Andreas Wiedermann

Andreas Wiedermann

 

Andreas Wiedermann

10. April 1982 in Berlin, Wahlkreis 4

 

Mein Kiez und ich: Jung, direkt, aus dem Kiez.

Mich für meinen Wahlkreis zu engagieren, mache ich, weil ich will, dass hier alle Menschen ein gutes Leben führen können; das heißt bezahlbaren Wohnraum finden, ihre Kieze mitgestalten können, gute Bildungseinrichtungen vorfinden und ein tolerantes Miteinander gelebt wird.

 

Es geht dabei nichts über Pizza und Fassbrause.

Wütend werde ich, wenn ich Zeuge von Rassismus und Ausgrenzung werde.

Lachen kann ich am besten bei guten Sitcoms.

Was mir von ganzem Herzen wichtig ist: Ein tolerantes Miteinander und der Kampf gegen Armut.

Sozialdemokratie in einem Wort ist für mich der Kampf für eine solidarische Gesellschaft.

Was ich wahrscheinlich nie kapieren werde: Warum es manchen Menschen so schwer fällt Fremdes zu akzeptieren.

Warum es wichtig, dass ich Ihre Stimme im Kiez bin: Weil ich aus dem Kiez mit den Menschen im Kiez für ein soziales, offenes und vielfältiges Moabit und Wedding kämpfe.

 

Kurzbiographie/ Mitgliedschaften:

Ich bin im Wedding geboren und aufgewachsen. Ich stamme aus einer Arbeiterfamilie und habe als erster meiner Familie das Abitur an der Theodor-Heuss-Schule gemacht. An der Freien Universität Berlin und an der Sorbonne in Paris habe ich Geschichte und Philosophie studiert. Zur Zeit bereite ich mich auf meine Promotion als Historiker vor.

Seit 2001 habe ich mich politisch und sozial in Mitte engagiert, bei den Jusos, in der SPD und in der AWO. Darüber hinaus habe ich mich in Bürgervereinen für Kiezprojekte eingesetzt und in lokalen Bündnissen den Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus unterstützt.

 

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