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„Martin Schulz live“-Tour durch Deutschland gestartet | am 22. September in Berlin

Martin Schulz im Zug

© SPD Parteivorstand, Mareike Overbeck

 

Am gestrigen Montag startete der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz seine Wahlkampftour in Bremen. In den kommenden Wochen wird er durch die gesamte Republik reisen, um für sich und die SPD zu werben. Alle Tour-Termine sind auf der Internetseite der Bundes-SPD zu finden.

In Berlin wird Martin Schulz zwei Tage vor der Bundestagswahl, am 22. September 2017, den Schlussspurt auf dem Gendarmenmarkt einläuten. Jetzt schon hier anmelden.

 

Zeit für mehr Gerechtigkeit – unser Regierungsprogramm

Gemeinsam werden wir unser Land besser machen. Mit dem Regierungsprogramm zeigt die SPD, wie das geht. Konkret werden wir für mehr Gerechtigkeit sorgen, unsere Zukunft sichern und Europa stärken.  Alle Argumente, das Regierungsprogramm in einer oder auch in 10 Minuten gibt es hier. Neu ist das individuelle Programm unter meinprogramm.spd.de , einfach ausprobieren und weiterempfehlen.

 

Jetzt Briefwahl beantragen

Briefeinwurf
 

Seit dem 14. August werden die Wahlbenachrichtigungen für die anstehenden Bundestagswahlen und den Volksentscheid zum Flughafen Tegel versandt; seitdem ist auch die Stimmabgabe per Briefwahl möglich. Hierzu einfach den den Wahlbenachrechtigungen beigefügten Vordruck ausgefüllt zurückschicken oder beim zuständigen Bezirkswahlamt schriftlich einen Wahlschein (Name, Meldeadresse, Geburtsdatum angeben!) beantragen. Die Briefwahlunterlagen werden dann zugesandt. Darüber hinaus ist bei Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses die Stimmabgabe auch direkt im Bezirkswahlamt möglich.

 

Michael Müller zur Insolvenz von Air Berlin

Michael Müller

© Jan Kopetzky

 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin und Landesvorsitzende der Berliner SPD, Michael Müller, hat nach dem in der vergangenen Woche gestellten Insolvenzantrag von Air Berlin die Verhandlungspartner aufgefordert, die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Gesprächen zur Restrukturierung mit zu berücksichtigen.

Michael Müller: „Heute wird nicht nur über Flugzeuge und Geschäftsanteile von Air Berlin verhandelt, sondern auch über die Zukunft der 8.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens. Ich fordere deshalb die Verhandlungspartner auf, auch mit den Beschäftigtenvertretern zu sprechen und ihre Interessen in den Blick zu nehmen. Die Sorgen und Ängste der Beschäftigten dürfen nicht unter den Verhandlungstisch fallen.“

 

TXL: Oppositionelles Wahlkampfgetöse ändert nichts an der Beschlusslage

Air Berlin

© Ulrich Horb

 

Christian Görke, Brandenburgs Finanzminister, hatte am vergangenem Mittwoch zur außerordentlichen Eigentümerversammlung der Flughafengesellschaft geladen. Zusammen mit Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen und dem Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt wurde über den BER als Singlestandort gesprochen. Im Ergebnis waren sich alle einig: Eine Änderung des Konzeptes Singlestandort BER kann nur mit der Zustimmung des Bundes, Brandenburgs und Berlin vorgenommen werden. Keiner der drei Gesellschafter – auch Bundesminister Dobrindt nicht – stellt den dazu getroffenen Konsensbeschluss infrage.

In der gemeinsamen Erklärung der drei Gesellschafter wird klar: Arbeitsgrundlage bleibt nicht nur der Konsensbeschluss von 1996, sondern der Fokus liegt weiterhin auf dem BER als dem einzigen Flughafen für die Hauptstadtregion. Dazu wird die Flughafengesellschaft im Spätherbst aufzeigen, dass die bis 2040 seriös zu erwartenden bis zu 55 Millionen jährliche Fluggäste über den Singlestandort BER gut, sicher und komfortabel bewältigt werden können. Alle Gesellschafter wollen den BER schnell eröffnen!

Die Landesgeschäftsführerin der Berliner SPD Anett Seltz:

„Herr Dobrindt hat sich gestern in Potsdam zu einer vernünftigen und verlässlichen Flughafenpolitik bekannt. Das ist die Haltung der gesamten Bundesregierung. Daran ändert auch das erneut von der Berliner CDU betriebene Wahlkampfgetöse aus Unzufriedenheit mit dem guten Ergebnis des gestrigen Abends nichts. Die Erklärungen der CDU sind an Peinlichkeit kaum zu übertreffen, schon allein, weil sie nicht zu wissen scheint, wer in der Gesellschaftersitzung sitzt. Die permanenten Angriffe auf den rot-rot-grünen Regierungschef Michael Müller zeigen nur einmal mehr: Der CDU und der FDP geht es nicht um die Sache und nicht um die gute wirtschaftliche Entwicklung der Hauptstadtregion, es geht um Stimmungsmache und Stimmen bei der Bundestagswahl. Die Berlinerinnen und Berliner werden das durchschauen und dem Populismus von FDP, CDU und AfD gegen die Interessen der Stadt die rote Karte zeigen!“

Die Position der Berliner SPD zum Volksentscheid TXL unter: https://tegel-volksentscheid.de/   

 

Michael Müller zum Terroranschlag in Barcelona

Michael Müller

© SPD Berlin | Joachim Gern

 

Nach dem Terroranschlag in Barcelona hat Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller den Opfern und deren Angehörigen sein tief empfundenes Beileid und Mitgefühl ausgesprochen. Michael Müller erklärte:

„Ich bin tief erschüttert, dass es schon wieder einen entsetzlichen terroristischen Anschlag mit einem Fahrzeug gegeben hat. Noch wissen wir nicht, wie viele unschuldige Menschen sterben mussten oder mit dem Tod ringen. Aber es ist ein furchtbarer Schlag für die Menschen in Barcelona und für meine Kollegin, Bürgermeisterin Ada Colau. Ich spreche den Opfern und den Angehörigen mein tief empfundenes Beileid und Mitgefühl aus. Ich weiß, dass sich die Menschen in einem Schock befinden und wünsche ihnen viel Kraft, sich daraus zu befreien und dem Terrorismus nicht den Sieg über unsere freie und offene Lebensart zu geben. Ada Colau ist eine starke Bürgermeisterin und Barcelona eine bemerkenswerte Stadt. Hier in Berlin leben viele Spanierinnen und Spanier, die mit den Berlinerinnen und Berlinern zusammen um die Opfer trauern. Aber wir lassen uns gemeinsam, ob in Barcelona oder London, Paris oder Berlin und in ganz Europa nicht die Freiheit unserer Lebensart nehmen.“

 

Marie Juchacz - Eine starke Kämpferin der Sozialdemokratie

Enhüllung des Marie Juchacz Denkmals

© AWO-MJS; Jule Roehr

 

In der vergangenen Woche  wurde das Denkmal für Marie Juchacz am Kreuzberger Mehringdamm im Beisein des SPD-Bundesvorsitzenden und Kanzlerkandidaten Martin Schulz enthüllt. Anlässlich der Ehrung der Gründerin der Arbeiterwohlfahrt und ersten Rednerin in einem deutschen Parlament erklärte die Landesgeschäftsführerin der Berliner SPD Anett Seltz:

„Wir sind stolz, dass der großen Sozialdemokratin Marie Juchacz fast 100 Jahre nach der Gründung der Arbeiterwohlfahrt an ihrer historischen Wirkungsstätte in Kreuzberg ein Denkmal gesetzt wird. Ihr Kampf um die Gleichberechtigung der Frauen, um die Belange der Arbeiterinnen und Arbeiter sowie ihr Widerstand gegen den Nationalsozialismus sind hochaktuell. Das Gedenken an Marie Juchacz wirft die Frage auf, warum selbst im Jahr 2017 Frauen noch immer nicht den gleichen Lohn für gleiche Arbeit erhalten.“                                                                       

Andreas Geisel, stellvertretender Landesvorsitzender der SPD Berlin, betonte: „Berlin braucht auch heute Menschen wie Marie Juchacz. Menschen, die sich für andere einsetzen. Die für eine bessere Politik auf die Straße gehen – und häufig angefeindet werden. Wir müssen bürgerschaftliches Engagement aufwerten.“

Weitere Informationen zum Denkmal und Marie Juchacz gibt es unter diesem Link.

 

23. August: Matthias Schmidt lädt zur Veranstaltung „Mieten und Wohnungsbau“ mit Barbara Hendricks

Matthias Schmidt

© SPD / Susie Knoll

 

Am 23. August 2017 lädt Matthias Schmidt, MdB, zur Veranstaltung  zum Thema „Mieten und Wohnungsbau“ mit Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

 

Mittwoch, 23. August 2017, 19 bis 21 Uhr

im Domincil-Seniorenpflegeheim in der Mörikestr. 7 , 12437 Berlin

 

24. August: Gespräch mit Innensenator Andreas Geisel und Tim Renner

Tim Renner

© SPD | Foto: Martin Becker

 

Paris, London, Stockholm – Europa steht unter Beschuss. Terroranschläge sind keine Seltenheit. Auch Berlin wurde Opfer. Im Dezember 2016 raste ein Lastwagen in die Menschenmenge auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz.

Das Ziel? Angst schüren. Unsicherheit verbreiten. Die Folge? Der Rechtspopulismus wird stark. Und erhält Einzug in die Mitte unserer Gesellschaft. Ob Anschläge auf Flüchtlingsheime, oder der Zuwachs der AfD – unsere Gesellschaft droht zu spalten.

Was können wir also tun, um den Zusammenhalt unserer Gesellschaft zu stärken? Für Toleranz und ein Leben in Sicherheit und individueller Freiheit?

Ein Gespräch mit Innensenator Andreas Geisel und Tim Renner, Bundestagskandidat für Charlottenburg-Wilmersdorf. Weitere Informationen im Flyer (PDF-Dokument, 193.1 KB).

am 24. August um 19.30 Uhr

im Pangea-Haus (Trautenaustraße 5, 10717 Berlin)

 

24. August: August Bebel Institut: Sommergespräch „Berlin im Humboldt Forum“

Wir laden ein zum Sommergespräch über die Planungen der Berlin-Ausstellung im Humboldt Forum. Mit zwei Mitgliedern aus dem Team der Berlin-Ausstellung sprechen wir über die Umsetzung des Konzepts, die Verflochtenheit Berlins mit der Welt zu zeigen. Neben Fragen zum Gesamtkonzept und zur Abgrenzung zu den anderen Ausstellungen im Humboldt Forum interessieren wir uns für die Umsetzung der drei Themen: Revolutionen und soziale Bewegungen, Migrationsgeschichte und postkoloniale Aufarbeitung.

Mit: İdil Efe und Martin Düspohl (Mitglieder des Kurator*innen-Teams der Berlin-Ausstellung im Humboldt Forum)

 

Donnerstag,  24. August 2017, 19–21 Uhr 

Anmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

27. August: Kiezspaziergang mit Klaus Mindrup - Rund um die Oderberger Straße

Klaus Mindrup

© Thomas Imo

 

Klaus Mindrup, MdB, lädt regelmäßig dazu ein, den Prenzlauer Berg neu zu entdecken und mit anderen Augen zu sehen. Die Spaziergänge finden an Sonntagen zwischen 13 und 15 Uhr statt und dauern zwischen 1,5 und 2 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.

 

Der nächste Termin findet statt:

Sonntag, 27. August 2017, 13 bis 15 Uhr

Rund um die Oderberger Straße, Zu den Stationen gehören u.a.: Prater/ Stadtbad/ Oderberger Straße/ Pfefferwerk

Treffpunkt: Kiezkantine, Oderberger Straße 50              

 

28. August: Kultur-Radtour „Freie Szene“ in Berlin-Mitte mit Eva Högl

Eva Högl

© SPD / Benno Kraehahn

 

Die „Freie Szene" steht mit ihren mehr als 40.000 professionellen frei Kunst schaffenden Akteur*innen aus der bildenden Kunst, dem Tanz, der darstellenden Kunst, den Kulturproduzent*innen, der Musik, der Literatur, den neuen Medien und vielen trans- und interdisziplinären Formen für eine international einmalige künstlerisch-hochwertige Vielfalt.

Zudem ist die Kunst – neben Wirtschaft und Tourismus – ein entscheidender Faktor für die Attraktivität und Lebensqualität Berlins.

Eva Högl, MdB, lädt daher herzlich ein zu einer weiteren Kultur-Radtour an Orte der „Freien Szene" in Berlin-Mitte, um dort von Initiator*innen, Künstler*innen, und Kulturproduzent*innen mehr zu erfahren.

 

Die Stationen am Dienstag, dem 29. August 2017:

Beginn: 17 Uhr silent green Kulturquartier, Gerichtstraße 35, 13347 Berlin, mit Jörg Heitmann, Geschäftsführer

18 Uhr Kunst in den Gerichtshöfen e.V., Gerichtstraße 12 - 13, 13347 Berlin, mit Birgit Bayer, 1. Vorsitzende

19 Uhr Uferstudios, Uferstraße 8, 13357 Berlin, mit Barbara Friedrich und Simone Willeit, Geschäftsführerinnen

 

Mit dabei sind Maja Lasić, MdA, und Ralf Wieland, MdA, sowie Vertreter*innen des Fachausschusses Kulturpolitik der SPD Berlin. Sie stehen ebenfalls als Gesprächspartner*innen mit Ihrem Know-how zur Verfügung.

 

28. August: „Miete sich wer kann!“ Fritz Felgentreu und Olaf Scholz im Gespräch über bezahlbares Wohnen im Kiez

Fritz Felgentreu

© SPD / Susie Knoll

 

Wohnen in Neukölln – wer soll das noch bezahlen? Angesichts ständig steigender Mieten wächst vor allem in der Innenstadt bei vielen Neuköllnerinnen und Neuköllnern die Sorge, wie lange sie sich ihre Wohnung noch leisten können. Für die SPD ist klar: Wer in der Stadt leben will, muss dort auch in Zukunft bezahlbaren und angemessenen Wohnraum finden. Nur so bleibt die soziale Mischung, die unseren Bezirk ausmacht, weiter erhalten.

Hamburg kennt diese Entwicklung bereits seit vielen Jahren. Auch dort sucht man nach konstruktiven Lösungen, um die Verdrängung von Mieterinnen und Mietern aufzuhalten. Darüber möchte sich der Neuköllner Abgeordnete Dr. Fritz Felgentreu mit Olaf Scholz, dem Ersten Bürgermeister der Hansestadt, austauschen. Was kann Berlin beim Thema Mieten und Wohnen von Hamburg lernen?

Bezahlbares Wohnen ist und bleibt eine der dringendsten Herausforderungen für unsere Stadt. Fritz Felgentreu  lädt herzlich ein, darüber zu diskutieren!

 

Montag, 28. August 2017, 18 Uhr

Prachtwerk, Ganghoferstr. 2, 12043 Berlin

Anmeldungen bitte an neukoelln@fritz-felgentreu.de oder telefonisch unter  030 - 568 211 11

 

30. August: Die AG Selbst Aktiv Berlin und Mechthild Rawert laden zur Diskussionsveranstaltung „Nur eine inklusive Gesellschaft ist eine gerechte Gesellschaft“

Mechthild Rawert

© SPD / Benno Kraehahn

 

Viele Menschen haben gelernt, mit ihren Beeinträchtigungen zu leben. Sie haben aber den Eindruck, unnötige und vermeidbare Barrieren verringern ihr Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe in allen Gesellschaftsbereichen. Sozialdemokratische Politik kümmert sich voller Energie, Tatendrang und Entschlossenheit um Ihre Belange. Doch es geht immer noch besser! 

Diskutieren Sie mit den Referent*innen:

Benno Laakmann, ABSV - Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e.V.

Rainer-Michael Lehmann, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv - Menschen mit Behinderungen in der Berliner SPD

Ulrike Pohl, Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e. V.

Mechthild Rawert, MdB, Mitglied des Gesundheitsausschusses

Boris Velter, Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokrat*innen im Gesundheitswesen

 

Wann: Am Mittwoch, 30. August 2017, 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr

Wo: Wilhelm-Leuschner-Saal im DGB-Haus, Keithstraße 1/3 10787 Berlin

Anfahrt mit dem ÖPNV: U-Bahnhof Wittenbergplatz

Um Anmeldung wird gebeten unter Tel: 030 720 13 884 oder mechthild.rawert.wk@bundestag.de

 

Veranstaltung mit Gebärden- und Schriftdolmetschung, barrierefrei, weitere Informationen unter diesem Link (PDF-Dokument, 1.4 MB).

 

31. August: Diskussionsveranstaltung „Wohnen im wachsenden Berlin. Wie schaffen wir mehr bezahlbaren Wohnraum?“ mit Ute Finckh-Krämer und Matthias Kollatz-Ahnen

Dr. Ute Finckh-Krämer

© SPD / Susie Knoll

 

Die SPD Steglitz-Zehlendorf lädt am 31. August zur Diskussionsveranstaltung  „Wohnen im wachsenden Berlin. Wie schaffen wir mehr bezahlbaren Wohnraum?“ mit Ute Finckh-Krämer, MdB, Matthias Kollatz-Ahnen, MdA und Volker Semler (BVV).

 

Es diskutieren zum Thema Wohnungsbau & Milieuschutz

Dr. Ute Finckh-Krämer, MdB

SPD-Bundestagsabgeordnete und Kandidatin für Steglitz-Zehlendorf

Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, MdA

Finanzsenator und Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin für die SPD

Volker Semler

SPD-Fraktionsvorsitzender in der Steglitz-Zehlendorfer Bezirksverordnetenversammlung

Moderation: Carsten Schwäbe

 

Donnerstag, 31. August, um 19 Uhr

Rathaus Steglitz – Raum 301, Schloßstraße 37, 12163 Berlin

 

1. September: Weddinger Sommerfest mit Eva Högl und Michael Müller

Die SPD und der Abgeordnete Ralf Wieland laden zum Weddinger Sommerfest am Freitag, 1. September ein. Ab 17 Uhr erwartet die Besucher auf der Terrasse des Vereinsheims des SV Nord Wedding in der Kühnemannstr. 52-70 (direkt an der Panke) ein buntes Programm mit Live-Musik und Talkrunden. Für das leibliche Wohl ist auf Weddinger Preisniveau gesorgt.
Für die Gäste besteht insbesondere die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre mit Politiker*innen aus Bund, Land und Bezirk ins Gespräch zu kommen. An dem Fest nehmen unter anderen die Bundestagsabgeordnete Dr. Eva Högl sowie der Regierende Bürgermeister Michael Müller teil.
Das Vereinsheim des SV Nord Wedding befindet sich in der Kühnemannstr. 52-70 direkt an der Panke und ist über den S-Bahnhof Wollankstraße leicht zu erreichen. Parkplätze sind vorhanden. Der Kenner nimmt das Fahrrad und reist über den idyllischen Pankeweg an.

 

1. September: Veranstaltung des FA XIII Strategien gegen rechts und Gesicht zeigen!: „NSU-Prozess: Zwischenbilanz und Konsequenzen“

Seit mehr als vier Jahren läuft der Prozess zur Aufklärung der schrecklichen Taten des NSU (Nationalsozialistischen Untergrund). Kurz vor Ende des NSU-Prozesses wollen wir Zwischenbilanz ziehen: Wie weit ist das Verfahren? Welche Erwartungen haben die Hinterbliebenen der Opfer? Sind die Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages umgesetzt? Wie steht es aktuell um strukturellen Rassismus in den Sicherheitsbehörden? Und natürlich: was bleibt zu tun? Der FA XIII Strategien gegen rechts und Gesicht zeigen! Laden zur Veranstaltung  „NSU-Prozess: Zwischenbilanz und Konsequenzen“
Begrüßung: Rebecca Weis, Geschäftsführerin von Gesicht zeigen!

Podium:

•         Dr. Eva Högl, MdB, SPD-Obfrau im 1. NSU Untersuchungsausschuss

•         Dr. Mehmet Daimagüler, Rechtsanwalt und Opferanwalt im NSU Prozess

•         Torsten Akmann, Staatssekretär für Inneres, Senatsverwaltung für Inneres und Sport

•         Moderation: Dr. Susanne Kitschun, MdA, Sprecherin für Strategien gegen rechts

 

Freitag, 1. September 2017, 19 Uhr

Gesicht zeigen, 7xjung- die Ausstellung von Gesicht Zeigen!, am S-Bahnhof Bellevue, Flensburger Str. 3, S-Bahn-Bögen 416-422, 10557 Berlin-Mitte

 

1. September: „In Erinnerung steckt Zukunft“ Lesung und Buchpräsentation mit Mechthild Rawert

Deutschland nach 1945 – jüdisches Leben im Land der Täter

Über eine Viertelmillion osteuropäische Juden, die meisten aus Polen, strandeten in den Nachkriegsjahren in Westdeutschland. Der neue Antisemitismus hatte sie aus der alten Heimat vertrieben; im Land ihrer Peiniger und Mörder begaben sie sich unter die Obhut der westlichen Siegermächte, vor allem der Amerikaner. Deutschland sollte nur Transit sein, auf dem Weg nach Palästina oder in die USA. Doch es dauerte, und deshalb entfaltete sich in den so genannten DP-Lagern für einige Zeit das altvertraute Schtetl-Leben Osteuropas.

Für die Deutschen blieben die jüdischen Flüchtlinge Fremde, sie begegneten ihnen zumeist mit Missgunst und Ablehnung. Das Buch zeichnet die politischen Linien dieser heute weitgehend vergessenen Epoche nach, erklärt sie aber auch anhand der Schilderung von vielen Einzelschicksalen. Dabei steht im Mittelpunkt die Geschichte von Lea Waks, deren Lebenskurve vom polnischen Lodz bis ins Bayerische Viertel von Berlin reicht.

Programm und Einladung gibt es unter diesem Link (PDF-Dokument, 235.3 KB).

 

- In Erinnerung steckt Zukunft -

am Freitag, dem 1. September 2017, 20 Uhr

im Hotel Friedenau – Das Literaturhotel Berlin, Fregestraße 68, 12159 Berlin-Friedenau

Um Anmeldung wird gebeten: mechthild.rawert@bundestag.de  oder info@literaturhotel-berlin.de

 

2. September: Rundgang zu Stätten des Terrors und Widerstands in der Südlichen-Friedrichstadt mit Cansel Kiziltepe

Cansel Kiziltepe

© SPD / Benno Kraehahn

 

Am Samstag, dem 2. September 2017, lädt die SPD Südliche-Friedrichstadt zum Rundgang zu Stätten des Terrors und Widerstands in der Südlichen-Friedrichstadt mit der Bundestagsabgeordneten Cansel Kiziltepe ein.

Stationen:

1.            Topographie des Terrors

2.            Pfarrernotbund Wilhelmstr. 34

3.            Folterkeller Hedemannstr. 22-24

4.            Folterkeller Friedrichstr. 234

5.            Jüdisches Museum Lindenstr.

6.            IG Metall Lindenstr.

7.            Vorwärts Franz-Klühs-Str.

8.            SAJ Mehringplatz 8

 

Samstag, 2. September 2017, Start: 15 Uhr

Treffpunkt: Topographie des Terrors, Wilhelm - Ecke Niederkirchner Str. , 10963 Berlin

 

2. September: August Bebel Institut: Arbeiten am LebensMittelpunkt Stadt – Ernährungspolitik

Zunehmend etablieren sich weltweit Städte und Gemeinden als Handlungsebene einer „Ernährungspolitik“. Kommunen sind direkt betroffen von den globalen Klima- und Umweltfolgen für Ernährung und Landwirtschaft und den ernährungsbedingten Kosten im Gesundheitswesen. Der Workshop will Handlungsmöglichkeiten der Städte im Ernährungssystem aufzeigen. An internationalen Beispielen sollen Erfahrungen, Projektideen und Transfermöglichkeiten für die Arbeit in den Berliner Bezirken diskutiert werden.
Mit: Philipp Stierand (Speiseräume Büro für Stadternährung, Autor von „Speiseräume. Die Ernährungswende beginnt in der Stadt“) u.a.

Samstag, 2. September 2017, 10–17 Uhr
Beitrag inkl. Verpflegung: 10 €

Anmeldung bis 29. August unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

4. September: Eva Högl und Andrea Nahles: Diskussion zur Zukunft der Arbeit

Wie sieht die Arbeit von morgen aus? Welche Chancen bietet die Digitalisierung für die Arbeitswelt? Und welche Risiken? Diese und weitere Fragen diskutieren Eva Högl, Bundestagsabgeordnete für Berlin-Mitte, und Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Jede und Jeder ist herzlich willkommen.

 

Wann? Montag 4. September, 18 Uhr

Wo? ExRotaprint, Gottschedstraße 4, 13357 Berlin

 

5. September: Einladung zur Buchpräsentation „Das freie Wort - Vom politischen Gebrauch der Vernunft im ‚postfaktischen Zeitalter'"

Die Grundwertekommission beim SPD-Parteivorstand lädt herzlich zur Buchvorstellung und Diskussion über „Das freie Wort - Vom politischen Gebrauch der Vernunft im ‚postfaktischen Zeitalter'" ein. Wenige Tage vor der Bundestagswahl möchten wir mit über den Einfluss der sogenannten „Post-Truth-Ära“ auf die politische Kultur und Debatte in unserem Land ins Gespräch kommen.

Die Vorsitzende der Grundwertekommission Gesine Schwan, der Herausgeber des Buches und Mitglied der Grundwertekommission Johano Strasser und der Schriftsteller Fridolin Schley freuen sich auf eine anregende Diskussion.

Die Grundwertekommission wurde zu Beginn der siebziger Jahre von Willy Brandt eingerichtet. Seit dem widmet sie sich der Aufgabe neue Herausforderungen für die SPD rechtzeitig zu erkennen, diese vor dem Hintergrund der sozialdemokratischen Grundwerte zu beurteilen und politische Handlungsvorschläge zu entwickeln. Die Veröffentlichungen der Grundwertekommission können über die Internetseite www.spd.de/gwk abrufen werden.

 

Die Veranstaltung findet statt am:

5. September 2017, 19 Uhr (Einlass: ab 18 Uhr)

Saal 1, Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin

Um Anmeldung wird gebeten (Anmeldeschluss: 31.08.2017)

Die detaillierten Angaben zum Programm gibt es in der Einladung (PDF-Dokument, 1 MB).

 

9. September: August Bebel Institut: Anders Arbeiten – aber wie? Arbeit selbst organisieren jenseits von 4.0

Selbst wenn durch die Digitalisierung die Erwerbsarbeit weniger werden sollte, bleibt doch die Tätigkeit des Menschen weiterhin notwendig für ein gutes Leben. Wie kann Arbeit würdig und selbstbestimmt organisiert werden? Beispiele wie selbstverwaltete Kollektivbetriebe und Belegschaftsunternehmen, Produktiv- und Sozialgenossenschaften und andere Formen selbstorganisierter Erwerbsarbeit werden im Seminar vorgestellt und kritisch diskutiert.
Mit: Elisabeth Voß (Betriebswirtin und Publizistin, Schwerpunkt Solidarische Ökonomien, NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V.)

Samstag,  9. September 2017, 10–17 Uhr
Beitrag 10 € inkl. Verpflegung

Anmeldung bis 4. September unter anmeldung@august-bebel-institut.de

 

11. September: Landesgruppe Berlin SPD-Bundestagsfraktion: Einladung zur Politischen Tagesfahrt

Die Landesgruppe Berlin SPD-Bundestagsfraktion lädt am Montag, 11. September 2017, zu einer ganztägigen Informationsfahrt des Bundespresseamtes ein. Auf dem Programm der Fahrt stehen Termine wie Diskussion mit Bundestagsabgeordneten im Bundestag, Führung im Willy-Brandt-Haus und ein Besuch beim Technischen Hilfswerk. Für das leibliche Wohl wird mit einem kostenlosen Mittag- und Abendessen gesorgt. Die Rückfahrt mit dem Bus zum Treffpunkt ist gewährleistet. Bei Interesse bitte bis zum 25. August eine Nachricht mit Vor- und Nachname sowie Geburtsdatum, Geburtsort und Anschrift an berlin-lg.spd@bundestag.de schicken.

 

11. September: "Studieren, Arbeiten, Wohnen: Tegel – ein Zuhause für morgen" mit Michael Müller, Katrin Lompscher und Ramona Pop

Die SPD Berlin zur Diskussionsveranstaltung zum Thema „Studieren, Arbeiten, Wohnen: Tegel – ein Zuhause für morgen“.

Es diskutieren:  Michael Müller, Regierender Bürgermeister und Landesvorsitzender der SPD Berlin,

Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen (Die Linke), Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe (Bündnis ’90/Die Grünen) und Jörg Stroedter, Mitglied des Abgeordnetenhauses (SPD).

Mehr Informationen über das Zukunftsprojekt Tegel unter www.tegel-volksentscheid.de

 

Montag , 11. September 2017, 18.30 Uhr

Urania · Raum Edison, An der Urania 17, 10787 Berlin

Um Anmeldung wird gebeten.

 

12./13. September: August Bebel Institut: Seminar „Die EU nach dem Brexit“

Seit 60 Jahren garantiert die Europäische Union, dass innerhalb Mitteleuropas Frieden herrscht. Doch der europäische Konsens ist in der Krise. Nicht alle Mitglieder teilen mehr die traditionellen Werte von Demokratie und Menschenrechten. Mit Großbritannien hat eines der größten Mitglieder seinen Austritt beschlossen. Wo liegen die Probleme der EU begründet und welche Perspektiven hat sie? Welche Reformen streben Deutschland und Frankreich an?

Mit: Jahn Heidel (Jahn Heidel)

 

Seminar für Vorruheständler*innen und Senior*innen

Dienstag und Mittwoch 12./13. September 2017 in Woltersdorf bei Berlin

Beitrag 30 € (DZ) bzw. 35 € (EZ)

Anmeldung bis 5. September erbeten unter: anmeldung@August-Bebel-Institut.de

 

13. September: Matthias Schmidt trifft Andrea Nahles zum Thema Rente

Am 13. September diskutiert Matthias Schmidt, MdB, mit Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, zum Thema Rente.

 

Mittwoch, 13.September 2017, 15 bis 17 Uhr

in der Freiheit fünzehn, Freiheit 15, 12555 Berlin

 

13. September: Sozialer Wohnungsbau und bezahlbarer Wohnraum – Diskussion mit Barbara Hendricks und Eva Högl

Eva Högl, MdB, diskutiert gemeinsam mit Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, über Maßnahmen, die bezahlbaren Wohnraum schaffen und erhalten können.

 

Am Mittwoch, dem 13. September 2017, 19 Uhr

Alte Kantine Wedding, Uferstraße 8-11, 13357 Berlin

 

12. bis 15. Oktober: August Bebel Institut: Rassismus in Geschichte und Gegenwart – eine Reise nach München und Dachau

Das August Bebel Institut lädt vom 12. bis 15. Oktober 2017 zu einer Fahrt nach München und Dachau ein. Gemeinsam mit unseren Partner*innen Berlin Postkolonial e.V. und AKEBI e.V. besuchen wir die Stadt, in der Hitlers Aufstieg begann. Was machte früher die „Stadt der Bewegung“ aus? Außer einem Besuch der Gedenkstätte und Treffen mit Politiker*innen stehen Fragen des Kolonialismus und von Genoziden des 20. Jahrhunderts auf dem Programm.

Anmeldung bis 8. September

Beitrag: 200 € mit Doppelzimmer, Halbpension und 3 Übernachtungen, EZ-Zuschlag 90 €(Ermäßigung möglich)

weitere Informationen: www.august-bebel-institut.de oder unter Tel. 030 4692-129

 

Du bekommst den Dienstagsbrief als Mitglied der Berliner SPD automatisch per Mail zugesandt. Wenn Du den Dienstagsbrief abbestellen möchtest, sende bitte eine E-Mail an dienstagsbrief@spd.de.

Termine, Fragen und Anregungen zum Dienstagsbrief bitte an rowena.paeche@spd.de.

Die Hotline der Berliner SPD 030 – 4692 222 oder spd@spd.berlin.

 

Termine

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