Brandt, Willy

Geschichte: Personen A-K

Kurzbiographie

Willy Brandt

Willy Brandt 1983
 

geboren am 18. Dezember 1913 in Lübeck; gestorben am 8. Oktober 1992 in Unkel am Rhein
Von 1958 bis 1963 war er Landesvorsitzender der SPD Berlins
von 1957 bis 1966 Regierender Bürgermeister von Berlin,
von 1966 bis 1969 Bundesaußenminister und Stellvertreter des Bundeskanzlers
von 1969 bis 1974 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Für seine Entspannungspolitik gegenüber Osteuropa, die er in Berlin zu entwickeln begann, wurde er am 10. Dezember 1971 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Foto: Horb

 
Berliner Stadtblatt Dezember 2013
 
 
Willy Brandt
 

Willy Brandt und Berlin

In tiefer Verbundenheit mit Berlin Siegfried Heimann zum 100. Geburtstag von Willy Brandt Am Anfang stand Willy Brandts Entscheidung, seine Rückkehr nach Deutschland mit der Stadt Berlin zu verbinden. Er schlug alle anderen Angebote aus, als er im Oktober 1946 gefragt wurde, ob er Presseattaché …

 

1966: Aufbruch aus Berlin

Am 18. Dezember jährt sich zum 100. Mal der Geburtstag Willy Brandts. Von 1957 bis 1966 war er Berlins Regierender Bürgermeister, hier entstand eine enge Verbundenheit mit der Stadt und den Berlinerinnen und Berlinern, hier entwickelte er die Grundzüge einer neuen Deutschlandpolitik. 1966 wechselte er in das Amt des Vizekanzlers und Bundesaußenministers. Die Berliner Stimme dokumentiert seine Rede auf dem Landesparteitag der SPD Berlin am 10. Dezember 1966, die er in seiner neuen Funktion …