ASG

Aktuelle Meldung

Silvia Klein und Leif Warming vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG)

 

Berlin 8. Mai 2017 - „Grundlagen der Qualitätssicherung – planungsrelevante Qualitätsindikatoren“
Das Gesundheitssystem in Deutschland gewährleistet eine medizinische Versorgung auf hohem Niveau. Der Anspruch ist jedoch, die Qualität der Versorgung im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung stets zu verbessern, um Patientinnen und Patienten die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen und gleichzeitig das Gesundheitssystem effizient und wirtschaftlich zu organisieren.
Die Bundesregierung hat mit dem Krankenhausstrukturgesetz neue Anforderungen an die Qualitätssicherung besonders in der Krankehausversorgung gestellt. Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) hat die Aufgabe, zum Beispiel neue Qualitätsindikatoren für die Beahndlung im Krankenhaus zu erarbeiten. Dr. Silvia Klein und Leif Warming stellten die Arbeit des IQTIG vor. So berichteten sie, dass Krankenhäuser oder Abteilungen von Krankenhäusern aufgrund der neuen Gesetzeslage geschlossen werden können, wenn die Qualität der Behandlung nicht den Qualitätsanforderungen genügt.

 

 

 

 

Aktuelle Meldung

Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin

 

Berlin, 10. April 2017 - "Die wichtigste Person  im Gesundheitswesen ist der Patient" - Dr. Günther Jonitz über die Zukunft des Arztberufes
Ärztinnen und Ärzten kommen viele verschiedene Rollen zu: Sie werden als Heiler gesehen, als Detektive, die Symptomen nachspüren, als Partner der Patientinnen und Patienten, aber auch als Gatekeeper, die den Weg zu einer Therapie eröffnen, die unser Gesundheitswesen ermöglicht. Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin, stellte ein breites Spektrum an Aufgaben dar, das Ärzte erfüllen müssen. 
Die Bedingungen für den Artzberuf hätten sich in den letzten Jahren erheblich verändert, so Jonitz: Zum Einen steige das Durchschnittsalter der Patientinnen und Patienten, Menschen seien immer häufiger von chronischen Krankheiten und Multimorbidität betroffen, gleichzeitig würden die Ansprüche der Patienten steigen. Ärzte seien Teil eines "Fließbandprinzips" in deutschen Gesundheitswesen. Dabei kämen grundlegende Dinge zu kurz: Es sei ein Systemfehler, dass niemand fragen würde, wie es Patientinnen und Patienten gehe. Doch Jonitz ist überzeugt, dass sich das Organisationsprinzips im Gesundheitswesen wandelt, "weg vom autoritär gesteuerten hin zum lernenden System, das sich am Nutzen für den Patienten bemisst".
Jonitz ist überzeugter Vertreter der evidenzbasierten Medizin, doch fehlten im deutschen Gesundheitssystem "Feedback"-Systeme.
Präsentation (PDF-Dokument, 3.1 MB)

 

Dr. Christina Tophoven, Geschäftsführerin der Bundespsychotherapeutenkammer bei der ASG Berlin

 

Berlin, 13.03.2017 - Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Versorgung
Der psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland kommt laut Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) ein immer wichtigerer Stellenwert in der gesundheitlichen Versorgung zu. Denn rund 30 Prozent der Bundesbevölkerung leiden an psychischen Störungen. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Zudem besteht ein Zusammenhang zwischen Armut und psychischen Erkrankungen: "Das Risiko psychisch zu erkranken steigt mit prekären Lebensverhältnissen", sagte Dr. Christina Tophoven, Geschäftsführerin der BPtK, bei ihrem Vortrag bei der ASG Berlin.
Die Versorgung psychisch erkrankter Menschen müsse verbessert werden, so Tophoven: So sei beispielsweise die Wartezeit auf ein Erstgespräch viel zu lang, es gebe eine Unterversorgung besonders bei jungen und älteren Männern, Behandlungen würden zudem oft vorzeitig abgebrochen. Trotz der Reformen der vergangenen Jahre müsse die Bedarfsplanung für die psychotherapeutische Versorgung verändert werden, dazu hat die BPtK ein Konzept vorgelegt. Wesentlich dabei sei die richtige Verteilung der psychotherapeutischen Praxen (auf Grundlage einer bundeseinheitlichen Verhältniszahl) sowie die Berücksichtigung der regionalen Bedarfe, so Tophoven. Präsentation (Powerpoint-Präsentation, 2.2 MB)

 

Pressemitteilung

ASG wählt Velter zum Bundesvorsitzenden - Velter: "Armut darf nicht zu Krankheit führen"
Gelsenkirchen, 11. März 2017 - Die ASG-Bundeskonferenz hat Boris Velter mit großer Mehrheit für die nächsten zwei Jahre an ihre Spitze gewählt. Mit ihrem neuen Bundesvorsitzenden will die ASG zum Impulsgeber in der Gesundheitspolitik werden. „Kein Politikfeld ist für mich so wichtig wie Gesundheit und Pflege. Fast jede*r ist betroffen: als Patient*in, Versicherte*r, Angehörige*r oder als Beschäftigte*r.“ Dieser Stellenwert müsse sich auch im politischen Handeln widerspiegeln.
Das wichtigste Ziel der kommenden Jahre ist für Velter eine sozial ausgerichtete Gesundheitspolitik. „Wir können es nicht hinnehmen, dass die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland vom Einkommen abhängt“, so Velter. Wichtigster Risikofaktor für Krankheit, Leiden und vorzeitigen Tod sei noch immer Armut. Weiterlesen (PDF-Dokument, 87.8 KB)

 

Aktuelle Meldung

Hartmut Reiners spricht über die Bürgerversicherung

 

Berlin, 13. Februar 2017 - "Soziale Gerechtigkeit am Beispiel der Bürgerversicherung"
Ein duales System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung gibt es in keinem anderen Land Europas. Nach Auffassung von Hartmut Reiners sollte Deutschland jetzt den Mut haben, die Bürgerversicherung in Deutschland einzuführen, um soziale Gerechtigkeit zu schaffen.
Der Gesundheitsexperte diskutierte mit den Mitgliedern der ASG Berlin über die wichtigsten Aspekte einer Bürgerversicherung: Über die Unternehmensform der zukünftigen Krankenkassen, den Leistungskatalog für Versicherte, über ein einheitliches Vergütungssystem, das geschaffen werden muss sowie über Rechtsfragen im Zusammenhang mit den Altersrückstellungen von Beamten, die in die gesetzliche Krankenversicherung integriert werden sollen.
Präsentation (PDF-Dokument, 130 KB)

 

Aktuelle Meldung

Berlin, 9. Januar 2017 - ASG Berlin beschließt Anträge für die ASG-Bundeskonferenz
Tageszeitenbetreuungsangebote können die Versorgung und Förderung von pflegebedürftigen Menschen unterstützen und pflegende Angehörige fühlbar entlasten. Deshalb fordert die ASG Berlin in einem Antrag für die ASG-Bundeskonferenz am 10. und 11. März 2017, für Pflegebedürftige einen Rechtsanspruch auf eine wohnortnahe Tageszeitenbetreuung zu schaffen.
Ein weiterer Antrag beschäftigt sich mit den Terminservicestellen, die mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (2016) eingeführt wurden. Die Terminservicestellen sollen gesetzlich Versicherten innerhalb von maximal vier Wochen einen Termin bei Fachärzt*innen vermitteln. Die ASG Berlin fordert nun die SPD-Bundestagsfraktion auf, durch eine bundesgesetzliche Regelung sicherzustellen, dass bundesweit einheitlich hohe Standards für alle Terminservicestellen gelten.
Alle Anträge, etwa zur "digitalen Patientenakte", zu "regionalen Psychiatriebudgets" oder zur "Abschaffung des Quartalsbezugs in der ambulanten Vergütung" können hier nachgelesen werden.

Anträge der ASG Berlin zur ASG-Bundeskonferenz am 10. und 11. März 2017:

  • Der ruinöse und krankmachende Wettbewerb zu Lasten der Pflegerinnen und Pfleger im Krankenhaus muss beendet werden (Antrag 1 (PDF-Dokument, 58.5 KB))
  • Quartalsbezug in der ambulanten Vergütung abschaffen! (Antrag 2 (PDF-Dokument, 55.2 KB))
  • Pflegende Angehörige entlasten: Rechtsanspruch auf adäquate Tageszeitenbetreuung einführen! (Antrag 3 (PDF-Dokument, 65.7 KB))
  • Einheitliche Standards für Terminservicestellen bundesweit durchsetzen! (Antrag 4 (PDF-Dokument, 65.6 KB))
  • Einführung der digitalen Patientenakte und Förderung der Digitalisierung im Gesundheitswesen (Antrag 5 (PDF-Dokument, 62.8 KB))
  • Patientenzentriertes Interoperabilitätsregister im Rahmen einer nationalen eHealth-Strategie konsequent weiterentwickeln! (Antrag 6 (PDF-Dokument, 66.6 KB))
  • Stationäre Versorgung an den Bedürfnissen der Patient*innen ausrichten (Antrag (PDF-Dokument, 51 KB))
  • Regionale Psychiatriebudgets unterstützen, psychiatrische Versorgung weiterentwicken (Antrag (PDF-Dokument, 66.2 KB))


 

 

Dirk Engelmann in der Diskussion mit der ASG Berlin

 

"Ich halte das deutsche Gesundheitswesen für innovativ" -
Dirk Engelmann berichtet über Integrierte Versorgung und den Innovationsfonds
Berlin, 9. Januar 2017 - Mit der Einrichtung des Innovationsfonds fördert die Bundesregierung innovative Versorgungsformen, die über die bisherige Regelversorgung hinausgehen. Die Projekte müssen sektorübergreifend ausgerichtet sein, sie müssen umsetzbar sein und das Potenzial besitzen, in die Regelversorgung übernommen zu werden, so Dirk Engelmann, Leiter des Präsidialstabs, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Freie und Hansestadt Hamburg. Schließlich müssen sie verpflichtend evaluiert werden. Für einen Zeitraum von vier Jahren (2016 bis 2019) werden dafür jährlich 300 Mio. Euro aus Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherung bereitgestellt. Inzwischen wurden die ersten Projekte zur Versorgung und zur Versorgungsforschung genehmigt.
Die Vorgeschichte des Innovationsfonds ließ Dirk Engelmann heute Revue passieren: Bereits in den 1970er Jahren seien die ersten Forderungen nach einer Integrierten Versorgung laut geworden, damals von Seiten des DGB. Doch erst 25 Jahre später wurde mit der gesetzlichen Umsetzung begonnen, nach und nach wurden vielfältige selektivvertragliche Möglichkeiten geschaffen.
Bislang seien mit der Integrierten Versorgung nur "Insellösungen" entstanden, ein Übergang in die Regelversorgung habe nicht stattgefunden. Zudem seien die Projekte zu wenig sektorübergreifend ausgerichtet gewesen, eine Evaluation noch nicht verbindlich geregelt. Dirk Engelmann setzt Hoffnung in den Innvationsfonds: Das deutsche Gesundheitswesen weise zwar strukturelle Blockaden auf, doch halte er es sehr wohl für innovativ.

 

Pressemitteilung

Berlin, 18. November 2016 - Endlich: SPD nach langer Zeit wieder verantwortlich für die Bereiche Gesundheit und Pflege -
ASG Berlin erfreut über dieses starke politische Signal

„Nach nunmehr 25 Jahren werden die Bereiche Gesundheit und Pflege endlich wieder von der SPD verantwortet, das ist ein starkes politisches Signal“, freut sich Boris Velter, Vorsitzender der Berliner Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokrat*innen im Gesundheitswesen. Weiter sagt er: „Gemeinsam mit den vielen Expert*innen, die sich in der ASG Berlin engagieren, haben wir gute und zukunftsweisende Ideen für die Bereiche entwickelt, die nicht nur in unser SPD-Wahlprogramm, sondern später auch in die Verhandlungen zum Koalitionsvertrag eingeflossen sind."  Weiterlesen (PDF-Dokument, 68.7 KB)

 

Aktuelle Meldung

Veranstaltung der ASG im Sommer: "Pflege 2030"

 

Berlin, 14. November 2016 - „Pflege 2030 – Wie wollen wir die Zukunft der Pflege in Berlin gestalten?“
Für die ASG Berlin bildet die Pflege eines der Schwerpunktthemen ihrer Arbeit. Am heutigen Abend wurden die Ergebnisse der am 4. Juli von ASG Berlin und ASG Bund ausgerichteten Veranstaltung "Pflege 2030 - Wie wollen wir die Zukunft der Pflege in Berlin gestalten?" ausgewertet. 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich im Juli mit der Zukunft der Pflege in Berlin beschäftigt, darunter Pflege(fach)kräfte, Auszubildende, KommunalpolitikerInnen, VertreterInnen aus der Verwaltung sowie Engagierte in der SPD. Sie diskutierten gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert unter anderem über die Rolle der Kommunen in der Pflege, die Zukunft der Pflegeberufe mit dem Fokus auf Ausbildung und Arbeitsbedingungen sowie über pflegende Angehörige.
"Pflege 2030" bildete den Auftakt für weitere Veranstaltungen zum Thema. Präsentation (PDF-Dokument, 578.6 KB)

 

Pressemitteilung

ASG: Infostand zur Gesundheits- und Pflegepolitik mit Burgunde Grosse
Berlin, 4. August 2016 - Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokrat*innen im Gesundheitswesen Berlin (ASG) unterstützt SPD-Kandidat*innen für die Berliner Wahlen im September zu den Schwerpunktthemen Gesundheits- und Pflegepolitik am Infostand.
Das nächste Mal ist die ASG vor Ort im Wahlkreis von Burgunde Grosse, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und Kandidatin für den Wahlkreis Staaken und das Spektefeld,
am 15.8.2016 in der Zeit von 17-19 Uhr
vorm Staaken-Center, Obstallee 28-30, 13593 Berlin.
Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen, beispielweise zu den Themen Ärzteversorgung im Stadtteil, Prävention oder auch, wie Sie sich die Zukunft der Pflege vorstellen. Selbstverständlich beantworten wir auch Ihre ganz persönlichen Fragen.

 

Aktuelle Meldung

Frauke Kern, Mitglied im Bundesvorstand des dbl e.V. und Kimiko Mondwurf, 2. Vorsitzende des Landesverbands des dbl e.V. berichten bei der ASG Berlin

 

Logopädie: Ein medizinischer Heilfachberuf stellt sich vor
Berlin - 13. Juni 2016. Die Logopädie hat ein breites Aufgabenspektrum: LogopädInnen untersuchen, beraten und behandeln Menschen jeden Alters mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen, die organisch oder funktionell verursacht werden. Sie arbeiten interdisziplinär und kooperieren dabei nicht nur mit anderen Heilmittelerbringern, Pflegefachkräften oder Ärztinnen und Ärzten, sondern auch mit ErzieherInnen, LehrerInnen, PsychologInnen und  FamilienhelferInnen.
Im Unterschied zu anderen anderen Heilmittelerbringern dürfen LogopädInnen Diagnosen stellen. Der Direktzugang zur logopädischen Behandlung für Patientinnen und Patienten ist jedoch bisher nicht möglich, der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl e.V.) beklagt, dass Beratungsgespräche bislang nur nach ärztlicher Verordnung möglich sind. Dabei streben LogopädInnen nicht die in ersten Modellprojekten erprobte Blankoverordnung an, bei der sie frei über die Art der Behandlung entscheiden können. Sie sehen einen großen Vorteil im Vier-Augen-Prinzip, bei dem gemeinsam mit dem verordnenden Arzt über die geeigneteTherapie entschieden wird.
Die Angehörigen des Heilfachberufs streben eine stärkere Akademisierung an. Deutschland sei das einzige europäische Land, so Frauke Kern, praktizierende Logopädin und Mitglied im Bundesvorstand des dbl e.V., in dem es für diese Berufsgruppe noch keinen akademischen Abschluss gebe. Ein wichtiges Thema für die LogopädInnen ist auch die unzureichende Vergütung. Nicht nur gebe es starke regionale Vergütungsunterschiede, wobei Berlin relativ schlecht abschneide. Auch drohten besonders alleinstehenden und alleinerziehenden LogopädInnen aufgrund der schlechten Bezahlung und der mangelnden Altersvorsorge extrem niedrige Renten, bis hin zur Altersarmut. Der dbl e.V. fordert für die jährlichen Vergütungsverhandlungen mit den Krankenkassen eine Abkoppelung von der Grundlohnsumme. Präsentation (PDF-Dokument, 346.5 KB)

 

Alle Meldungen

Pressemitteilungen und Meldungen können hier nachgelesen werden.

 

Kontakt zur ASG Berlin

ASG Berlin auf Facebook:  https://www.facebook.com/asg.fuer.berlin/
Per email sind wir erreichbar unter: asg-berlin@gmx.de

 

Mitgliederversammlungen

Die Mitgliederversammlungen der ASG Berlin finden regelmäßig an jedem 2. Montag des Monats statt. Wie alle SPD-Arbeitsgemeinschaften sind wir offen für die Mitarbeit derjenigen, die nicht Mitglied in der SPD sind.

Das nächste Treffen findet am 12.06.2017 statt:
 

 
Die ASG Berlin

Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) ist eine von elf anerkannten Arbeitsgemeinschaften der SPD. Das Arbeitsfeld der ASG ist die gesamte Gesundheitspolitik. Auf diesem Gebiet nimmt die ASG politische Aufgaben in der SPD und in der Öffentlichkeit wahr. Sie trägt zur gesundheitspolitischen Meinungsbildung in der SPD und in der Gesellschaft bei.
Der ASG gehören besonders diejenigen Mitglieder der SPD an, die in einem Bereich des Gesundheitswesens tätig sind. Wie alle SPD-Arbeitsgemeinschaften sind wir auch offen für die Mitarbeit derjenigen, die nicht Mitglied der SPD sind.

 

Gesundheitspolitik

Die ASG Berlin begleitet die Arbeit der Bundesregierung im Bereich der Gesundheitspolitik kritisch-konstruktiv. Dazu gehören sowohl die Umsetzung der Vereinbarungen des Koalitionsvertrages als auch darüber hinaus gehende Vorhaben der Bundesregierung. Die ASG Berlin wird die gesundheitspolitischen Themen der Bundesregierung aufgreifen und sich mit ihrer Expertise einmischen.
Die Arbeitsgemeinschaft formuliert deshalb eigene Anträge und Positionspapiere, die hier nachgelesen werden können. 

 

 

Projektgruppen

Die ASG Berlin hat Projektgruppen zu folgenden Themen eingerichtet:

  • Krankenhaus
  • Pflege

 

 

Vorstand für die Wahlperiode 2016-2018

Vorsitzender: Boris Velter
Stv. Vorsitzender: Kai Gudra-Mangold
Stv. Vorsitzende: Dr. Annika Lange
Stv. Vorsitzende: Dr. Susanne Ozegowski
Schriftführer: Ole Laumann


Beisitzerinnen und Beisitzer, u.a.: 
Jeffrey Butler
Lars Düsterhöft
Judith Hülsenbeck
Barbara Scheffer (Geschlechtermedizin)
Sinan Akdeniz
Michael Mussal (Alten – und Hauskrankenpflege)
Moritz Höft (Krankenhaus)
Mechthild Rawert
Robert Paquet
Carsten Glöckner
Silvia Klein
Julia Lange (Klinische Forschung)
Bettina Schulze
Thomas Isenberg
Waltraud Faber
Gerd Miedthank
Susanna Weineck (Öffentlichkeitsarbeit)

Vorstand für die Wahlperiode 2014 - 2016 (PDF-Dokument, 30.6 KB)

 

Info-Material

Info-Material zum Thema Gesundheitswesen
Die ASG hat zum Thema Gesundheitswesen einige Info-Materialien erstellt, die hier zur Verfügung gestellt werden:
Flugblatt "Die Zukunft der Pflege in Berlin gestalten" Berlin (PDF-Dokument, 307.1 KB)(8/2016)
Flugblatt "Die Zukunft der Pflege in Berlin gestalten" Bund (PDF-Dokument, 391.2 KB) (8/2016)
Flugblatt "Für ein gesundes Berlin" Motiv 1 (PDF-Dokument, 242.9 KB) - Motiv 2 (PDF-Dokument, 228.6 KB)Motiv 3 (PDF-Dokument, 249.8 KB) (8/2016)
 

 

 

Nächste Mitgliederversammlung
der ASG Berlin

Montag, 12. Juni  2017