Melanie Kühnemann

Melanie Kühnemann

 

Melanie Kühnemann

geboren am 16. August 1972 in Berlin, Wahlkreis VII – Lichtenrade in Tempelhof-Schöneberg

Mein Kiez und ich:  Aus Lichtenrade – Für Lichtenrade

 

Ich engagiere mich für meinen Wahlkreis, weil mir Lichtenrade am Herzen liegt – hier bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. Mein Engagement für eine soziale und gerechte Teilhabe beginnt hier vor Ort im Kiez.

Es geht dabei nichts über ein offenes Ohr und Ehrlichkeit. Lichtenrade ist ein wunderschöner Ortsteil, mit dem sich die Menschen hier stark identifizieren. Es gilt aber auch, wichtige Themen, wie die Entwicklung der Bahnhofstraße oder den Ausbau der Dresdner Bahn offen und ehrlich anzugehen, dazu gehört Ausdauer und gegenseitiger Respekt.

Wütend werde ich bei Ungerechtigkeit.

Lachen kann ich am besten mit, aber vor allem über meinen Partner.

Besonders am Herzen liegen mir mein Partner und meine Familie.

Sozialdemokratie in einem Wort ist für mich: Teilhabe.

Was ich wahrscheinlich nie kapieren werde, warum Lobbyisten so viel Einfluss haben.

Warum es wichtig ist, dass ich Ihre Stimme im Kiez bin: Ich kenne den Ortsteil wie keine andere und setze mich mit voller Kraft für alle Lichtenraderinnen und Lichtenrader ein.

 

Kurzbiographie/ Mitgliedschaften

Familienstand: in einer Beziehung lebend

Ausbildung – Schullaufbahn und Studium:

Besuch der Nahariya-Grundschule und des Georg-Büchner-Gymnasiums in Lichtenrade

Studium der Germanistik, Geschichts- und Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin (Erstes Staatsexamen)

Referendariat an der Sophie Scholl Gesamtschule in Schöneberg (Zweites Staatsexamen)

Berufliche Tätigkeiten:

Arbeitsmarktintegration von Langzeitarbeitslosen bei der Schildkröte gGmbH

Projektleitung in einem erlebnispädagogischen Projekt zur Berufsorientierung bei der Schildkröte gGmbH

Lehrerin am Leonardo-da-Vinci-Gymnasium in Neukölln

zuletzt persönliche Referentin der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen

Funktionen in der SPD und politisches Mandat:

16. August 1988 Eintritt in die SPD

Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schönberg von Berlin, hier stellvertretende Fraktionsvorsitzende und haushaltspolitische Sprecherin, Vorsitzende des Ausschuss für Bildung und Kultur

Mitglied des geschäftsführenden Kreisvorstandes der SPD Tempelhof-Schöneberg

Kreisdelegierte, Landesparteitags- und Parteikonventdelegierte

Mitglied im geschäftsführenden Abteilungsvorstand der SPD Lichtenrade-Marienfelde

Kooptiertes Mitglied im Landesvorstand der SPD Berlin

Mitgliedschaften in Vereinen:

Verdi, Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK), Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie, Förderverein der Nahariya-Grundschule, Förderverein des Georg-Büchner-Gymnasiums, Mitglied der Ernst-Reuter-Gesellschaft (Alumna der Freien Universität Berlin), Verein zur Förderung des Weinbergs und der Gartenarbeitsschule in Schöneberg e.V., Deutsch-Israelische-Gesellschaft, Förderverein des Jüdischen Museums Berlin, Gründungsmitglied von „Frag doch – Verein für Begegnung und Erinnerung e.V.“, Verantwortliche Organisatorin der kulturpolitischen Veranstaltungsreihe „Tempelhof-Schöneberger Frauenmärz“, Berliner Aidshilfe

 

 

Unsere Webseiten verwenden Cookies zur Verbesserung der Bedienung und des Angebots sowie zur Auswertung von Webseitenbesuchen. Einzelheiten über die von uns eingesetzten Cookies und die Möglichkeit diese abzulehnen, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.