Benneter, Klaus Uwe

Geschichte: Personen A-K

Klaus Uwe Benneter

Klaus Uwe Benneter, Porträt 2009
 


geboren am  1. März 1947 in Karlsruhe
verwitwet, 1 Sohn (geb. 1983), evangelisch

 

Wichtige Stationen:
1966 Abitur in Karlsruhe
1966 - 1971 Jurastudium an der Freien Universität in Berlin (West)
1971 - 1974 Referendar beim Kammergericht
1974 - 1977 Stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungsozialisten in der SPD
1977 Bundesvorsitzender der Jungsozialisten in der SPD
seit 1975 Rechtsanwalt in Berlin, seit 1985 auch Notar
1989 - 1992 als Wahlbeamter Bezirksstadtrat für Gesundheit und Umweltschutz in Berlin-Zehlendorf
1990 - 1996 Schatzmeister der Berliner SPD
1996 - 2000 Stellvertretender Landesvorsitzender der Berliner SPD
vom 21. März 2004 bis 16. November 2005 Generalsekretär der SPD


1999 - 2002 Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus,  (u.a. Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der CDU-Parteispendenaffäre und der Vorgänge um die Bankgesellschaft Berlin)
von 2002 bis 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages (am 22. September 2002: direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Berlin Steglitz-Zehlendorf im 15. Deutschen Bundestag! Sieg mit 40,8% zu 38,4% gegen den CDU-Bewerber. 2005 Wahl in den Deutschen Bundestag über die Landesliste)

im Bundestag (Wahlperiode 2002-2005): stellvertretendes Mitglied im Rechtsausschuss, stellvertretendes Mitglied in der Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung (Föderalismus-Kommission), Mitglied der Parlamentarischen Vereinigungen Kommunalpolitik und Luft- und Raumfahrt, sowie der Deutsch-Nordischen, der Deutsch-Türkischen, der Deutsch-Österreichischen, der Deutsch-Griechischen und der Deutsch-Zypriotischen Parlamentariervereinigung.  Wahlperiode 2005 bis 2009: Justiziar der Bundestagsfraktion
Klaus Uwe Benneter gehörte der Parlamentarischen Linken in der SPD-Fraktion an.

 

 

Lebensmotto: Wer nur von alten Zeiten träumt, wird keine besseren erleben!

 

Stand: 06/2012