Chronik

Chronik der Berliner SPD

Der Abend, 22.10.1928, "Riesenkundgebung der SPD"
 

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23.5.1863
Ferdinand Lassalle gründet in Leipzig den "Allgemeinen deutschen Arbeiterverein" (ADAV)
7.-9. 8.1869
August Bebel und Wilhelm Liebknecht setzen sich für die Gründung der "Sozialdemokratischen Arbeiterpartei" (SDAP) ein.  Im Eisenacher Hotel "Goldener Löwe" beginnt am 7. August ein Kongress des von Bebel und Liebknecht geführten Verbands Deutscher Arbeitervereine (VDAV) und des von Lassalle geführten ADAV. 283 Kongressteilnehmer vertreten über 155.000 organisierte Arbeiter. Am 9. August wird im Hotel "Zum Mohren" die SDAP gegründet.

14.9.1869
Bei der Einweihung des Humboldthaines treten erstmals Arbeitervereine im Wedding mit roten Fahnen auf. Örtliche Organisationen gab es bislang nur auf Berliner Ebene.
7. 3. 1875
Der Programmentwurf für die Vereinigung des ADAV und der "Sozialdemokratische Arbeiterpartei" wird in den beiden Parteizeitungen veröffentlicht
22.-27.5.1875
in Gotha (Lokal "Tivoli, Cosmarstr.10, heute Straße der Pariser Kommune) vereinigen sich der "Allgemeine deutsche Arbeiterverein"  und die  " Sozialdemokratische Arbeiterpartei" in Gotha zur "Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands"
1.10.1876
die erste Ausgabe des Vorwärts erscheint

1878
Bismarck setzt das Sozialistengesetz im Reichstag durch. Mit ganz wenigen Ausnahmen - die Reichstagsfraktion besteht weiter - werden alle sozialistischen und freigewerkschaftlichen Bestrebungen verboten.

31.12.1889
erste Arbeiterversammlung im Roten Rathaus

1890
Bei den Reichstagswahlen erhält die SPD 19,7 Prozent
1892
Gründung der Arbeiter-Sanitäts-Commission

10.10.1904
Gründung der ersten deutschen Arbeiter­jugend­organisa­tion “Ver­ein der Lehr­linge und jugendlichen Arbei­ter Berlins”
12.11.1918
Einführung des Frauenwahlrechts

17.11.1929
Kommunalwahl in Berlin
23.2.1932
Reichstagsrede Kurt Schumachers
20.7.1932
Mit dem „Preußenschlag“   wird die sozialdemokratische Regierung unter Otto Braun des Amtes enthoben, die Machtbefugnisse gingen auf Reichskommissar von Papen über. Die Sozialdemokratie verlor ihre letzte wichtige Regierungsposition im Reich, die Selbständigkeit des Landes Preußen endete. Der „Preußenschlag“ war der Anfang vom Ende der Weimarer Republik.  mehr...
23.3.1933
Rede von Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz

10.06.1945  
Befehl Nr. 2 der SMAD: Zulassung von Parteien und Gewerkschaften in der Sowjetischen Besatzungszone und Groß-Berlin
15.06.1945
Konstituierung des Zentralausschusses der SPD. Ihm gehören an: Gustav Dahrendorf, Max Fechner, Karl Germer, Erich W. Gniffke, Bernhard Göring, Otto Grotewohl, Hermann Harnisch, Helmut Lehmann, Karl Litke, Otto Meier, Fritz Neubecker, Josef Orlopp, Hermann Schlimme, Richard Weimann. Aufruf zur Wiedergründung der SPD.
16.5.1945
in der Charlottenburger Wohnung von Karl Germer, Kantstr. 125, tagt erstmals ein Organisationskommitee der SPD zusammen mit freien Gewerkschaftern und Vertretern des Allgemeinen Freien Angestellten-Bundes
17.5.1945
Der sowjetische Stadtkommandant setzt einen Magistrat unter Oberbürgermeister Arthur Werner ein, dem ehemalige Kommunisten, Sozialdemokraten und bürgerliche Fachleute angehören

15./16.6.1945
Unter Vorsitz von Otto Grotewohl konstituiert sich in Berlin der "Zentralausschuß der SPD", der - wie auch der Kreis um Kurt Schumacher - den Führungsanspruch erhebt. Im Gründungsaufruf "Vom Chaos zur Ordnung" wird die organisatorische Einheit der Arbeiterklasse gefordert.
16.6.1945
erste Zusammenkunft Charlottenburger Sozialdemokraten in der Kantine des U-Bahn-Ausbesserungswerkes Ruhleben
17.6.1945
1. Funktionärsversammlung der Berliner SPD mit rund 1500 Berliner Funktionären im "Deutschen Hof" in der Luckauer Straße in Kreuzberg
20.6.1945
Die SPD erhält die Lizenz für die Herausgabe der Zeitung „Das Volk“. Sie erscheint mit einer Anfangsauflage von 50.000 Exemplaren im Berliner Format.
25.6.1945
Die SPD-Vorstände aller Berliner Stadtbezirke tagen erstmals gemeinsam
07.07.1945
Die vom Zentralausschuss der SPD herausgegebene Zeitschrift „DAS VOLK“ erscheint zum ersten Mal.
31.8.1945
in einer öffentlichen Versammlung der SPD spricht der erste Vorsitzende Otto Grotewohl über die Einheit der Arbeiterschaft
25.11.1945
Erste Bezirkskonferenz (1. Landesparteitag) der SPD im „Prater“, Prenzlauer Berg. Herrmann Harnisch und Werner Rüdiger werden zu Vorsitzenden der Berliner SPD gewählt.
20.-21.12.1945 
Tagung der sogenannten Sechziger-Konferenz, bestehend aus je 30 Vertretern der SPD und KPD  im SPD-Parteihaus Behrenstraße. Diskussion über eine Verschmelzung
29.12.1945  
Auf einer Sitzung des erweiterten SPD-Bezirksvorstandes Berlin wird die Forderung nach einer Urabstimmung über eine Verschmelzung  von SPD und KPD erhoben.
08.02.1946  
Treffen von Kurt Schumacher und Otto Grotewohl in Braunschweig. Schumacher spricht sich gegen die Einheitsbestrebungen aus.
17.02.1946  
Kreis- und Abteilungsleiter-Konferenz im Parteihaus in der Behrenstraße. Starke Opposition vieler Funktionäre gegen die geplante Vereinigung.
19.02.1946  
Tagung des SPD-Parteiausschusses. Nach einem Referat von Otto Grotewohl wird beschlossen, Bezirksparteitage und einen Zonenparteitag einzuberufen, zu dem auch Vertreter der westdeutschen SPD eingeladen werden sollen, um „die Grundsätze und Ziele der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“ zu beraten.
22.02.1946  
Kurt Schumacher gibt auf einer Pressekonferenz in Berlin bekannt, dass bei seinen mit Otto Grotewohl geführten Besprechungen keine Einigung über die Einberufung eines Gesamtparteitages der SPD erzielt werden konnte. An dem Zonenparteitag in Berlin werden keine SPD-Delegierten aus Westdeutschland teilnehmen.
26.02.1946
Konferenz  der Parteileitungen von SPD und KPD. Beschluss über die Einberufung eines Vereinigungs-Kongresses zur Verschmelzung von SPD und KPD für den 21. und 22. April.
1. 3. 1946
Landesfunktionärskonferenz der SPD im Admiralspalast in der Friedrichstraße, Beschluß zur Urabstimmung
14. 3.  1946
Aufruf des Zentralausschusses zur Vereinigung von SPD und KPD
27.03.1946
Die Berliner SPD-Kreisvorstände und die gewählten Delegierten zum Bezirks-Parteitag beschließen einstimmig, die Urabstimmung auf jeden Fall durchzuführen.

31. 3. 1946 
Urabstimmung der Berliner SPD: Ergebnisse - Rückblick von Ditmar Staffelt -

07.04.1946  
Zweiter Landesparteitag der SPD Berlin in der Zinnowwald-Schule in Zehlendorf. Der Parteitag wählt als gleichberechtigte Vorsitzende Franz Neumann, Curt Swolinzky und Karl Germer.

21.-22.04.1946 
Gründungsparteitag der SED. Wilhelm Pieck und Otto Grotewohl werden zu gleichberechtigten Vorsitzenden gewählt.

31.05.1946
Die Alliierte Kommandantur beschließt die Zulassung der SPD und der SED in allen vier Sektoren Berlins.

03.6.1946 
Die Zeitung der Berliner SPD „Der Sozialdemokrat“ erscheint erstmals.

17/18.08.1946 
Dritter Landesparteitag der Berliner SPD im Studentenhaus am Steinplatz. Die Delegierten fordern die Freilassung verhafteter Sozialdemokraten in der SBZ und bereiten die für den Oktober geplanten Wahlen in Berlin vor.
20.10.1946
Bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung  gewinnt die SPD mit 48,7 Prozent vor der CDU (22,2), der SED (19,8) und der LDP (9,3)
22.1.1947
Schumacher-Rede zur Hauptstadtfrage

5. 12. 1948
Wahl zur Stadtverordnetenversammlung in Berlin (in den West-Bezirken), die SPD gewinnt erdrutschartig und kommt auf 64,5 Prozent, die CDU erhält 19,4, die LDP 16,1

3.12.1950
Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin (nur in den West-Bezirken), die SPD gewinnt mit 44,7 Prozent vor CDU (24,7), FDP (23,1) und DP (3,7).
18. Januar 1951
Ernst Reuter wird zum „Regierenden Bürgermeister von Berlin“ gewählt. Der neue Titel für die bisherigen Oberbürgermeister ist in der neuen Berliner Verfassung vorgesehen.
20.1.1951
die erste Ausgabe der "Berliner Stimme", der Zeitung des SPD-Landesverbandes erscheint.
9.11.1952
Verbotene 60-Jahr-Feier der SPD Friedrichsfelde

29. September 1953
Der Regierende Bürgermeister Ernst Reuter stirbt. Die Berlinerinnen und Berliner stellen spontan Kerzen in die Fenster, so wie sie das  Weihnachten '52 auf Anregung von Ernst Reuter  getan hatten, um an die noch nicht heimgekehrten Kriegsgefangenen zu erinnern.

5. Dezember 1954
Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus: SPD: 44,6 %; CDU: 30,4 %; FDP: 12,8 %; Deutsche Partei 4,9 %; SED 2,7 %; 

11. Januar 1955
Otto Suhr (SPD) wird vom Abgeordnetenhaus als Nachfolger von Walther Schreiber (CDU) zum Regierenden Bürgermeisters von Berlin gewählt
30 August 1957
Der Regierende Bürgermeister Otto Suhr (SPD) stirbt.

3. Oktober 1957
Als Nachfolger des am 30. August verstorbenen Otto Suhr wird Willy Brandt neuer Regierender Bürgermeister von Berlin.
7. Dezember 1958
Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus erhält die SPD erlangt die absolute Mehrheit. Die Ergebnisse: SPD: 52,6 %; CDU: 37,3 %; FDP 3,8 %; FDV 0,7 %; Deutsche Partei 3,3 %; SED 1,9 %
Wahlbeteiligung: über 92 %.
12. Januar 1959
Das Berliner Abgeordnetenhaus wählt erneut Willy Brandt zum Regierenden Bürgermeister von Berlin

23.8.1961
der SPD-Landesvorstand beschließt als Konsequenz des Mauerbaus,  die SPD-Mitglieder in den östlichen Bezirken aus ihren Pflichten zu entlassen.
1.9.1961
der SPD-Landesverband bezieht das Kurt-Schumacher-Haus in der Weddinger Müllerstraße als Parteizentrale
2.12.1961
offizielle Einweihung des Kurt-Schumacher-Hauses
17. Februar 1963
Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin. SPD: 61,9 %, CDU: 28,8 %, FDP: 7,9 %, SED 1,4 %.
8. März 1963
Das Abgeordnetenhaus bestätigt Willy Brandt zum dritten Mal als Regierenden Bürgermeister von Berlin.

1. Dezember 1966
Rücktritt Willy Brandts als Regierender Bürgermeister von Berlin. Brandt wird Vizekanzler in der Großen Koalition mit Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger (CDU)
14. Dezember 1966
Heinrich Albertz (SPD) wird zum neuen Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt
12. März 1967
Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. Die SPD erhält 56,9 %,die CDU 32,9 %, die FDP: 7,1 %  
6. April 1967
Heinrich Albertz wird vom Abgeordnetenahus erneut zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt.
26. September 1967
Der Regierende Bürgermeister Heinrich Albertz tritt zurück.
19. Oktober 1967
Klaus Schütz (SPD) wird zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt.
1969
Willy Brandt wird als erster sozialdemokratischer Bundeskanzler der Nachkriegszeit gewählt
14. März 1971
Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. Die Ergebnisse: SPD 50,4 %, CDU 38,2 %, FDP 8,5 %, SEW 2,3 %. Wahlbeteiligung: 88,9 %.
10. Juni 1972
1. Tagung des 29. Landesparteitags der Berliner SPD (letzter mit Nummerierung, anschließend wurden die Parteitage durch die Daten unterschieden). Themen: u.a.:  politisches Referat von Klaus Schütz, Statutenänderungen, Ort: Kongresshalle
7.10.1972
2. Tagung des 29. Landesparteitags der Berliner SPD (letzter mit Nummerierung, anschließend wurden die Parteitage durch die Daten unterschieden). Themen u.a.: Berlin vor der Bundestagswahl (Klaus Schütz), Nominierung von Bewerbern für den Deutschen Bundestag, Ort: Kongresshalle
24.2.1973
Landesparteitag der Berliner SPD, SPD-Bundesgeschäftsführer Holger Börner: "Entwurf eines ökonisch- politischen Orientierungsrahmens für die Jahre 1973-85, Ort: Kongresshalle
15. 5. 1973
Nach über 15jähriger Fraktionsvorsitzendentätigkeit tritt Alexander Voelker nicht erneut an. Nachfolger wird Dr. Wolfgang Haus
30.6.1973
Landesparteitag der Berliner SPD, Referat: "Die Bildungspolitik des Bundes in dieser Legislaturperiode" (Bundesminister Dr. Klaus von Dohnanyi, Ort: Kongresshalle
14.5.1976
Landesparteitag der Berliner SPD
2.5.1977
Dietrich Stobbe wird zum Regierenden Bürgermeister gewählt
15. Januar 1981
Rücktritt des sozialliberalen Senats unter Dietrich Stobbe
23. Januar 1981
Hans-Jochen Vogel wird vom Berliner Abgeordnetenhaus zum Regierenden Bürgermeister gewählt.
10. Mai 1981
Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. Die Ergebnisse: CDU 48,0 %; SPD 38,3 %; FDP 5,6 %; AL 7,2 %; SEW 0,6 %
16. März 1989
Walter Momper wird vom Abgeordnetenhaus zum Regierenden Bürgermeister gewählt, erstmals gehören einer Landesregierung mehr Frauen als Männer an.
7.10.1989
In Schwante bei Berlin wird die Sozialdemokratische Partei (SDP) der DDR gegründet (Gründungsurkunde ) - Rückblick von Siegfried Heimann
5.11.1989
Gründungsversammlung des Bezirksverbandes der SDP in Berlin
12. - 14.1. 1990
Delegiertenkonferenz der SDP 

13.1.1990
die SDP benennt sich in SPD um
16. 1. 1990
Der (West-)Berliner Landesvorstand der SPD ruft die ehemaligen Mitglieder der SPD zum Eintritt in die SPD in der DDR auf

3.2.1990 
Gründung der Jungen Sozialdemokraten, der eigenständigen Jugendorganisation der SPD in der DDR in Berlin
3./4.2.1990
Erster Parteitag der (Ost-)Berliner SPD
18.3.1990
Bei den Volkskammerwahlen in der DDR erhält die SPD 21,76% der Stimmen.
27.5. 1990
Sonderparteitag des Bezirksverbandes am 27.5. 1990, Rede von Anne-Kathrin Pauk

14.9.1990
Der SPD-Bezirksverband (Ost) und der West-Berliner Landesverband beschließen auf getrennten Parteitagen im Palais am Funkturm die Vereinigung
15. 9. 1990  
Vereinigungsparteitag der Berliner SPD (Protokoll des Parteitages)
27.9.1990
Auf dem Vereinigungsparteitag am 26./27.9.1990 schloss sich die Ost-SPD mit der West-SPD zusammen. In einem Manifest wurde die Wiederherstellung der Einheit der Sozialdemokratischen Partei festgestellt.  Das Manifest im Wortlaut
5.2.1995
Urwahl des/der Spitzenkandidaten/in für die Abgeordnetenhauswahl:  Es beteiligten sich 13.276 Mitglieder der Berliner SPD. Von 13247 gültigen Stimmen erhielt Ingrid Stahmer 7492, Walter Momper 5728, 27 Stimmen waren Enthaltungen
18.11.2000  
Landesparteitag der Berliner SPD
7.4.2001
Die SPD berät auf einem Landesparteitag ihr bildungspolitisches Programm
10.6.2001  
Ein Sonderparteitag der Berliner SPD beschließt die Beendigung der Großen Koalition
8.7.2001
Ein Landesparteitag berät das Wahlprogramm für die vorgezogenen Neuwahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus
11.1.2002
Ein Landesparteitag der Berliner SPD beschließt die Bildung einer rot-roten Koalition

16.2.2002
Landesvertreterversammlung/Landesparteitag beschließen die SPD-Landesliste zur Bundestagswahl im September

16.6.2002
Parteitag vom 16. Juni 2002 (Wahlparteitag)

16./17.5.2003
Parteitag vom 16. und 17. Mai 2003 Diskussion zur Europapolitik, zur Agenda 2010 und zur Kommunalpolitik in Berlin

26.10.2003
Parteitag/Landesvertreterversammlung vom 26. Oktober 2003, Nominierung der Berliner Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl, Rede von SPD-Generalsekretär Olaf Scholz zur Reformpolitik auf Bundesebene

21.11.2011
Landesparteitag zur Koalitionsvereinbarung

9.6.2012
Landesparteitag mit Wahlen zum Vorstand

 

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