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Internationaler Frauentag 2017

Internationaler Frauentag 2017
 

Die Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten werden morgen anlässlich des Internationalen Frauentages 30.000 Rosen auf Berlins Straßen verteilen. Die Berliner SPD ist an diesem Tag an vielen Orten in der Stadt präsent und erinnert an diesen so bedeutenden wie aktuellen Tag der Frauenbewegung.

„Dieser Tag ist und bleibt aktuell“, so Dr. Eva Högl, Vorsitzende der Berliner Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen und Bundestagsabgeordnete. „Gerade in Hinblick auf die dieses Jahr stattfindenden Bundestagswahlen, ist es wichtig zu zeigen, dass wir weiter daran arbeiten müssen, Gleichberechtigung zu schaffen und Frauenrechte zu stärken. Einiges haben wir in letzter Zeit auf den Weg bringen können: Der Gesetzentwurf für mehr Transparenz bei Gehältern ist ein entscheidender Schritt, denn er bringt Licht in die Entgeltstrukturen. Auch der Anspruch auf Unterhaltsvorschuss bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, den wir durchgesetzt haben, bedeutet eine deutliche Entlastung Alleinerziehender. Diesen Weg müssen wir weitergehen. Und dafür werben wir.“

Michael Müller, Vorsitzender der Berliner SPD, erklärt dazu: „Der Internationale Frauentag bleibt auch mehr als 100 Jahre nach seiner Einführung ein wichtiger Anlass, um weltweit für eine echte Gleichberechtigung von Frauen zu kämpfen. Gerade als moderne Metropole, die Berlin ist, werden wir die Gleichstellung von Männern und Frauen weiter vorantreiben. Dazu gehört natürlich auch die Lohngerechtigkeit: Es ist absolut inakzeptabel, wenn Männer und Frauen für die gleiche Arbeit nicht gleich bezahlt werden. Diese Ungerechtigkeit macht wütend und muss schnellstens beendet werden!“ Michael Müller weiter: „In der Koalition haben wir uns deshalb unter anderem darauf verständigt, Modelle zur Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt zu entwickeln. Wir setzen uns für eine Entgeltgleichheit ein und werden Frauen durch verschiedene Maßnahmen in Bildung, Forschung, Wissenschaft und Kultur stärken. Als Arbeitgeber sollen die Berliner Verwaltung, die landeseigenen Betriebe und die Betriebe mit Landesbeteiligung Vorbild sein. Darüber hinaus bauen wir den Schutz vor Gewalt an Frauen aus und schaffen Perspektiven für geflüchtete Frauen und Mädchen. Denn für uns ist klar: Nur mit echter Chancengleichheit kann es ein selbstbestimmtes Leben für alle geben.“

Wenn Ihr die Aktion unterstützen wollt, wendet Euch bitte an Eure Abteilung oder Euren Kreis, um zu erfahren, wo und wann Ihr mitmachen könnt. Eine Auswahl der Orte gibt es hier (PDF-Dokument).

 

Starkes Stadtwerk für alle – bezahlbar und klimabewusst

Michael Müller
 

In seinem Beitrag für die Berliner Stimme stellt der SPD-Landesvorsitzende Michael Müller die weiteren Pläne zum Berliner Stadtwerk vor:

„Öffentliche Daseinsvorsorge gehört in die öffentliche Hand, das ist unsere tiefe Überzeugung. Auf Initiative der Berliner SPD sind deshalb 2014 die „Berliner Stadtwerke“ gegründet und etabliert worden. Mit unseren neuen Koalitionspartnern gehen wir nun den nächsten Schritt: Wir machen das Stadtwerk zu einem handlungsfähigen Akteur auf dem Berliner Energiemarkt. Dazu statten wir das Berliner Stadtwerk nicht nur mit Eigenkapital aus, sondern ermöglichen auch den Handel mit Ökostrom. Dadurch können künftig alle Berlinerinnen und Berliner regional erzeugten Strom und Wärme auf Basis erneuerbarer Energien aus kommunaler Hand beziehen. Das verringert nicht nur die Abhängigkeit Berlins von Rohstoffen. Bezahlbare Energie ist auch ein wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft und sichert so Arbeitsplätze in der Stadt. Vor allem aber setzen wir über die Grenzen Berlins hinaus ein Zeichen für den Klimaschutz und zeigen, wie die Energiewende auch in Metropolen machbar und bezahlbar für alle ist.“

Diese Meldung stammt aus der Berliner Stimme 03/2017 vom 4.3.2017, Informationen zum Abonnement der Zeitschrift unter diesem Link.

 

Engelbert Lütke Daldrup zum neuen Sprecher der Geschäftsführung der FBB gewählt

Gestern hat der Aufsichtsrat der FBB Engelbert Lütke Daldrup einstimmig und mit sofortiger Wirkung zum neuen Sprecher der Geschäftsführung gewählt. Dazu erklärt der Regierende Bürgermeister Michael Müller: „Damit nehmen die drei Gesellschafter Brandenburg, Bund und Berlin einvernehmlich ihre Verantwortung für eine schnelle und gute Nachfolge des abgelösten Flughafenchef Mühlenfeld wahr.

Im Vordergrund steht der gemeinsame Wunsch, den Flughafen schnellstmöglich fertigzustellen. Aus diesem Grunde ist es richtig, den bisherigen Gesamtprojektleiter BER, Jörg Marks ebenfalls mit sofortiger Wirkung wieder in sein Amt einzusetzen. Es darf am BER keinen Zeitverzug geben und kein technisches Know How verloren gehen.“

Die komplette Erklärung gibt es hier.

 

Swen Schulz wieder Direktkandidat des Wahlkreises Spandau-Charlottenburg/Nord

 

Der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz ist am Samstag, dem 4. März 2017, wieder zum Direktkandidaten für den Wahlkreis Spandau/Charlottenburg-Nord nominiert worden. Swen Schulz dazu: „Ich freue mich auf den Wahlkampf, viele Gespräche und Diskussionen – und setze auf ein gutes Ergebnis. Mit einer neuen Mehrheit im Bundestag und Martin Schulz als Bundeskanzler!“

 

Seniorenwahl 2017 – Briefwahlunterlagen bis zum 12. März beantragen

Senioren am Computer

© colourbox

 

Vom 27. bis 31. März 2017 finden in Berlin die Wahlen zu den Seniorenvertretungen in den Bezirken statt: Fast 900.000 Berlinerinnen und Berliner ab 60 Jahre sind dazu aufgerufen, ihre Vertreterinnen und Vertreter zu wählen. Auch viele sozialdemokratische Kandidatinnen und Kandidaten werden sich zur Wahl stellen. Erstmals ist auch die Teilnahme per Briefwahl möglich, die Briefwahlunterlagen müssen bis zum 12.03.2017 beantragt werden.  Bis zum 25.03.2017 müssen die Briefwahlstimmen beim Bezirksamt des Hauptwohnsitzes eingegangen sein. Weitere Informationen unter: www.ü60.berlin und in der Berliner Stimme.

 

Stellenausschreibung: Sachbearbeiter/ Sachbearbeiterin im Kreisbüro Lichtenberg

Der SPD-Landesverband Berlin sucht zum 01.04.2017  einen Sachbearbeiter/eine Sachbearbeiterin für das Kreisbüro Lichtenberg der Berliner SPD. Die Stelle ist unbefristet, Bewerbungsschluss ist der 23.03.2017. Weitere Informationen gibt es in der Stellenausschreibung (PDF-Dokument, 59.2 KB).

 

Stellenausschreibung: Wahlkampfmanager/in im Kreisbüro Mitte

Die SPD Mitte sucht zum 01.04. 2017 eine/n Wahlkampfmanager/in. Die Stelle ist bis zum 31.10.2017 befristet. Weitere Informationen gibt es in der Stellenausschreibung (PDF-Dokument, 120.4 KB).

 

8. März: Podiumsdiskussion „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

© SPD Berlin

 

Frauen und Männer sind nach Artikel 3 des Grundgesetzes gleichberechtigt. In der Arbeitswelt sind sie es nicht. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes verdienen Frauen in Deutschland rund 21 Prozent weniger als Männer, sie arbeiten häufiger in Teilzeit oder prekären Beschäftigungsverhältnissen und weniger in gut bezahlten Führungspositionen. Mit dem im Januar 2017 vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern soll das Prinzip „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ verankert werden, um die gleiche Entlohnung von Frauen und Männern durchsetzen zu können.

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) und die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ) laden dazu ein, am Internationalen Frauentag über das Gesetzesvorhaben zu diskutieren, und darüber, was der Gesetzgeber noch tun muss, um in Deutschland gleiche Arbeitsbedingungen von Frauen und Männern zu schaffen.

Mittwoch, 8. März 2017 · 19 – 22 Uhr
WeiberWirtschaft eG · Anklamer Str. 38-40 · 10115 Berlin-Mitte
1. Hof • 2. Aufgang • 4. OG • U-Bhf. Bernauer Straße

Mehr Informationen sind in der Einladung (PDF-Dokument, 128.3 KB) zu finden, anmelden kan man sich unter hier.

 

9. März: August Bebel Institut: „Die Mauerpark-Affäre"

Unmittelbar nach dem Fall der Berliner Mauer beginnen die Bürger*innen eigenmächtig mit der Begrünung eines Teils des ehemaligen Grenzstreifens zwischen den Bezirken Prenzlauer Berg und Wedding. Die folgenden 25 Jahre wird um die Fertigstellung des Parks gerungen. Die detaillierte Rekonstruktion des Verfahrens anhand politischer Protokolle, Zeitungsartikel und Bebauungspläne führt geradewegs an die Grenzen der Begriffe „Teilhabe“ und „repräsentative Demokratie“.
Mit: Judith Laub (Kultur- und Politikwissenschaftlerin) und Heimo Lattner (Künstler)
Donnerstag,  9. März 2017, 19 Uhr
Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

11. März: August Bebel Institut: „Genossenschaften als Solidarisches Wirtschaften“

Seit vielen Generationen organisieren sich Menschen nach dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen" und gründen Genossenschaften. Diese wirtschaften zum Nutzen der Mitglieder, nicht für den Profit. Das Seminar möchte eine Einführung in die Praxis genossenschaftlichen Wirtschaftens geben, die Besonderheiten dieser demokratischen Rechtsform vorstellen, sowie Probleme und Lösungsmöglichkeiten diskutieren.

Leitung: Elisabeth Voß (Betriebswirtin und Publizistin, 
Schwerpunkt Solidarische Ökonomien, NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V.)


Beitrag 10 Euro inkl. Verpflegung
Samstag, 11. März 2017, 10–17 Uhr
Anmeldung bis 9. März unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

12. März: Politischer Frühschoppen in Treptow-Köpenick mit Michael Müller

Der Treptow-Köpenicker Bundestagsabgeordnete Matthias Schmidt lädt am Sonntag, dem 12. März 2017, zum politischen Frühschoppen mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller ein. Dabei wird es vor allem um einen Überblick über die ersten Wochen der neuen rot-rot-grünen Koalition und die Schwerpunkte der Berliner Landespolitik gehen. In seiner Wahlkreiszeitung hatte Matthias Schmidt die Leserinnen und Leser um Fragen an den Regierenden Bürgermeister gebeten. Diese und weitere werden in das Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten und dem Regierenden Bürgermeister einfließen.

 

Am 12.März 2017, 10 bis 12 Uhr

Diwali-Spreelounge

Alt-Köpenick 10a

12555 Berlin

 

 

15. März: Frauen.Macht.Vielfalt! Frauen und Rechtspopulismus - Veranstaltung der AG Migration und Vielfalt und Jusos Berlin

Logo: Frauen.Macht.Vielfalt!

© SPD Berlin

 

Die AG Migration und Vielfalt und die Jusos Berlin laden ein zur zweiten Veranstaltung der Themenreihe „Frauen. Macht. Vielfalt!" zum Thema „Frauen und Rechtspopulismus".

Mit Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Maisha Maureen Eggers, Dr. Franziska Drohsel kommen wir ins Gespräch, um den erstarkenden Rechtspopulismus näher zu beleuchten. Wie ist es um den Zustand unserer Demokratie in Zeiten von Trump, Le Pen und Petry bestellt? Und welche Rolle spielen hierbei Rassismus und Sexismus?

 

Mittwoch 15. März 2017, 19 Uhr

Bibliothek am Luisenbad

Travemünder Straße 2

13357 Berlin

 

Zur Themenreihe:

Was kann Feminismus zur Anti-Diskriminierungspolitik beitragen? Welche Rollenvorbilder gibt es jenseits von Alice Schwarzer für junge Feministinnen? Welche Anforderungen an eine gute Gleichstellungspolitik werden von feministischen Aktivistinnen in den unterschiedlichen Lebenszusammenhängen formuliert? Mit der Themenreihe Frauen. Macht. Vielfalt! greift die AG Migration und Vielfalt der Berliner SPD diese Fragestellungen auf. Wir wollen die Situation und Rolle von Frauen in der Einwanderungsgesellschaft beleuchten und Anregungen für eine geschlechtergerechte Politik der Vielfalt bekommen.

 

18. März: Filmvorführung „HIDDEN FIGURES – UNERKANNTE HELDINNEN“

 

Anlässlich des Equal Pay Day lädt die Abteilung SPD Schöneberg am Samstag, 18. März 2017 zum Kinobesuch ein. Gemeinsam mit Derya Çağlar, Sprecherin für Gleichstellung der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und Anett Seltz, Landesgeschäftsführerin der SPD Berlin und stellv. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Berlin (ASF) wollen wir uns den für drei Oscars nominierten Film „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“ anschauen.

 

HIDDEN FIGURES – UNERKANNTE HELDINNEN

(USA, 2016, Regie: Theodore Melfi, 127 Min.) 

Hidden Figures basiert auf der wahren Geschichte von drei afroamerikanischen Mathematikerinnen, die maßgeblich am Mercury- und Apollo-Raumfahrtprogramm der NASA Ende der fünfziger bis Anfang der siebziger Jahre beteiligt waren. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Margot Lee Shetterly, der 2016 erschien und in 16 Sprachen übersetzt wurde.

 

Samstag, 18. März 2017, 13.00 Uhr (bis ca. 15.30 Uhr)

Xenon Kino
Kolonnenstraße 5
10827 Berlin-Schöneberg
(zwischen Kaiser-Wilhelm-Platz und Julius-Leber-Brücke)

 

Im Anschluss an den Film gibt es bei einem Getränk Gelegenheit zur Diskussion mit Derya Çağlar und Anett Seltz.

Eintritt 1 Euro. Anmeldung an mail@spd-schoeneberg.de.

 

18. März: Wege zum Frieden in Afghanistan – Neujahrsfest 1396

In Kooperation mit dem Fachausschuss Internationales der SPD Berlin hat das Afghanistan-Komitee Expertinnen und Experten zu einem Workshop eingeladen, der dazu beitragen soll, eine größere Unterstützung für Friedensinitiativen zu organisieren. Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es in der Einladung (PDF-Dokument, 402.2 KB).

Samstag, 18. März  2017, 14 – 19 Uhr

im Kurt-Schumacher-Haus (Erika-Heß-Saal), Müllerstr. 163, 13353 Berlin

 

18./19. März: „Die Verhältnisse zum Tanzen bringen“ – Ein revolutionärer Abend – Lecture, Performance & Party

Die Themen der Revolution von 1848 sind weiterhin aktuell. Weltweit, ob im arabischen Raum, der Türkei oder in Russland: Immer noch kämpfen Menschen für die Freiheit der Person und des Wortes, für Demokratie und Menschenrechte. In Europa hat es seit 1989 keine Revolution mehr gegeben. Was haben die Ereignisse von damals eigentlich noch mit uns heute zu tun? Wofür würden wir auf die Straße gehen? Was bleibt vom revolutionären Geist des Jahres 1848? Diesen Fragen soll im Rahmen des Revolutionären Wochenendes am 18. und 19. März 2017 nachgegangen werden. Alle Informationen und vollständiges Programm unter revolution1848berlin.de

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

23. März: Zukunft der Stasiunterlagenbehörde und zu aktuellen Fragen zum Umgang mit der Vergangenheit

Der Bundesvorstand des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) lädt sie zu einer Diskussionsveranstaltung zur Zukunft der Stasiunterlagenbehörde und zu Fragen der Erinnerungskultur und dem Umgang mit der Vergangenheit ein.

Gemeinsam mit der SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, der SPD-Bundestagsabgeordneten Hiltrud Lotze und dem im Juni 2016 für weitere 5 Jahre wiedergewählten Behördenleiter der Stasiunterlagenbehörde Roland Jahn wollen wir uns dem Thema widmen.

Wir wollen erkunden, wie man Angriffe auf die Erinnerungskultur durch Rechtspopulisten abwehrt und welche realistischen Umsetzungsmöglichkeiten die Vorschläge der Expertenkommission zur Zukunft der BStU nach der Bundestagswahl noch haben. Die öffentlichen Debatten wie z. B. beim Angriff der AfD auf die Erinnerungskultur, beim Streit um das geplante Denkmal zur Freiheit und Einheit oder auch nach der Berufung eines stasibelasteten Staatsekretärs der Linken in Berlin haben gezeigt, dass die Auseinandersetzungen um die Vergangenheit nicht mit einem Schlussstrich beendet werden können. Sie müssen weiter geführt werden. Unsere Veranstaltung will hierzu einen Beitrag liefern. Sie findet statt am

Donnerstag, dem 23. März 2017, 14  - 16 Uhr

10963 Berlin, Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstr. 141

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Forum Ostdeutschland der Sozialdemokratie statt. Bitte melden Sie sich über den Anmeldelink zur Veranstaltung an

 

31. März/1. April: Fachkonferenz der Bundes-SGK „Digitale Agenda in den Kommunen. Infrastruktur für morgen – heute gestalten!“

Am 31. März/1. April 2017 veranstaltet die Bundes-SGK die Fachkonferenz „Digitale Agenda in den Kommunen. Infrastruktur für morgen – heute gestalten!“ in Leipzig. Diese Fachkonferenz richtet sich insbesondere an ehren- und hauptamtliche Kommunalpolitiker/innen und an Vertreter/innen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Sie bietet eine Diskussionsplattform über wichtige Aspekte für eine digitale kommunale Agenda. Zentrale Themen sind:

       Open Data
       Smart Cities
       Smarte Regionen – Digitalisierung im ländlichen Raum
       Intelligente Mobilität
       Schutz kritischer Infrastrukturen
       Smart Meter und Smart Grids – Digitalisierung der Energiewende
       Infrastrukturfinanzierung
       Breitbandausbau

 

Hauptredner der Fachkonferenz ist Martin Dulig, stellv. Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. Dabei sind auch Michael Ebling (OB Mainz), Burkhard Jung (OB Leipzig), Stefan Kapferer (Hauptgeschäftsführer des BDEW), Christoph Unger (Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) und viele andere. Informationen zum Programm sowie organisatorische Hinweise finden sich unter hier. Eine Anmeldung ist online möglich unter: https://www.bundes-sgk.de/anmeldung.

 

Du bekommst den Dienstagsbrief als Mitglied der Berliner SPD automatisch per Mail zugesandt. Wenn Du den Dienstagsbrief abbestellen möchtest, sende bitte eine E-Mail an dienstagsbrief@spd.de.

Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte an rowena.paeche@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd.berlin.

 

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