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Heute: Wahlhearing im RBB um 20.15 - diskutiert mit!

Heute findet von 20.15 bis 21.45 Uhr im rbb-Fernsehen eine Diskussionsrunde mit den SpitzenkandidatInnen statt. Eingeladen sind der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD), Innensenator Frank Henkel (CDU), Klaus Lederer (Die Linke), Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen) und Georg Pazderski (AfD). Es moderieren Sascha Hingst und Sabine Dahl.
Kurz entschlossen könnt ihr mit uns im Kurt-Schumacher-Haus die Runde ansehen oder diskutiert mit auf Twitter und Facebook

unter #MM16 und #rbbWahl

Dienstag, 6. September 2016, ab 20.00 Uhr
Kurt-Schumacher-Haus, Erika-Heß-Saal, Müllerstraße 163, 13353 Berlin


 

 

 

Michael Müller und Sigmar Gabriel bei Projektron

Besuch bei Projektron
 

Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist schon länger ein sozialdemokratisches Anliegen. In Berlin zeigt eine Firma, wie das gehen kann - auch ohne staatliche Unterstützung. SPD-Spitzenkandidat Michael Müller und der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel zeigten sich nach einem Besuch beim Softwareentwickler Projektron angetan vom dort entwickelten Konzept.

Die Software des Unternehmens mit Sitz in der Charlottenstraße dient der Projektplanung. Arbeitsabläufe werden geplant, Ressourcen, Termine. Eine gute Planung der Betriebsabläufe sorgt auch bei Projektron selbst dafür, dass eine größtmögliche Flexibilität für alle Lebenslagen möglich ist. Egal ob Schwangerschaft und Kindererziehung oder eine berufliche Auszeit, um vier Monate durch Australien zu reisen - flexible Arbeitszeiten machen es möglich. Mit 40 Prozent weiblichen Beschäftigten hat Projektron einen in der Branche besonders hohen Anteil. Geschäftsführer Maik Dorl: „Ich denke, dass ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis wichtig für eine gute Atmosphäre im Unternehmen und den langfristigen Erfolg ist.“

Projektron wurde in diesem Jahr als familienfreundlichstes Unternehmen in der Kategorie 21 – 250 Mitarbeiter prämiert. Mit dem Titel "Unternehmen für Familie" zeichnet der Berliner Beirat für Familienfragen gemeinsam mit der IHK Berlin, der Handwerkskammer Berlin, dem DGB Bezirk Berlin-Brandenburg und den Unternehmensverbänden Berlin-Brandenburg familienfreundliche Unternehmen aus. Dazu tragen auch viele gemeinsame innerbetriebliche Veranstaltungen bei.

Der Standort Berlin, so wurde es Michael Müller bescheinigt, sei für ein Unternehmen wie Projektron hervorragend geeignet. Das liegt an den universitären Einrichtungen, aber auch daran, dass hier ausreichend Fachkräfte zu finden sind. Auch viele Kunden von Projektron würden darüber nachdenken, sich in Berlin anzusiedeln.

Fast die Hälfte aller Beschäftigten arbeitet in Teilzeit. Auch für Führungskräfte ist das möglich. Und es gibt nach einer Babypause keinen Karriereknick, erläuterte einer der Abteilungsleiter.

Sigmar Gabriel wies auf das von Bundesfamilienministerin Schwesig in die Diskussion gebrachte Modell einer Familienzeit hin, bei der eine Reduzierung der Arbeitszeit mit staatlicher Unterstützung möglich werden könnte. Projektron zeigt, wie wichtig diese Modelle sind. Hier stehen die Gründer und Eigentümer des Unternehmens hinter dem Konzept und die Löhne lassen Reduzierungen der Arbeitszeit zu. Aber auch das Unternehmen selbst profitiert von der geringen Fluktuation der Beschäften und dem guten Arbeitsklima. Denn die dringend benötigten Fachkräfte bleiben dem Unternehmen erhalten.

 

Michael Müller: Klare Haltung zahlt sich aus

Plakatmotiv 3. Dekade: "Zusammenhalt zählt"
 

"Es zeigt sich deutlich: Eine klare Haltung wird von den Wählern belohnt", erklärte Berlins Regierender Bürgermeister und SPD-Spitzenkandidat Michael Müller zum Ausgang der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern. "Die Menschen vertrauen in diesen Zeiten dem Amtsinhaber. Wir werden in Berlin weiter ein klares Zeichen gegen Rechts setzen. Der Wackelkurs von Henkel und Caffier und das Anbiedern an AfD-Wähler treibt die AfD am Ende hoch. Jetzt kommt es auf Klarheit und Führung an. Wir wollen weiter ein soziales, weltoffenes und erfolgreiches Berlin. Dafür werden wir die nächsten zwei Wochen kämpfen. Damit die SPD als führende Partei weiter den Regierenden Bürgermeister stellt."

Die SPD war bei der Wahl am 4. September mit 30,6 Prozent stärkste Partei geworden, die AfD nahm mit 20,8 Prozent noch vor der CDU mit 19 Prozent Platz 2 ein.

 

Die neuen Plakate zeigen, was zählt

Michael Müller, dritte Plakatreihe
 

Zusammenhalt, Erfahrung, Verantwortung – das ist es, was jetzt zählt. Und das drücken auch die Plakatmotive aus, mit denen die Berliner SPD in die Schlussphase des Wahlkampfs geht. "Über die Wochen des Wahlkampfs ist deutlich geworden, dass wir den modernsten und auch den klarsten Wahlkampf führen", sagte der SPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Michael Müller bei der Vorstellung der Motive. Dabei habe die SPD mit ihren Plakaten auch kontroverse Themen aufgegriffen und die Diskussion in der Stadt gesucht. Immer wieder, so Müller, sei in den vergangenen Wochen auch zu spüren, dass es für die Berlinerinnen und Berliner wichtig ist, dass Berlin auf Kurs bleibt. Dabei gehe es um die  Schaffung von Arbeitsplätzen, um Bildung und bezahlbaren Wohnraum, Themen, die die SPD in unterschiedlicher Weise immer wieder aufgegriffen habe. 

In Berlin kommen alle zusammen: unterschiedliche Kulturen, Religionen, Hautfarben, Lebensweisen und sexuelle Orientierungen. Dieses Zusammenleben dürfe nicht mit offenen Hassparolen zerstört werden.  Die Stadt müsse offen und lebenswert bleiben. Berlin solle die Hauptstadt des Zusammenhalts sein.

Er kämpfe für eine stabile Zweierkoalition mit der SPD als führender Kraft, betonte Müller. Die Umfragen zeigen Bewegung, die SPD wolle ihren Vorsprung noch klar ausbauen. Die SPD werde sich im Endspurt noch einmal in Anschreiben an 900.000 Berlinerinnen und Berliner wenden.

Bei der Wahlentscheidung, so Müller, gehe es auch um die Person: Wer soll die Geschicke der Stadt lenken? Die Plakatmotive geben darauf eine klare Antwort. 

 

Filmabend „Für ein weltoffenes Berlin“ - und Diskussion mit Michael Müller, Heiko Maas, Axel Pape

Am Montag, dem 12. September 2016, bieten wir in Zusammenarbeit mit der Initiative „Meine Stimme für Vernunft“ und den Europäischen SozialdemokratInnen einen Filmabend „Für ein weltoffenes Berlin“ an. Das Ziel ist klar: Wir möchten gern möglichst 500 Menschen im Kinosaal des Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz haben und noch einmal ein Zeichen für ein weltoffenes, tolerantes Berlin und gegen die AfD setzen.
Ab 17 Uhr wird es eine Talkrunde geben, zu der Michael Müller, Heiko Maas, Schauspieler Axel Pape und die Gesellschaftswissenschaftlerin Prof. Dr. Naika Foroutan bereits zugesagt haben. Die Moderation hat Verena Papke. Dieser Talk wird im Rahmen der Kampagne „Meine Stimme für Vernunft“ auch im Internet übertragen.
Ab 18 Uhr zeigen wir den deutschen Spielfilm „Wir sind jung. Wir sind stark.“ Er erinnert mit sehr eindrucksvollen Bildern an die Pogrome gegen Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Jahr 1992 in Rostock-Lichtenhagen.
Filmabend „Für ein weltoffenes Berlin“
Montag, 12. September 2016, Beginn: 17 Uhr
im Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin

Der Eintritt ist frei. Die Anmeldung ist notwendig. Der Anmeldelink lautet: http://www.spd.berlin/film

 

Zeig Profil: Unterstütze die SPD-Kampagne online

Erstelle dein eigenes Profilbild im Kampagnenlook für die sozialen Medien: Dazu gibt es jetzt auf der Internetseite von Michael Müller einen Profilbildgenerator.  
Ob menschlich, knorke oder weltoffen: Hier kannst du dein individuelles Profilbild erstellen und damit unsere Kampagne in die sozialen Netzwerke tragen. Einfach Bild hochladen, Spruch und Farben auswählen und fertig.

http://www.michael-mueller.de/unterstuetzen/profilbildgenerator/

 

16. September: Kundgebung zur Wahl

Kundgebung zur Wahl
 

Die Berliner SPD lädt am 16. September ab 17 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Winterfeldtplatz. Es sprechen Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier..

Mit der Kundgebung zur Wahl startet die Berliner SPD in die letzten 48 Stunden des Wahlkampfs. Für Musik sorgen Glasperlenspiel und Nessi.

Einladungskarte (PDF-Dokument, 2.2 MB)zum Weitermailen

 

Studierende für politikwissenschaftliches Projekt gesucht

Zur Begleitung eines politikwissenschaftlichen Projekts sucht der SPD-Parteivorstand vom 14.-16. September gegen Honorar Studierende, vorzugsweise aus Politikwissenschaft, Soziologie oder medienwissenschaftlichen Studiengängen. Bei Interesse bitte schnell melden an wahlbeobachtung@spd.de.

 

SPD-Konferenz über Herausforderungen in der Sicherheit

Olaf Scholz, Dieter Reiter, Michael Müller, Verena Papke
 

Welche Herausforderungen die Metropolen in der Sicherheit zu bewältigen haben, machten die sozialdemokratischen Bürgermeister von München, Hamburg und Berlin auf einer Konferenz im Haus Berlin am Strausberger Platz deutlich. Olaf Scholz, Dieter Reiter und Michael Müller betonten das ganzheitliche Sicherheitsverständnis der SPD. "Neben einer - dringend notwendigen - besseren Ausstattung unserer Sicherheitsbehörden müssen auch Integrations- und Präventionsarbeit verstärkt werden", so Michael Müller. "Nur im Gleichklang von innerer und sozialer Sicherheit können Kriminalität, politischer und religiöser Extremismus, aber auch die rechtspopulistischen Brandstifter bekämpft werden." Kritik übte Müller am Verhalten der CDU: Man müsse nicht drei Wochen vor der Wahl mit immer neuen Vorschlägen kommen, wenn man fünf Jahre Zeit hatte. Der Senat habe in seiner Amtszeit wieder mehr investiert, aber für die innere Sicherheit seien nicht einmal alle zur Verfügung gestellten Mittel abgerufen worden. Zuständig dafür ist der Innensenator.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter wies darauf hin, wie ein einziges Ereignis die gefühlte Sicherheit verändern könne. Mit einer offensiven Kommunikation durch die Sicherheitsbehörden sei man dem begegnet. Bei der Unterbringung Geflüchteter sei man in München gut vorangekommen, sie seien inzwischen auf 80 Standorte verteilt. vor jeder Eröffnung eines Standorts habe man mit den AnwohnerInnen  ausführlich gesprochen. Fremdenfeindliche Protestveranstaltungen hätten  kaum noch Zulauf. "Klar ist: Nur eine sichere Stadt ist auch eine freie Stadt", sagte Reiter. "Wir müssen uns deshalb all jenen entgegenstellen, die Ängste schüren und uns zwingen wollen, unser freiheitliches Leben einzuschränken. Neben guter Polizeiarbeit trägt dazu auch eine verbesserte Kommunikation zwischen Sicherheitsbehörden und Bevölkerung bei. Egal ob in den sozialen Netzwerken oder auf der Straße – wir müssen verhindern, dass Ängste befeuert und Ausgrenzungen verstärkt werden.“

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz  zeigte sich überzeugt, dass der  Erfolg von Metropolen auf einem weltoffenen und freien Stadtleben basiert. "Nur wenn wir weiterhin für gute Bildungsangebote und Arbeitsplätze sorgen, können wir die Teilhabe aller und damit unseren gesellschaftlichen Frieden sichern. Unsere Anstrengungen auf diesen Politikfeldern gehen auch immer einher mit der konsequenten Herstellung der Inneren Sicherheit in unseren Städten", sagte er. Scholz nannte es den Kampf um das Lebensglück, bei dem die Menschen Unterstützung brauchen. Die könne der Staat geben, wenn er zum Beispiel mit den Jugendberufsagenturen Wege in die Ausbildung ebne oder die Bildung kostenfrei gestalte. Hamburgs Bürgermeister wies darauf hin, dass die CDU in den Landesregierungen stets versucht habe, Studiengebühren einzuführen, die SPD habe das verhindert. "Nichts ist selbstverständlich", so Scholz.

Einig waren sich die drei Bürgermeister, dass es gelingen muss, genügend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, gute Bildungsangebote zu machen und die Integration voranzubringen.. Sie wollen in ihren Städten die Mischung zwischen arm und reich, zwischen unterschiedlichen Herkünften und Konfessionen erhalten. Dies sei ein wesentlicher Beitrag zur inneren Sicherheit. Daneben müsse die Personalausstattung bei Polizei und Feuerwehr mit dem Wachstum der Metropolen mithalten. Michael Müller stellte klar, dass auch Anforderungen zur technischen Ausrüstung geprüft würden, wenn die Polizei sie aus ihrer fachlichen Sicht für geboten halte. Mit Blick auf die Herausforderungen der aktuellen Sicherheitslage seien kontinuierliche Investitionen in die Sicherheitsbehörden und eine beständige Vernetzung zwischen den Metropolen ebenso wie zwischen Bund und Ländern nötig. Michael Müller rief dazu auf, die offene Gesellschaft zu verteidigen, sich nicht einschüchtern zu lassen und sich nicht zurückzuziehen.

 

CDU muss sich von AfD abgrenzen.

Angesichts der Aussagen des ehemaligen Berliner CDU-Senators und Wahlkampfmanagers Peter Radunski, der seiner Partei zu Koalitionen mit der AfD rät, empfahl Müller der CDU einen Unvereinbarkeitsbeschluss, wenn sie ihre Glaubwürdigkeit behalten wolle. "Ich erwarte eine klare Haltung, wo die CDU steht", sagte Müller. Dieter Reiter forderte von der CDU auch eine inhaltliche Abgrenzung zu den Positionen der AfD. Man könne sich zu jedem einzelnen Punkt aus dem AfD-Programm klar abgrenzen.

 

Müller treffen!

Michael Müller, Wittenbergplatz
 

Triff den Spitzenkandidaten Michael Müller bei kleinen Kundgebungen vor Einkaufszentren und auf Marktplätzen. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung steht der SPD-Spitzenkandidat und Regierende Bürgermeister jeweils für Gespräche zur Verfügung. In dieser Woche ist eine Veranstaltung auf dem Wochenmarkt auf dem Arkonaplatz. Hier sind die nächsten Termine:

Müller Treffen! Arkonaplatz
9. September, 15:30 Uhr – 16:30 Uhr
auf dem Wochenmarkt, Arkonaplatz, 10435 Berlin

 

Müller Treffen! Gesundbrunnencenter
13. September, 15:00 Uhr – 16:00 Uhr
vor dem Gesundbrunnencenter, Badstraße 4, 13357 Berlin

Müller Treffen! Gropiuspassagen
15. September, 14:30 Uhr – 15:30 Uhr
Gropiuspassen, Badstraße 4, 13357 Berlin

 

7. Berliner Sozialgipfel: Berlin - Solidarische Stadt für alle

2010 haben sich neun starke Organisationen zusammengetan, um gemeinsam mehr zu erreichen: Eine soziale und gerechte Politik für Berlin. Berlin soll für alle da sein. Nicht nur für die Jungen, Fitten, Wohlhabenden. Gerade für die Schwächeren wird es aber immer schwieriger, z. B. für ältere Menschen, Behinderte oder Flüchtlinge, Erwerbslose und Menschen mit geringem Einkommen. Der Berliner Sozialgipfel hat jedes Jahr ein Schwerpunktthema.  2016 ist es die soziale Stadtentwicklung.

Nach der Eröffnung durch die Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, Doro Zinke, und thematische Einführungen durch Ursula Engelen-Kefer und Reiner Wild, gibt es eine Podiumsdiskussion mit den Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahlen.

Mittwoch, 7. September 2016, von 17.30 bis 19.30 Uhr
DGB Gewerkschaftftshaus, Wilhelm-Leuschner-Saal, Wittenbergplatz, Kleiststraße 19-21, 10787 Berlin

Hier geht es zur Anmeldung.
 

 

Ky trifft Giffey – Neukölln zwischen Tradition und Moderne

Die SPD Neukölln lädt zu einer Veranstaltung der besonderen Art: unter dem Motto „Ky trifft Giffey“ reden der Schriftsteller Horst Bosetzky und die Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey über Neukölln früher und heute; über einen Bezirk zwischen Tradition und Moderne. 

Der gebürtige Neuköllner Soziologieprofessor Dr. Horst Bosetzky, der sich lange Zeit hinter seinem Pseudonym „ky“ verdeckt hielt, ist heute eine feste Größe in der deutschen Kriminalliteratur. In Neukölln groß geworden, schafft er es in seinen Krimis wie kaum ein zweiter soziale Prozesse auf scharfsinnige und zugleich unterhaltsame Art zu reflektieren – oft mit direktem Bezug zu seiner Heimat Neukölln. Unter Moderation des Berliner Publizisten und Chefredakteurs, Alexander Kulpok, wird sich der Abend um die damalige und heutige Vielfalt des Bezirks drehen. Es geht um eine Geschichte der Veränderung. Eine Veränderung die in ihrer Intensität nahezu einmalig in Deutschland ist.

Donnerstag, 8. September, von 19.00 bis 21.00 Uhr
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin

 

Das dritte große internationale Entenrennen

Klaus Mindrup veranstaltet traditionelles Entenrennen in der Panke: Dem Gewinner winkt ein Preis. Das Prinzip ist ganz einfach. Die Gummienten werden ins Flussbett der Panke gelegt und wessen Ente als erstes am Ziel ankommt, hat gewonnen. Wie in den Vorjahren auch haben die Kinder vor dem Rennen die Möglichkeit, ihre Enten nach Belieben zu gestalten. Kinder und Familien sind herzlich eingeladen.

Klaus Mindrup lädt gemeinsam mit dem Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Torsten Schneider, zum traditionellen Entenrennen ein.

Sonntag, 11. September 2016, um 11.00 Uhr
Treffpunkt:  Bürgerpark Pankow, Eingang Kreuzstraße Ecke Schönholzer Straße, 13178 Berlin

 

 

 

ASJ Berlin: Bürgerrechte und transparente Justiz - mit Heiko Maas

Die Bürgerinnen und Bürger erwarten eine gut aufgestellte, effiziente und unabhängige Justiz, die ihre Aufgaben in angemessener Zeit erfüllt und die offen ist für gesellschaftliche und technische Veränderungen. Die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Gerichtsakte stellen die Justiz vor große Herausforderungen. Eine moderne Justiz soll zugleich transparenter werden und sich auch für die Medien stärker öffnen. Ist unsere Justiz bürgergerecht und transparent? Welche Bedeutung hat die Justiz in der Politik? Welche Herausforderungen stellen sich für die Justiz in den nächsten Jahren? Wie transparent kann und darf die Justiz sein? Diesen Fragen will die ASJ Berlin nachgehen und mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik, der Justiz, der Anwaltschaft und den Medien gemeinsam diskutieren.

Programm

18.30 Uhr   Einlass
19.00 Uhr   Begrüßung: Christian Oestmann · Landesvorsitzender der ASJ Berlin
19.10 Uhr   Grußwort: Heiko Maas · Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz
19.30 Uhr   Grußwort: Dr. Marcus Mollnau · Präsident der Rechtsanwaltskammer Berlin
19.50 Uhr   Diskussionsforum: Ist unsere Justiz bürgergerecht und transparent?
Es diskutieren:
                     Dr. Margarete Gräfin von Galen · Rechtsanwältin
                     Gabriele Nieradzik · Präsidentin des Landgerichts Berlin
                     Dr. Norbert Siegmund · Journalist
Moderation: Christian Oestmann · Landesvorsitzender der ASJ Berlin

20.45 Uhr Get-Together
21.30 Uhr   Ende der Veranstaltung

Montag 12. September 2016, von 19.00 bis 21.30 Uhr
Willy-Brandt-Haus, Hans-Jochen-Vogel-Saal, Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin

Um Anmeldung per Mail unter veranstaltungen.berlin[at]spd.de oder der Anmeldeformular auf www.spd.berlin/asj-veranstaltung
Zum Einlaß ins Willy-Brandt-Haus ist ein Personalausweis erforderlich.

 

Fritz Felgentreu: Starker Staat – gestärkte Gesellschaft - Diskussion

Wir leben in einer unruhigen Zeit. Über eine Million Menschen sind vor Krieg und Gewalt zu uns geflohen und haben Aufnahme gefunden. Unsere Anstrengungen richten sich darauf, ihnen nun schnell zu einem selbständigen und finanziell unabhängigen Leben zu verhelfen. Denn ein Klappbett in einer Notunterkunft ist keine Integration: Wir müssen Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen, Betreuungsangebote ausbauen und die Kinder in unsere Schulen bringen.

Diese Aufgaben kann ehrenamtliches Engagement allein nicht stemmen. Es sind staatliche Strukturen, staatliche Institutionen, die in der Verantwortung dafür stehen, dass Integration gelingt: Bildung, Sicherheit und Ordnung, Recht und Gerechtigkeit sind klassische Staatsaufgaben. Niemand sonst kann sie erledigen – nur Reiche können sich einen schwachen Staat leisten. Wir brauchen künftig mehr Lehrerinnen und Lehrer, mehr Polizistinnen und Polizisten, mehr Richterinnen und Richter, mehr Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter. Denn wir stehen vor einer doppelten Aufgabe: die Flüchtlinge zu integrieren und die Gesellschaft zusammenzuhalten.

Für die Sozialdemokratie ist daher ein starker, entschlossener und handlungsfähiger Rechtsstaat entscheidend. Eine Maßnahme war die Schaffung 3000 neuer Stellen bei der Bundespolizei. Mit dem Integrationsgesetz tun wir viel dafür, dass Flüchtlinge schnell Deutsch lernen und in Arbeit kommen. Angesichts dessen stellt sich die Frage: Wie können Zivilgesellschaft und staatliche Institutionen zukünftig besser zusammenarbeiten? Wir, die SPD-Bundestagsfraktion, wollen die vor uns stehenden Veränderungen aktiv gestalten – mit Zuversicht und Realismus. Die SPD Neukölln und ich laden Sie ein, darüber mit uns ins Gespräch zu kommen. Gäste sind:

Lars Wendland, Gewerkschaft der Polizei – Bundespolizei, stellv. Vorsitzender der Direktionsgruppe Berlin Brandenburg
Dr. Eva Högl, MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Raphael Dütemeyer, Malteser Einrichtungsleiter Unterkunft Karl-Marx-Straße
Martin Lauterbach, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Leiter des Referates „Grundsatzfragen der Integration“
Moderation: Dr. Fritz Felgentreu, MdB

Dienstag, 13. Septermber 2016, um 18.00 Uhr
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Kleiner Saal, Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin

Zur Anmeldung

 

August Bebel Institut: Russland nach der Wahl

Am 18. September wählt das russische Volk ein neues Parlament. Ändern solche Wahlen im heutigen Russland etwas? Gibt es auch in Zukunft unabhängige Politiker*innen? Wer steht hinter den politischen Kräften, die nicht Putin unterstützen? Welche unabhängigen demokratischen Bewegungen gibt es?
Mit: Dmitri Stratievski (Politologe und Historiker, Stellv. Vorsitzender des Osteuropa-Zentrums Berlin e.V.)

Donnerstag, 22. September 2016, von 19.00 bis 21.00 Uhr
August Bebel Institut, Müllerstraße 163, 13353 Berlin

Anmeldung erbeten unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

 

Du bekommst den Dienstagsbrief als Mitglied der Berliner SPD automatisch per Mail zugesandt. Wenn Du den Dienstagsbrief abbestellen möchtest, sende bitte eine E-Mail an dienstagsbrief@spd.de.

Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte an roswitha.dybiona@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd-berlin.de.

 

Termine

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