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SPD Berlin überspingt 18.000-Mitglieder-Marke

SPD-Parteibücher
 

Die SPD Berlin hat heute erstmals seit 2003 die 18.000-Mitglieder-Marke übersprungen. Seit Beginn des Jahres sind mehr als 900 Menschen in die Berliner SPD eingetreten, der Großteil der Eintritte erfolgte nach Bekanntgabe der Kanzlerkandidatur von Martin Schulz. Nach wie vor erreichen die Berliner SPD täglich zahlreiche Beitrittserklärungen.

Daraus wird deutlich: Martin Schulz motiviert viele Menschen, sich jetzt für die Sozialdemokratie zu entscheiden. Mit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten, dem Entscheid für den Brexit oder dem Erstarken von rechtspopulistischen Kräften in vielen europäischen Ländern wird für viele deutlich: Jetzt ist es an der Zeit, sich für soziale Gerechtigkeit und Demokratie zu engagieren.

Die Eintritte haben statistisch aber nicht nur dem Landesverband zu einem neuen Rekord verholfen, auch die SPD Schöneberg hat eine besondere Zielmarke von mehr als 500 Mitgliedern erreicht. Damit ist die SPD Schöneberg nicht nur die größte Abteilung Berlins, sondern auch der zweitgrößte SPD-Ortverein bundesweit.

 

Die Berliner SPD beteiligt sich auch in diesem Jahr am Girls‘Day

Logo GirlsDay - Wir machen mit

© www.girls-day.de

 

Zum 15. Mal in Folge beteiligt sich die Berliner SPD auch in diesem Jahr am Girls’Day. Der bundesweite Aktionstag gibt Einblicke in Ausbildungsberufe und Studiengänge, in denen Frauen bislang eher selten vertreten sind. Aber nicht nur in den technischen Berufen herrscht ein Mangel an Frauen, auch in der Politik sind Frauen immer noch unterrepräsentiert.

Daher möchte die Berliner SPD gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) und den Jusos Berlin 20 Mädchen ab 14 Jahren einladen, um Einblicke in Politik und Politikprozesse zu geben: Wie funktioniert eigentlich Politik in meinem Bezirk? Worum kümmern sich Kommunalpolitiker*innen? Wie kommen Entscheidungen zustande?

Dabei wird nicht nur das 1x1 der Kommunalpolitik vermittelt. Die Mädchen können darüber hinaus selbst in die Rolle von Kommunalpolitikerinnen schlüpfen und eigene Themen bearbeiten. Begleitet werden sie dabei von echten Bezirksverordneten und erfahrenen Teamerinnen.

Außerdem können sich die teilnehmenden Mädchen bei einem gemeinsamen Frühstück mit Anett Seltz (Landesgeschäftsführerin der SPD Berlin), Dr. Eva Högl MdB (Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Berlin) und Vertreterinnen aus dem Landesvorstand der Jusos Berlin über ihre Erwartungen und Ziele austauschen.

Anmeldungen zum Girls´Day der Berliner SPD direkt auf dem Girls´Day-Portal.

 

Auch der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz beteiligt sich wieder am Girls' Day. Weitere Informationen auf seiner Internetseite.

 

Magnus Hirschfeld Preis 2017 ausgelobt

Magnus Hirschfeld Preis 2017

© SPD Berlin

 

In diesem Jahr wird der Magnus Hirschfeld Preis zum 6. Mal durch die SPD Berlin und SPDqueer Berlin verliehen. Mit dem Preis soll die herausragende Arbeit von Einzelpersonen bzw. deren Lebensleistung und von Institutionen/Projekten im queeren Bereich geehrt werden. Die Schirmherrschaft hat in diesem Jahr Klaus Wowereit übernommen.

Damit die Auslobung möglichst viele Personen bzw. Institutionen/Projekte im queeren Bereich in Berlin erreicht, bitten wir, die Auslobung an Interessierte weiterzuleiten. 

Am Montag, dem 15. Mai 2017 wir der Magnus Hirschfeld Preis im Rathaus Charlottenburg verliehen. Genauere Informationen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Weitere Informationen findet ihr hier

 

Aus der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus: Berlin baut kommunales Stadtwerk aus

Am Donnerstag geht die Gesetzesänderung des Berliner Betriebe-Gesetzes (BerlBG), welche das Berliner Betriebegesetz ändern und den damit verbundenen Aufgabenkatalog der BWB erweitern soll, in die erste Lesung. Dazu erklären  die energiepolitischen Sprecher Jörg Stroedter (SPD-Fraktion), Harald Wolf (Linksfraktion) und Dr. Stefan Taschner (Fraktion der Grünen) gemeinsam: „Die „Berliner Stadtwerke“ sollen der Motor für eine sozialverträgliche Energiewende in Berlin werden.“ Und erkläre weiter: „ Mit dieser Gesetzesänderung können die Berlinerinnen und Berliner künftig regional erzeugte Elektrizität, Gas und Wärme auf Basis erneuerbarer Energien beziehen – das ist verbraucherfreundlicher, effizienter, sozialer und klimaverträglicher. Das bedeutet auch, dass das Berliner Stadtwerk in den Energiehandel und -vertrieb einsteigt. Alle Berliner*innen können künftig Kund*innen der kommunalen Berliner Stadtwerke werden.“

So sollen die Berliner Stadtwerke „auch Energie- und Infrastrukturdienstleistungen, Mieter*innenstromprojekte, Contracting- und Intractingkonzepte ermöglichen, sowie Energiearmut bekämpfen. Gleichzeitig sollen mit diesen neuen Aufgaben die Berliner*innen mehr einbezogen und die regionale Wirtschaft gestärkt werden.“

 

ASF Berlin bei Facebook

Die ASF Berlin ist nun auch auf Facebook vertreten und informiert dort über frauenpolitische Themen, Diskussionen und Veranstaltungen. Auch andere Arbeitsgemeinschaften der Berliner SPD freuen sich über viele Likes oder Gruppenbeitritte und spannnede Diskussionen: die AGS (Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD), die ASG (AG Sozialdemokraten im Gesundheitswesen), die AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen), die Arbeitsgemeinschaft für Bildungsfragen (AfB), die ASJ (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen) die AG 60plus, die AG Migration und Vielfalt, die AG Selbst Aktiv - Menschen mit Behinderungen in der SPD, die SPDqueer - Arbeitsgemeinschaft der SPD für Akzeptanz und Gleichstellung und die Jusos Berlin.

 

Aktion: Tag der sozialen Gerechtigkeit

Am 20. Februar ist der Welttag für soziale Gerechtigkeit.

Ein Pflichttag für Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten auf die Straße zu gehen und mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Auf KAMPA17.SPD.DE hat der SPD Parteivorstand verschiede Aktionsideen und Materialien dafür bereitgestellt.

>>> Jetzt Deine Aktionen planen!

 

 

Aktuelle Stellenausschreibungen des SPD-Landesverbandes

Im SPD-Landesverband Berlin sind insgesamt drei Stellen zu besetzen. Nähere Informationen sind in den jeweiligen Ausschreibungen zu finden:

 

Mitarbeiter/Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Mobilisierung und Veranstaltungen (PDF-Dokument, 58.6 KB)

Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin im Kreisbüro Tempelhof-Schöneberg (PDF-Dokument, 59.3 KB)

 

Bitte beachtet die Bewerbungsfristen. Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen zur Verstärkung des KSH-Teams!

 

Stellenausschreibung der SPD-Fraktion Pankow

Die SPD-Fraktion in der BVV Pankow sucht zum 01. April 2017 ein*e neue*n Geschäftsführer*in. Bewerbungen sind noch bis zum 28. Februar 2017 möglich, sämtliche Details sind in der Stellenausschreibung (PDF-Dokument, 76.1 KB) enthalten.

 

Energiewende in Berlin: Alles anders mit Rot-Rot-Grün? Diskussion mit Energieexperten

In ihrem Koalitionsvertrag haben sich SPD, Linke und Grüne viel vorgenommen in der Energiepolitik. Wie soll die Energiewende in Berlin gelingen und wer zahlt am Ende? Darüber diskutieren die Energieexperten der drei Parteien am 15. Februar 2017 ab 19 Uhr mit allen Interessierten im Bürgerbüro in der Spandauer Siemensstadt (U-Bhf. Siemensdamm).

Daniel Buchholz, Sprecher für Stadtentwicklung und Umwelt der SPD-Fraktion: „Die neue rot-rot-grüne Koalition hat sich viel vorgenommen in der Energiepolitik. Ziel ist ein klimaneutrales Berlin, das aktiv die Energiewende gestaltet. Weniger Energieverbrauch und deutlich mehr Klimaschutz stehen ganz oben auf der Agenda.

Die Berliner Stadtwerke sollen umweltfreundlichen und bezahlbaren Strom für Alle anbieten und kräftig in die energetische Gebäudesanierung investieren. Bis zum Jahr 2030 ist ein Ausstieg aus der Kohleverstromung in der Stadt vereinbart. Die Strom- und Gasnetze sollen rekommunalisiert werden. Mehr Bürgerbeteiligung und die Förderung von Mieterstrom-Projekten sind ebenfalls vorgesehen. Für den ökologischen und sozialen Umbau der Berliner Energieversorgung haben die drei Partner bereits erste gemeinsame Anträge in das Berliner Abgeordnetenhaus eingebracht.

Was heißt das konkret und wer bezahlt am Ende? Wie kommen die Energienetze wieder in das Eigentum der BerlinerInnen? Werden alle Vorschläge der Enquetekommission „Neue Energie für Berlin“ umgesetzt?“

Darüber diskutieren die Energieexperten der drei Parteien Harald Wolf (Linke), Stefan Taschner (Grüne/Energietisch) und Daniel Buchholz (SPD) mit allen Interessierten am

 

Mittwoch 15. Februar 2017

ab 19.00 Uhr

im Bürgerbüro Quellweg 10, 13629 Berlin  (U7-Bahnhof Siemensdamm).

Es ist keine Anmeldung erforderlich.

 

Zwei Seiten einer Medaille? – Europa und der westliche Balkan vor aktuellen Herausforderungen

Innerhalb der Europäischen Union und in ganz Europa brodelt es – der Wille zur Gemeinsamkeit bröckelt, das Integrationsprojekt als solches wird von neuen politischen Kräften und Akteuren herausgefordert. Spätestens seit Brexit und der neuen Administration in Washington geht es um nichts weniger als die „Neuerfindung“ der EU. Migration, innere und äußere Sicherheit sowie inklusives Wachstum stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Die Nachbar- und Grenzregion ‚Westlicher Balkan’ spielt dabei eine Schlüsselrolle, und das nicht nur als Transitländer und „Türsteher“ Europas. Auch die innenpolitischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Region haben Berlin und Brüssel zu interessieren: Sie haben Auswirkungen auf die Stabilität und Prosperität der gesamten Region und wirken auf EU-Europa zurück. Wie weiter in der Migrationspolitik, welche (gemeinsamen) Antworten gibt es auf Flucht, Asyl und Migration? Wie attraktiv sind die EU und ihre Regelwerke für die sechs Länder der Region? Ist die Erweiterung eine Strategie, die Europas Selbstbehauptung in der globalen Arena stützen kann? Ist die EU-Integration für die Region nur eine Option unter mehreren? Wie wirken sich der Brexit und die Trump-Regierung auf das europäische Projekt aus?

 

Über diese und weitere Fragen wollen mit dem Botschafter der Republik Serbien in Berlin, S.E. Dr. Dušan Crnogorčević (in englischer Sprache, mit Übersetzung) und dem Experten Dr. Bert Hoppe von der Friedrich-Ebert-Stiftung in den Austausch gehen und sie mit Dir/Ihnen diskutieren.

 

Mittwoch, den 22. Februar 2017 um 19 Uhr

in der GALERIE des August Bebel Instituts, Müllerstr. 163, 13353 Berlin (U-Bf. Wedding)

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Sitzung des Fachausschusses I statt.

 

Präsidentin der IHK Berlin zu Gast im ASF-Landesvorstand

Am Mittwoch, dem 22. Februar 2017, ist die Präsidentin der IHK Berlin Dr. Beatrice Kramm zu Gast im ASF-Landesvorstand, um unter anderem über die Themen „Frauen in der Wirtschaft", „Lohngleichheit", „Frauen in Führungspositionen" und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu diskutieren.

 

Mittwoch, 22. Februar 2017, um 19.00 Uhr (bis ca. 21.30 Uhr)

im Erika-Heß-Saal, Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

 

 

 

Frauen.Macht.Vielfalt! Feministische Lebenswelten-was uns verbindet, was uns trennt - Veranstaltung der AG Migration und Vielfalt Berlin

Die erste Veranstaltung der Themenreihe "Frauen.Macht.Vielfalt!" lädt dazu ein, Feministinnen mit unterschiedlichen biografischen Bezügen kennenzulernen. Mit ihnen wollen wir darüber diskutieren, welche gemeinsamen Anliegen es in den unterschiedlichen feministischen Szenen gibt. Es soll aber um die Frage gehen, inwiefern marginalisierte feministische Positionen überhaupt Raum neben einem etablierten weißen Mainstream-Feminisimus haben.

Was kann Feminismus zur Anti-Diskriminierungspolitik beitragen? Welche Rollenvorbilder gibt es jenseits von Alice Schwarzer für junge Feministinnen? Welche Anforderungen an eine gute Gleichstellungspolitik werden von feminisitischen Aktivistinnen in den unterschiedlichen Lebenszusammenhängen formuliert? Mit der Themenreihe Frauen.Macht.Vielfalt! greift die AG Migration und Vielfalt der Berliner SPD diese Fragestellungen auf. Wir wollen die Situation und Rolle von Frauen in der Einwanderungsgesellschaft beleuchten und Anregungen für eine geschlechtergerechte Politik der Vielfalt bekommen.

Programm und weitere Informationen im Flyer (PDF-Dokument, 401.8 KB).

 

Fraktion im Dialog: Eine neue Cannabispolitik ist nötig!

Die SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses lädt im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Fraktion im Dialog" am 23. Februar 2017 zum Thema „Eine neue Cannabispolitik ist nötig! Eckpunkte einer neuen Drogenpolitik in Berlin" ein.

23. Februar 2017, 11 Uhr
Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 311

 

Nähere Informationen im Einladungsflyer.

 

Reinickendorfer Abteilungen laden zur Diskussionsveranstaltung mit Michael Müller

Unter dem Titel „100 Tage Rot-Rot-Grün! Politikwechsel mit Hindernissen?!“ laden die Reinickendorfer SPD-Abteilungen Freie Scholle /Tegel, Hermsdorf,  Lübars-Waidmannslust-Wittenau und Märkisches Viertel zur Diskussionsveranstaltung mit dem Regierenden Bürgermeister und SPD-Landesvorsitzenden Michael Müller ein.

Der neue Senat aus SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen hat sich ein ehrgeiziges und ambitioniertes gemeinsames Programm gegeben:  Berlin schon in den ersten 100 Tagen solidarischer, nachhaltiger und weltoffener zu gestalten. Alle Ressorts des Berliner Senats haben sich dafür konkrete Maßnahmen vorgenommen. Über die Maßnahmen und Herausforderungen in den ersten 100 Tagen soll diskutiert werden.

Der Regierende Bürgermeister im Gespräch

Donnerstag, 23. Februar 2017, 19.00 Uhr,

Restaurant Maestral

Eichborndamm 236, 13437 Berlin

 

Um vorherige Anmeldung, telefonisch unter der Rufnummer 030 - 55 17 41 50 oder per E-Mail bis zum 20. Februar 2017 wird gebeten.

 

„Demokratiedistanz und Rechtspopulismus im internationalen Zusammenhang“ – Einladung zur Diskussionsveranstaltung des FA XIII Strategien gegen rechts

Die ersten Wochen seit dem Amtsantritt von Trump machen deutlich wie wichtig unsere Demokratie und engagierte Demokrat*innen sind. Der wachsenden Rechtspopulismus in Europa und der Brexit stellen Deutschland, die Europäische Union und unsere Demokratie vor große Herausforderungen.

Wir laden Euch ein zu Diskussionsveranstaltung des Fachausschusses Strategien gegen rechts mit Dr. Heiko Giebler.

 

„Demokratiedistanz und Rechtspopulismus im internationalen Zusammenhang"

Dienstag, 28. Februar um 19 Uhr,

DGB-Gewerkschaftshaus Schöneberg,

Wilhelm-Leuschner-Saal

Keithstr. 1+3, 10787 Berlin.

 

Dr. Heiko Giebler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung "Demokratie und Demokratisierung" im Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin (WZB). Dr. Giebler hat an der Humboldt-Universität promoviert und sein thematischer Fokus liegt im Bereich des Rechtspopulismus und der Wahl- und Einstellungsforschung.

 

Aus Kapazitätsgründen ist bitte eine Anmeldung unbedingt erforderlich:

per Mail an veranstaltungen.berlin@spd.de oder telefonisch: 030/ 4692 222

 

August Bebel Institut: „A New Political Revolution Is Coming" – Geschichte und Gegenwart linker US-Amerikaner in Berlin

Eine große Zahl von US-Bürger*innen lebte und wirkte im 20. Jahrhundert in Berlin. Viele von ihnen setzten sich für Vielfalt,  Bürger*innenrechte und soziale Gerechtigkeit ein. Einige dieser politisch und kulturell interessanten Menschen werden im Stadtführer „Amerikaner in Berlin" vorgestellt. Was macht die US-Linke in Zeiten eines Präsidenten Trump? Was bedeutet das für ihre Vertreter*innen in Berlin?

Mit: Ingo Juchler (Politologe und Autor)

Donnerstag, 16. Februar 2017, 19 Uhr

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

August Bebel Institut: Geschlechtergerecht im politischen Alltag

Politik hat immer Auswirkungen auf Geschlechterverhältnisse – Kommunalpolitik, Stadtplanung oder Wirtschaftsförderung. Gender Mainstreaming soll als Strategie in allen Bereichen dafür sensibilisieren. In welchem Verhältnis steht diese Strategie zu Frauenförderung, Antidiskriminierungspolitik und Diversity Management? Welche Erfahrungen gibt es in Berlin und anderen Städten? Was ist vom neuen Berliner Senat und den Bezirksämtern zu erwarten?

Mit: Pamela Dorsch (Sozialwissenschaftlerin, Gendertrainerin und Coach), Ingo Siebert (Sozialwissenschaftler und Gendertrainer) und Lisa Pontén (Studentin der Politikwissenschaft)

Samstag, 18. Februar 2017, 10 bis 17 Uhr

Beitrag 10 Euro inkl. Verpflegung

Anmeldung bis 13. Februar 2017 erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

August Bebel Institut: Moderation politischer Debatten

Im politischen Alltag ist es wichtig, Sitzungen effizient zu leiten und Gespräche zielführend zu gestalten. In dem Workshop lernen wir, wie Menschen zu aktiver und motivierter Mitarbeit bewegt werden können, wie gemeinsam Ergebnisse erzielt werden. In Übungssequenzen werden praktische Erfahrungen ermöglicht und anschließend reflektiert. Die aktive Mitwirkung ist ausdrücklich erwünscht.

Mit: Kristin Draheim (Trainerin und Mediatorin)
Max. 12 Teilnehmer*innen

Samstag, 25. Februar 2017, 10 bis 17 Uhr

Beitrag 40 Euro inkl. Verpflegung

Anmeldung bis 17. Februar 2017 erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

August Bebel Institut: Genossenschaften als Solidarisches Wirtschaften

Seit vielen Generationen organisieren sich Menschen nach dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen" und gründen Genossenschaften. Diese wirtschaften zum Nutzen der Mitglieder, nicht für den Profit. Das Seminar möchte eine Einführung in die Praxis genossenschaftlichen Wirtschaftens geben, die Besonderheiten dieser demokratischen Rechtsform vorstellen, sowie Probleme und Lösungsmöglichkeiten diskutieren.

Leitung: Elisabeth Voß (Betriebswirtin und Publizistin, 
Schwerpunkt Solidarische Ökonomien, NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V.)


Beitrag 10 Euro inkl. Verpflegung
Samstag, 11. März 2017, 10–17 Uhr
Anmeldung bis 3. März unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

„The Cold War" – Buchpräsentation und Diskussion

In wenigen Tagen erscheint der Sammelband „The Cold War. Historiography, Memory, Representation", herausgegeben von Konrad Jarausch, Christian F. Ostermann und Andreas Etges, der die Beiträge einer internationalen Tagung in Berlin enthält.

Die Spuren des Kalten Krieges sind in vielen Teilen der Welt immer noch sicht­bar. Er ist Thema von Ausstellungen und Museen, von Gedenktagen und Erinnerungs­stätten, von Dokumentar- und Spielfilmen, von Kunst und Kultur.
Es gibt historische und politische Kontroversen darüber, wie der Kalte Krieg erzählt und gelehrt, repräsentiert und erinnert werden soll.
Das gilt besonders für Berlin: einem Zentrum des Kalten Kriegs und dem wohl wichtigsten internationalen Erinnerungsort dieses Konflikts, an dem sich jedes Jahr Millionen Besucher auf historische Spurensuche begeben – vielleicht auch bald in einem internationalen Museums des Kalten Krieges am Checkpoint Charlie.

Über diese Themen diskutieren bei der Buchpräsentation der Historiker Konrad Jarausch (University of North Carolina-Chapel Hill), Thomas Krüger (Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung) und Thomas Rogalla (Berliner Zeitung); die Moderation hat Irmgard Zündorf (Zentrum für Zeithistorische Forschung).

 

Die Veranstaltung findet statt
am Montag, den 20. Februar, um 18 Uhr
im Forum Willy Brandt Berlin.
Der Eintritt ist frei.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 17. Februar
per E-Mail oder unter 030 / 787 707-0.

 

– in Kooperation mit dem Zentrum Kalter Krieg e.V., dem Berlin Kolleg Kalter Krieg, dem Wilson Center und deGruyter-Oldenbourg –

 

Du bekommst den Dienstagsbrief als Mitglied der Berliner SPD automatisch per Mail zugesandt. Wenn Du den Dienstagsbrief abbestellen möchtest, sende bitte eine E-Mail an dienstagsbrief@spd.de.

Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte an rowena.paeche@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd.berlin.

 

Termine

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