Bruni Wildenhein-Lauterbach

Bruni Wildenhein-Lauterbach

 

Bruni Wildenhein-Lauterbach

geboren 1947 im Wedding, verheiratet, 2 Söhne, Wahlkreis 5 Mitte (Rehberge, Schillerpark)

Mein Kiez und ich: Wedding – dit is meen Ding!

 

Mich für meinen Wahlkreis zu engagieren, mache ich, weil ich irgendwann gemerkt habe, dass sich nichts von allein erledigt und es nur mit Meckern und Ärgern nicht besser wird.

Es geht dabei nichts über Menschen, mit denen man gemeinsam versucht, etwas für den Kiez zu erreichen und auf die Beine zu stellen.

Wütend werde ich, wenn ich z.B. Berichte lese, dass die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland immer weiter auseinandergeht und ich nicht erkennen kann, dass die Regierung gegensteuert. Es ist keine gute Entwicklung, wenn sich der Reichtum in immer weniger Händen konzentriert und die 'mittleren Einkommen' peu-à-peu verschwinden.

Lachen kann ich am besten über einen lustigen Film im Kino.

Was mir von ganzem Herzen wichtig ist, ist, dass der Staat seiner sozialen Verantwortung gerecht wird und nicht alle Lebensbereiche den Gesetzen der freien Marktwirtschaft überlässt. Konkret: Bezahlbarer Wohnraum. Gute Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten auch für Kinder aus 'kleinen Verhältnissen'. Löhne, von denen man leben kann. Renten oberhalb der Armutsgrenze. Gute medizinische Versorgung unabhängig vom Geldbeutel. Gerechte Besteuerung – wer viel hat, zahlt auch viel.

Sozialdemokratie in einem Wort ist für mich: Chancengerechtigkeit.

Was ich wahrscheinlich nie kapieren werde ist, wie leicht es offenbar ist, Menschen mit dumpfen rechten Parolen und nationalistischen Sprüchen hinter sich zu scharen. Und dies nicht nur in Deutschland.

Warum es wichtig, dass ich Ihre Stimme im Kiez bin: Weil ich mir zu eigen gemacht habe, mit Erfahrung und Beharrlichkeit Dinge tatsächlich und sichtbar zu bewegen. Kühne Gesamt-Konzepte und ein wohlklingender Forderungskatalog sind selbstverständlich auch wichtig - nur hapert es dann meistens an der Umsetzung.

 

Kurzbiographie/ Mitgliedschaften:

Als gelernte Einzelhandelskauffrau war ich zunächst in einem Berliner Textileinzelhandelsunternehmen angestellt. Nach einer zweiten Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin war ich später für das Bezirksamt Wedding (Sozialwesen, Volksbildung) und in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung tätig. 2006 bin ich in den Vorruhestand gegangen.

Ich bin Mitglied bei ver.di, der Arbeiterwohlfahrt (AWO), im Partnerschaftsverein Wedding, beim BSC Rehberge e.V., bei Tut gut e.V. (ehem. BI Runder Tisch Schillerhöhe) sowie Mitglied der Vertreterversammlung der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 e.G.

 

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