SPD-Bundestagsfraktion hat daher einen Gesetzentwurf zur Begrenzung von Managergehältern vorgelegt.“

Weitere Informationen zu den drei Kernelementen des Entwurfs gibt es hier.

 

 

Europarat: Richtschnur für mehr politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Mechthild Rawert Europarat

© Mechthild Rawert

 

Der Europarat hat wichtige Handlungsempfehlungen für ein inklusives Wahlrecht und mehr politische Teilhabe für Menschen mit Behinderung beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Annahme der von Mechthild Rawert eingebrachten Resolution und des Berichts „Die politischen Rechte von Menschen mit Behinderungen: ein demokratisches Anliegen“ vom Europarat am 10. März 2017 angenommen wurden. Dazu Mechthild Rawert, MdB: „Die Resolution schlägt zahlreiche konkrete Handlungsempfehlungen für die Mitgliedsstaaten des Europarats vor um die politische Partizipation von Menschen mit Behinderung zu erhöhen. Bei der Umsetzung sollen die Selbstvertretungsorganisationen von Menschen mit Behinderung beteiligen werden." Zudem würden in einer Reihe von Ländern sind Menschen vom Wahlrecht ausgeschlossen, wenn sie unter rechtlicher Betreuung stehen. Das widerspräche der UN-Behindertenrechtskonvention, so Mechthild Rawert weiter. Allein in Deutschland betrifft das über 81.000 Menschen. Das muss sich ändern. Die Resolution schlägt daher ein inklusives Wahlrecht vor. Weitere Informationen gibt es auf den Seiten der SPD-Bundestagsfraktion.

 

Sylvia-Yvonne Kaufmann ruft auf zum ‚March for Europe‘ am 25. März in Berlin auf

 

Der 25. März 2017 ist ein bedeutendes Datum: Vor 60 Jahren wurden die Römischen Verträge unterzeichnet, die vertragliche Grundlage der heutigen Europäischen Union. Anlässlich dieses Jubiläums gehen zahlreiche Initiativen und Verbände am 25. März europaweit auf die Straße, um für Europa Flagge zu zeigen. Auch in Berlin.

„Wir überlassen Europa nicht den Nationalisten, Rechtspopulisten und Ewig-Gestrigen, sondern zeigen klare Kante: Für unsere gemeinsamen europäischen Werte, für ein geeintes demokratisches Europa! Ob Rom, Berlin oder Edinburgh: In zahlreichen europäischen Städten werden wir Europäerinnen und Europäer zur selben Zeit beim ‚March for Europe‘ ein Zeichen setzen“, erklärt die Berliner Europaabgeordnete und Landesvorsitzende der Europa-Union Berlin (EUB) Sylvia-Yvonne Kaufmann.

Zum „March for Europe" Berlin am 25. März 2017 ruft ein breites Bündnis pro-europäischer Verbände und Initiativen auf. Dazu gehören die Europa-Union Deutschland (EUD) sowie die Europa-Union Berlin (EUB), die Junge Europäische Bewegung Berlin-Brandenburg (JEB), die Europäische Bewegung Deutschland (EBD), Studierende der Europawissenschaften der FU Berlin, die Deutsche Gesellschaft, The European Moment, die Studentenorganisation AEGEE Berlin, die Offene Gesellschaft, die IG Metall, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die DGB Jugend sowie die Bürgerinitiative Pulse of Europe. 25. März 2017, Treffen 11.45 Uhr am Bebelplatz, weitere Informationen hier.

 

Stellenausschreibung: Sachbearbeiter/ Sachbearbeiterin im Kreisbüro Lichtenberg

Der SPD-Landesverband Berlin sucht zum 01.04.2017  einen Sachbearbeiter/eine Sachbearbeiterin für das Kreisbüro Lichtenberg der Berliner SPD. Die Stelle ist unbefristet, Bewerbungsschluss ist der 23.03.2017. Weitere Informationen gibt es in der Stellenausschreibung (PDF-Dokument, 59.2 KB).

 

Der SPD-Landesverband Berlin bildet aus

Zum 1. September 2017 bietet die Berliner SPD einen Ausbildungsplatz „Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement“ an.

Einstellungsvoraussetzungen sind: sehr guter mittlerer Schulabschluss, Fachhochschulreife oder Abitur, sehr gute Rechtschreibkenntnisse, Teamgeist und Interesse an der Arbeit in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.

Bewerbungen sind bis zum 30. April 2017 per Post mit Lebenslauf und Zeugnissen an den SPD-Landesverband Berlin, Frau Yvonne Opprower, Müllerstraße 163, 13353 Berlin zu richten.

 

15. März: Frauen.Macht.Vielfalt! Frauen und Rechtspopulismus - Veranstaltung der AG Migration und Vielfalt und Jusos Berlin

Logo: Frauen.Macht.Vielfalt!

© SPD Berlin

 

Die AG Migration und Vielfalt und die Jusos Berlin laden ein zur zweiten Veranstaltung der Themenreihe „Frauen. Macht. Vielfalt!" zum Thema „Frauen und Rechtspopulismus".

Mit Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Maisha Maureen Eggers, Dr. Franziska Drohsel kommen wir ins Gespräch, um den erstarkenden Rechtspopulismus näher zu beleuchten. Wie ist es um den Zustand unserer Demokratie in Zeiten von Trump, Le Pen und Petry bestellt? Und welche Rolle spielen hierbei Rassismus und Sexismus?

Mittwoch, 15. März 2017, 19 Uhr
Bibliothek am Luisenbad

Travemünder Straße 2
13357 Berlin

Zur Themenreihe:

Was kann Feminismus zur Anti-Diskriminierungspolitik beitragen? Welche Rollenvorbilder gibt es jenseits von Alice Schwarzer für junge Feministinnen? Welche Anforderungen an eine gute Gleichstellungspolitik werden von feministischen Aktivistinnen in den unterschiedlichen Lebenszusammenhängen formuliert? Mit der Themenreihe Frauen. Macht. Vielfalt! greift die AG Migration und Vielfalt der Berliner SPD diese Fragestellungen auf. Wir wollen die Situation und Rolle von Frauen in der Einwanderungsgesellschaft beleuchten und Anregungen für eine geschlechtergerechte Politik der Vielfalt bekommen.

 

18. März: Filmvorführung „HIDDEN FIGURES – UNERKANNTE HELDINNEN“

 

Anlässlich des Equal Pay Day lädt die Abteilung SPD Schöneberg am Samstag, 18. März 2017 zum Kinobesuch ein. Gemeinsam mit Derya Çağlar, Sprecherin für Gleichstellung der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und Anett Seltz, Landesgeschäftsführerin der SPD Berlin und stellv. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Berlin (ASF) wollen wir uns den für drei Oscars nominierten Film „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“ anschauen.

 

HIDDEN FIGURES – UNERKANNTE HELDINNEN

(USA, 2016, Regie: Theodore Melfi, 127 Min.) 

Hidden Figures basiert auf der wahren Geschichte von drei afroamerikanischen Mathematikerinnen, die maßgeblich am Mercury- und Apollo-Raumfahrtprogramm der NASA Ende der fünfziger bis Anfang der siebziger Jahre beteiligt waren. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Margot Lee Shetterly, der 2016 erschien und in 16 Sprachen übersetzt wurde.

 

Samstag, 18. März 2017, 13.00 Uhr (bis ca. 15.30 Uhr)

Xenon Kino
Kolonnenstraße 5
10827 Berlin-Schöneberg
(zwischen Kaiser-Wilhelm-Platz und Julius-Leber-Brücke)

 

Im Anschluss an den Film gibt es bei einem Getränk Gelegenheit zur Diskussion mit Derya Çağlar und Anett Seltz.

Eintritt 1 Euro. Anmeldung an mail@spd-schoeneberg.de.

 

17. /18. März: Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Berlin

Am 17. und 18.  März 2017 findet die Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Berlin statt. Die Gäste sind diesmal: Michael Müller, Landesvorsitzender der SPD Berlin, Dr. Matthias Miersch, Sprecher der parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion und Christin Richter, Bezirksjugendsekretärin des DGB Berlin-Brandenburg.

Interessierte unter 35 sind herzlich willkommen.

Zeit: Freitag, 17.03.2017, ab 17:30 Uhr (bis circa 22:30 Uhr), Samstag, 18.03.2017, 10:00 – 20:00 Uhr (anschließend LDK-Party)     

Ort: Schloss 19 (Schlossstr. 19, 14059 Berlin)

Weitere Infos und Anträge auf den Seiten der Jusos. Im Anschluss an die LDK findet am Samstag ab 21 Uhr eine Verbandsparty für alle Berliner Jusos im Expedition Metropolis (Ohlauer Strasse 41, 10999 Berlin) statt.

 

18./19. März: „Die Verhältnisse zum Tanzen bringen“ – Ein revolutionärer Abend – Lecture, Performance & Party

Die Themen der Revolution von 1848 sind weiterhin aktuell. Weltweit, ob im arabischen Raum, der Türkei oder in Russland: Immer noch kämpfen Menschen für die Freiheit der Person und des Wortes, für Demokratie und Menschenrechte. In Europa hat es seit 1989 keine Revolution mehr gegeben. Was haben die Ereignisse von damals eigentlich noch mit uns heute zu tun? Wofür würden wir auf die Straße gehen? Was bleibt vom revolutionären Geist des Jahres 1848? Diesen Fragen soll im Rahmen des Revolutionären Wochenendes am 18. und 19. März 2017 nachgegangen werden. Alle Informationen und vollständiges Programm unter revolution1848berlin.de

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

21. März: Friedrich-Ebert-Stiftung „Aufwind für Alleinerziehende? Politische Fortschritte und was in der Familienpolitik noch zu tun bleibt“

In den letzten Jahren sind politisch einige wichtige Fortschritte für Alleinerziehende und ihre Kinder erzielt worden. Der größte ist sicherlich, dass der staatliche Unterhaltsvorschuss ab Juli dieses Jahres endlich auch für ältere Kinder gilt und nicht mehr auf maximal sechs Jahre begrenzt ist. Aber auch die Erhöhung des Entlastungsbetrags und des Kinderzuschlags – ebenfalls in der aktuellen Wahlperiode umgesetzt – hilft vielen Alleinerziehenden und ihren Familien.

Sind Alleinerziehende also im Aufwind? Fragen wir am 21. März, ab 17.30 Uhr in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin.

Welche Fortschritte wurden bisher erzielt und was bleibt politisch zu tun, um Alleinerziehende und ihre Familien zu unterstützen?
Im aktuellen Bundestagswahljahr möchte die Friedrich-Ebert-Stiftung Gelegenheit geben, mit Politiker_innen und Expert_innen zu diesem Thema ins Gespräch zu kommen und deutlich zu machen, welche politischen Schritte nun folgen müssen, um Alleinerziehende und ihre Familien zu entlasten.
Die alleinerziehende Bloggerin Dr. Christine Finke wird uns mit der Lesung einiger Auszüge ihres Buches „Allein, alleiner, alleinerziehend" ins Thema einführen. In einer anschließenden Fishbowl-Diskussion haben Sie, das Publikum, die Möglichkeit, sich direkt ins Gespräch mit den geladenen Diskussionsgästen einzuschalten.
Die Anmeldung und das Programm der Veranstaltung ist hier zu finden. Eine Kinderbetreuung ist auf Anfrage möglich. Sollten Sie hierfür Bedarf haben, so melden Sie diesen bitte bis spätestens 17. März telefonisch (030/ 26935-7323) oder per Email.

 

22. März: Mut für Europa – Im Gespräch mit Günter Verheugen

Was kann getan werden, damit die friedenssichernde europäische Idee in der praktischen Politik  besser verankert wird? Sind die nationalen Eliten oberflächlich  europafreundlich, aber nicht willens  oder in der Lage, ihre Bürger mitzunehmen?

„Europäische Integration setzt voraus, dass die Menschen mitgehen“, sagt Günter Verheugen. Wie kann das gehen, angesichts der starken Zentrifugalkräfte in der Gemeinschaft und der beharrlichen  „first“-Vorstellungen der Nationalstaaten? Was braucht die SPD außer dem Europäer Martin Schulz, um in Europaangelegenheiten erfolgreich zu sein?

Die Abteilung Friedrichstadt der SPD Mitte lädt ein:

Mut für Europa
Im Gespräch mit Günter Verheugen

moderiert von Jan Stöß

22. März 2017, 19 bis 21.30 Uhr
Das Meisterstück, Hausvogteiplatz 3, 10117 Berlin

 

23. März: Zukunft der Stasiunterlagenbehörde und zu aktuellen Fragen zum Umgang mit der Vergangenheit

Der Bundesvorstand des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) lädt sie zu einer Diskussionsveranstaltung zur Zukunft der Stasiunterlagenbehörde und zu Fragen der Erinnerungskultur und dem Umgang mit der Vergangenheit ein.

Gemeinsam mit der SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, der SPD-Bundestagsabgeordneten Hiltrud Lotze und dem im Juni 2016 für weitere 5 Jahre wiedergewählten Behördenleiter der Stasiunterlagenbehörde Roland Jahn wollen wir uns dem Thema widmen.

Wir wollen erkunden, wie man Angriffe auf die Erinnerungskultur durch Rechtspopulisten abwehrt und welche realistischen Umsetzungsmöglichkeiten die Vorschläge der Expertenkommission zur Zukunft der BStU nach der Bundestagswahl noch haben. Die öffentlichen Debatten wie z.  B. beim Angriff der AfD auf die Erinnerungskultur, beim Streit um das geplante Denkmal zur Freiheit und Einheit oder auch nach der Berufung eines stasibelasteten Staatsekretärs der Linken in Berlin haben gezeigt, dass die Auseinandersetzungen um die Vergangenheit nicht mit einem Schlussstrich beendet werden können. Sie müssen weiter geführt werden. Unsere Veranstaltung will hierzu einen Beitrag liefern. Sie findet statt am

Donnerstag, dem 23. März 2017, 14  - 16 Uhr

10963 Berlin, Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstr. 141

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Forum Ostdeutschland der Sozialdemokratie statt. Bitte melden Sie sich über den Anmeldelink zur Veranstaltung an.

 

24. März: August Bebel Institut „Verlassene Orte und ihre Zukunft – Die Liegenschaftspolitik des neuen Senats“

Liegenschaften sollen nicht mehr nur dem Zweck dienen, mit Maximalerlös verkauft zu werden, sondern der Entwicklung von Lebensqualität. So sieht es der Koalitionsvertrag für den neuen Berliner Senat vor. Wir lassen uns erklären, wie der Senat in Zukunft mit den „verlassenen Orten“ umgehen wird und diskutieren die Frage, wie mit den Einzelfällen im Hinblick auf Zustand, architektonischem Wert und Eigentumsrechten umzugehen ist.

Mit: Matthias Kollatz-Ahnen (Finanzsenator) und 
Andrea Hofmann (Initiative Haus der Statistik)

Freitag, 24. März 2017, 19 Uhr

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

28. März: Diskussionsveranstaltung ,,Sicherheitspolitik in Berlin“ mit Raed Saleh

Das Thema Sicherheitspolitik steht insbesondere nach dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz auf der politischen Tagesordnung. Viele Bürgerinnen und Bürger sind beunruhigt. Menschen fragen sich, wie sicher sie in ihren Kiezen und in der gesamten Stadt fühlen können.

Wie kann die öffentliche Hand regulierend in die Innen- und Sicherheitspolitik eingreifen? Welche Maßnahmen sind gerechtfertigt und welche greifen in unsere Freiheit ein?

Am Dienstag, dem 28. März 2017 lädt die SPD-Abteilung Charlottenburg-Nordost zu einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Sicherheitspolitik in Berlin“ mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Raed Saleh und Fréderic Verrycken, MdA, ein. Ort: AWO-Treff, Reichweindamm 6, 13627 Berlin

Um Anmeldung wird per E-mail gebeten.

 

31. März/1. April: Fachkonferenz der Bundes-SGK „Digitale Agenda in den Kommunen. Infrastruktur für morgen – heute gestalten!“

Am 31. März/1. April 2017 veranstaltet die Bundes-SGK die Fachkonferenz „Digitale Agenda in den Kommunen. Infrastruktur für morgen – heute gestalten!“ in Leipzig. Diese Fachkonferenz richtet sich insbesondere an ehren- und hauptamtliche Kommunalpolitiker/innen und an Vertreter/innen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Sie bietet eine Diskussionsplattform über wichtige Aspekte für eine digitale kommunale Agenda. Zentrale Themen sind:

  • Open Data
  • Smart Cities
  • Smarte Regionen – Digitalisierung im ländlichen Raum
  • Intelligente Mobilität
  • Schutz kritischer Infrastrukturen
  • Smart Meter und Smart Grids – Digitalisierung der Energiewende
  • Infrastrukturfinanzierung
  • Breitbandausbau

Hauptredner der Fachkonferenz ist Martin Dulig, stellv. Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. Dabei sind auch Michael Ebling (OB Mainz), Burkhard Jung (OB Leipzig), Stefan Kapferer (Hauptgeschäftsführer des BDEW), Christoph Unger (Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) und viele andere. Informationen zum Programm sowie organisatorische Hinweise finden sich hier. Eine Anmeldung ist online möglich unter: https://www.bundes-sgk.de/anmeldung.

 

Du bekommst den Dienstagsbrief als Mitglied der Berliner SPD automatisch per Mail zugesandt. Wenn Du den Dienstagsbrief abbestellen möchtest, sende bitte eine E-Mail an dienstagsbrief@spd.de.

Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte an rowena.paeche@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd.berlin.

 

Termine

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