Aktuelles aus dem Fachausschuss

Einladung zum Arbeitskreis Tourismus des Fachausschuss VII Wirtschaft, Arbeit, Technologie am 16.01.2019

Einladung zum Arbeitskreis Tourismus des Fachausschuss VII Wirtschaft, Arbeit, Technologie
am Mittwoch 16.01.2019 von 17 - 18.30 Uhr
ins Bürgerbüro Goethe15, Goethestraße 15, 10625 Berlin-Charlottenburg

Thema:
Weiterarbeit an den Themen Messetourismus/ICC und touristische Potentiale der historischen Mitte einschließlich Besprechung mögliche Anträge.

 

 

Beratungen zur Beschlussempfehlung des Antrags „Ethische Regeln für Digitalisierung / digitale Transformation erarbeiten“ am 22.01.2019

An die Mitglieder im Fachausschuss VII,
Forum Netzpolitik,
AGS

 

Der Fachausschuss Wirtschaft, Arbeit und Technologie (VII) der Berliner SPD lädt herzlich ein:
Beratungen zur Beschlussempfehlung des Antrags

„Ethische Regeln für Digitalisierung / digitale Transformation erarbeiten“.


Dienstag, 22.01.2019, Beginn 19 Uhr
Dauer: ca. 1,5 Std.

 

Kurt-Schumacher-Haus, Landesverband der SPD Berlin
Raum 503 (Konferenzraum 5. OG)
Müllerstraße 163
13353 Berlin

 

Hintergrund
Wir sind vom Landesparteitag beauftragt, zum Antrag 204/I/2018 „Ethische Regeln für Digitalisierung / digitale Transformation erarbeiten“ eine Beschlussempfehlung abzugeben.
Hierzu haben wir uns auf unserer Sitzung vom 10.10.2018 vertagt, sodass wir rechtzeitig vor dem kommenden Landesparteitag erneut hierzu beraten und abschließend entscheiden wollen. Die Antragstellerin, die Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD (AGS) hat sich bereit erklärt, für Eure Fragen zur Verfügung zu stehen.

Die aktuelle Antragsfassung des Antrags 204/I/2018 steht online bereit unter:

https://parteitag.spd-berlin.de/wp-content/uploads/antrag-wv204i2018_-ethische-regeln-fuer-digitalisierung-digitale-transformation-erarbeiten.pdf (PDF-Dokument)

Bitte beachtet in diesem Zusammenhang auch die Beschlüsse des letzten Landesparteitages aus diesem Themenbereich:

 

Beratungen zur Beschlussempfehlung der Anträge „Lebens.Zeit – 1 Jahr Auszeit für alle“ am 23.01.2019

An die Mitglieder des FA VII
sowie interessierte Mitglieder der Kreise Steglitz-Zehlendorf
und Friedrichshain-Kreuzberg

Der Fachausschuss Wirtschaft, Arbeit und Technologie (VII) der Berliner SPD lädt herzlich ein:

Beratungen zur Beschlussempfehlung der Anträge
„Lebens.Zeit – 1 Jahr Auszeit für alle“
Mittwoch, 23.01.2019, Beginn 19 Uhr

Dauer: ca. 90min.

Kurt-Schumacher-Haus, Landesverband der SPD Berlin
Dorothea-Hirschfeld-Raum
Müllerstraße 163
13353 Berlin

 

Hintergrund
Wir sind vom Landesparteitag beauftragt, zu den Anträgen 47/II/2018 und 48/II/2018 „Lebens.Zeit – 1 Jahr Auszeit für alle“ zu beraten und eine Beschlussempfehlung für den kommenden Landesparteitag abzugeben.
Hierzu haben wir die beiden AntragstellerInnen eingeladen und wollen zusammen eine Empfehlung diskutieren und beschließen.


Die jeweils aktuelle Fassung der Anträge findet Ihr unter:
•    https://parteitag.spd-berlin.de/antraege/lebens-zeit-1-jahr-auszeit-fuer-alle/
•    https://parteitag.spd-berlin.de/antraege/lebens-zeit-1-jahr-auszeit-fuer-alle-2/

 

 
Einladung zum wirtschaftspolitischen Dialog

Digitalisierung der Berliner Industrie

Die SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus lädt ein:

 

Donnerstag, 31. Januar 2019,
ab 19:00 Uhr
Abgeordnetenhaus von Berlin,
Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin, Raum 376

Kontakt & Anmeldung:
frank.jahnke@spd.parlament-berlin.de

 

Diskussion mit:

  • Dr. Frank Büchner, Leiter Energy Management, Siemens Deutschland
  • Kai-Stefan Linnenkohl, Geschäftsführer / Arbeitsdirektor, IAV GmbH
  • Birgit Dietze, Erste Bevollmächtigte der IG Metall Berlin
  • Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

 

Moderation:
Frank Jahnke, MdA,Wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

 

Hintergrund:

Die SPD-Fraktion setzt auf neue Technologien in der Berliner Wirtschaft. Die traditionelle Industrie mit Wissenschaft und Innovationsunternehmen zu vernetzten, ist unser Ziel. Wir unterstützen neue Ansiedlungen wie den Siemens Innovationscampus. Der Technologie konzern Siemens, der vor mehr als 170 Jahren in Berlin gegründet wurde, wird in Berlin einen Standort mit modernen Forschungs- und Bürokapazitäten und Wohnungen schaffen. In Zukunftsfeldern wie Elektromobilität
und Künstlicher Intelligenz werden rund 600 Millionen Euro investiert. Die Digitalisierung beschleunigt die Innovationsprozesse der Berliner Industrie und erreicht Stück für Stück auch alle anderen Lebensbereiche.

Wie kann die Transformation der analogen in die digitale Welt gestaltet werden? Welche Rahmenbedingungen muss Politik dafür schaffen? Wie können andere Wirtschaftsbereiche von den digitalen Entwicklungen profitieren? Wie können nachhaltig neue Arbeitsplätze am Standort geschaffen werden? Darüber wollen wir mit Ihnen diskutieren. Leiten Sie diese Einladung bitte an Ihr Netzwerk weiter.

 

Termine

Termine des Fachausschusses 2019 (kurzfristige Änderungen vorbehalten)

 

Januar  2019

16.01.2019, 17 Uhr: Bürgerbüro Goethe15, Goethestraße 15, 10625 Berlin-Charlottenburg: Arbeitskreis Tourismus des Fachausschuss VII Wirtschaft, Arbeit, Technologie

 

22.01.2019, 19 Uhr: Kurt-Schumacher-Haus, Landesverband der SPD Berlin Dorothea-Hirschfeld-Raum, Müllerstraße 163, 13353 Berlin-Wedding:  Beratungen zur Beschlussempfehlung des Antrags „Ethische Regeln für Digitalisierung / digitale Transformation erarbeiten“.

 

23.01.2019, 19 Uhr: Kurt-Schumacher-Haus, Landesverband der SPD Berlin Dorothea-Hirschfeld-Raum, Müllerstraße 163, 13353 Berlin-Wedding: Beratungen zur Beschlussempfehlung der Anträge „Lebens.Zeit – 1 Jahr Auszeit für alle“Grundeinkommen"

 

Februar    13.02.    
Kurt-Schumacher-Haus, Erika-Heß-Saal    
19 Uhr
     
Februar    19.02.    
Kurt-Schumacher-Haus, Franz-Künstler-Saal    
19 Uhr
     
März    13.03.    
Kurt-Schumacher-Haus, Franz-Künstler-Saal    
19 Uhr
     
April    10.04.    
Kurt-Schumacher-Haus, Erika-Heß-Saal    
19 Uhr
     
Mai    08.05.    
Kurt-Schumacher-Haus, Erika-Heß-Saal    
19 Uhr
     
Juni    12.06.    
Kurt-Schumacher-Haus, Erika-Heß-Saal    
19 Uhr
     
Juli    
Sommerpause
     
August    14.08.    
Kurt-Schumacher-Haus, Erika-Heß-Saal    
19 Uhr
     
September    11.09.    
Kurt-Schumacher-Haus, Erika-Heß-Saal    
19 Uhr
     
Oktober    23.10.    
Kurt-Schumacher-Haus, Raum 503 (Konferenzraum 5. OG)    
19 Uhr
     
November    13.11.    
Kurt-Schumacher-Haus, Erika-Heß-Saal    
19 Uhr
     
Dezember    11.12.    
Kurt-Schumacher-Haus, Erika-Heß-Saal    
19 Uhr

 

Termine des Arbeitskreises Kreativwirtschaft/Digitalwirtschaft 2019 (kurzfristige Änderungen vorbehalten)

Beginn jeweils 19 Uhrt im Kurt-Schumacher-Haus, Landesverband der Berliner SPD, Müllerstr. 163, 13353 Berlin-Wedding, Räume werden noch bekannt gegeben:

 

Mittwoch, 9.1.2019
    
Mittwoch, 6.2.2019
    
Mittwoch, 6.3.2019
    
Mittwoch, 3.4.2019
    
Mittwoch, 15.5.2019
    
Mittwoch, 5.6.2019
    

Mittwoch, 7.8.2019
    
Mittwoch, 4.9.2019
    
Mittwoch, 2.10.2019
  

Mittwoch, 6.11.2019
    
 Mittwoch, 4.12.2019

 

"Industrie in der Stadt - Welches Entwicklungspotenzial hat Berlin? Gemeinsame Sitzung des Fachausschuss Wirtschaft mit dem Fachausschuss Soziale Stadt am 12.12.2018

Am Mittwoch, den 12. Dezember 2018 diskutierten im Willy-Brandt-Haus:

 

Barbara Loth (Vorsitzende Fachausschuss VII "Wirtschaft, Arbeit, Technologie")

 

"Industrie in der Stadt - Welches Entwicklungspotenzial hat Berlin?" Vorstellung der Studie
Christian Hoßbach (Vorsitzender DGB Berlin-Brandenburg)

 

Gewerbe schützen, Gewerbeflächen entwickeln, Flächenbedarfe für die Wirtschaft
Jochen Brückmann (IHK Berlin, Infrastruktur, Stadtentwicklung und Bau)

 

Moderation: Volker Härtig (Vorsitzender Fachausschuss VIII Soziale Stadt)

 

Wie steht die Berliner Industrie im Vergleich mit anderen Metropolen da?
Welche Stärken, welche Schwächen sind erkennbar? 
Welche Potentiale hat die Industrie in der Stadt?

Die Fragen hat die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie "Industrie in der Stadt" von Martin Gornig (DIW Berlin) und Ralf Löckener (SUSTAIN CONSULT) untersucht. Welche Bedingungen sollten Politik und Betriebe gestalten, um die industriellen Entwicklungspotenziale auszuschöpfen? Welche Handlungsoptionen gibt es für Berlin, welche Herausforderungen für die Stadtentwicklungspolitik?

 

5 Positionen für die Bau- und Flächenpolitik Berlins - Broschüre der IHK Berlin (PDF-Dokument, 1.1 MB)

 

Wohnen verdrängt Gewerbe, Umwandlung von Gewerbeflächen, Wohn-Lofts statt Geschossgewerbe, insbesondere in den Innenstadtbezirken ein heißes Thema. Derzeit werden die Stadtentwicklungspläne "StEP Wirtschaft 2030" und StEP Wohnen 2030" erarbeitet und sollen Anfang 2019 vom Senat beschlossen werden. Wie werden Flächenkonkurrenzen von Wirtschaft und Wohnen gelöst? Oder werden sie verdrängt? Was geschieht in der bezirklichen Planungspolitik?

 

 

DIW Wochenberich 47/2018: Industrie in der Stadt: Wachstumsmotor mit Zukunft

https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.607763.de/18-47.pdf (PDF-Dokument)

 

Stadtentwicklungsplan (StEP) Wohnen 2030
Arbeitsstand der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen

https://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtentwicklungsplanung/de/wohnen/arbeitsstand.shtml

 

Die Kunst des Scheiterns und Wiederaufstehens

Am 12.09.2018 diskutierten wir im Fachauschuss Wirtschaft, Arbeit, technologie unter dem Titel: "Gründlichn gescheitert: Für  eine Kultur der zweiten Chance" über einen Wandel der Fehler-Kultur und der gesellschaftlichen Bewertung des Scheiterns, der Freiraum für neue Ideen und Gründungen zulässt. Für alle, die nicht dabei sein konnten, oder die sich gerne noch einmal daran erinnern, hat Ulrich Horb den Abend zusammengefasst.

 

Die Kunst des Scheiterns und Wiederaufstehens
Über eine „Kultur der zweiten Chance“ diskutierte der Fachausschuss Wirtschaft der Berliner SPD im September.  Das Scheitern von Geschäftsideen  gehört zum Alltag, gerade auch in der Startup-Szene.  Die Erfahrung des  Scheiterns kann Gründern bei neuen Projekten helfen. Und ein kritischer Blick auf die Ursachen hilft auch anderen Gründern.

2016 gingen rund 3200 Startups in Deutschland pleite.  Dahinter stehen völlig unterschiedliche Geschichten. Einige davon werden auf den Berliner  „Fuckup Nights“ erzählt, von denen ihr Mitorganisator   Ralf Kemmer, Professor für Kampagnen- und Kommunikationsplanung an der Design Akademie Berlin, berichtete. Die Veranstaltungen, nach mexikanischem  Vorbild inzwischen in etlichen Ländern und vielen Städten fest verankert, geben jedes Mal einer Handvoll Gründerinnen und Gründern  Gelegenheit, ihre persönliche Geschichte zu erzählen. Mal ist die Idee nicht vollständig ausgereift, mal zeigen sich Banken zu ungeduldig, mal ist die Planung zu optimistisch gewesen. 300 Gäste hören sich im Schnitt die Chronologie des Scheiterns an, Berlin ist eine von 12 deutschen Städten, in denen es das Format gibt.  Es gebe ein Feedback des Publikums, kritische Fragen, so Kemmer. Bei manchen setze erst dann das Nachdenken über die Ursachen ihrer Pleite ein.  Als eine „andere Form der Lehre“ sieht Kemmer die Fuckup Nights. Denn hier gehe es um Praxiserfahrung, die an den Universitäten nicht vermittelt werde. Und es geht Kemmer um die „Entstigmatisierung des Scheiterns“. Auch nach einer Insolvenz müsse es möglich sein, neue Projekte anzupacken.

Es gibt eine Vielzahl von Beratungsangeboten für Gründerinnen und Gründer. LOK.a.Motion ist eines davon. Die Gesellschaft zur Förderung lokaler Entwicklungspotentiale mbH wurde 2004 gegründet. Geschäftsführerin Maria  Kiczka-Halit berichtete über die Arbeit Ihrer Beratungsgesellschaft, die dazu beitragen soll, Scheitern möglichst zu vermeiden.  Die Gesellschaft hilft Gründerinnen und Gründern u.a. aus der Arbeitslosigkeit herauszukommen und die Angebote der Jobcenter zu nutzen. Der Prozess des Unternehmens werde begleitet, es  werde aber auch gefragt, wie die Gründerin oder der Gründer aufgestellt sind.  Frauen, so Maria  Kiczka-Halits Erfahrung, bereiten sich oft besser vor, sie sind nicht so risikobereit, Männer neigen im Gründungsprozess auch einmal dazu, Risiken zu unterschätzen.

Es sind manchmal Kleinigkeiten, an denen Unternehmungen scheitern.  So konnte sich zum Beispiel ein neues Café am Boxhagener Platz nicht behaupten, weil es zwar ein gutes Angebot hatte, das Café aber auf der  Schattenseite des Platzes lag.  Falscher Standort, falsches Finanzierungsmodell, die falsche Strategie zur Kundengewinnung – all das kann zum Scheitern führen. Ein Fehlermanagement sei wichtig, auch bei größeren Unternehmen, so Kemmer. Es gibt auch unverschuldete Insolvenzen, etwa, wenn Kundenzahlungen plötzlich ausbleiben. Und es gibt nach einer Pleite Fragen, denen sich die Unternehmerinnen und Unternehmer stellen müssen, etwa, wie sie mit ihren früheren Geldgebern umgehen sollen.
„Scheitern ist temporär“, sagt Kemmer. Es gehe auch um eine „Geschichte des Aufstehens“. In manchen anderen Ländern sei der Neuanfang leichter.  Zwar nehmen einige der gescheiterten Selbständigen eine Tätigkeit als Angestellte an, um ihre Schulden abzuzahlen, aber nur die wenigsten können sich das auf Dauer vorstellen. Viele entwickeln neue Projekte, die sie mit den gemachten Erfahrungen vielleicht sogar eher zum Erfolg führen könnten. Sie brauchen dazu eine Chance.

Eine zweite Chance dürfe nicht vom Geld abhängen, deshalb sollte das Insolvenzrecht überprüft werden, so lautete eine Überlegung in der Diskussion.  Denkbar wäre auch ein Modell von – notfalls -  verlorenen staatlichen Zuschüssen, um die Innovationsentwicklung zu fördern. Aus der Arbeit mit Geflüchteten ergeben sich weitere Fragen. Manche von ihnen waren im Heimatland lange Jahre selbständig, etwa als Frisör, in Deutschland bekommen sie keine Zulassung, weil ihnen der Meisterbrief fehlt. Hier müsse nach Lösungen gesucht werden.
 

Autor: Ulrich Horb

 

Links:
http://lok-berlin.de/gruenderberatung-unternehmensberatung/lok-a-motion-die-gesellschaft/
http://fuckups.de

 

 

Jaresbericht des Fachausschusses Wirtschaft, Technologie, Arbeit 2014-2016

Die Arbeit im Fachausschuss konzentrierte sich 2014-2016 auf die Themenschwerpunkte gute Arbeit sowie die Entwicklung des Wahlprogramms. Hierzu fanden regelmäßig Veranstaltungen statt, organisiert durch die Arbeitsgruppen bzw. durch Vorstandsmitglieder. Neben wichtigen Entscheidungsträgern aus der Partei konnten wir hierzu auch hochrangige VertreterInnen aus den Verbänden und Gewerkschaften für unsere Veranstaltungen gewinnen.

 

Der komplette Jahrebericht 2014-2016 (PDF) (PDF-Dokument, 51.8 KB)

 

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