Meys, Ursula

Geschichte: Personen L-Z

Ursula Meys

Ursula Meys Porträt
 

Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin im Bezirksamt Spandau und Leiterin der Abteilung Jugend und Familie

Geburtstag und - ort: 02.03.1952 in Essen / Ruhrgebiet
Familienstand: verheiratet, eine erwachsene Tochter

Ausbildungsabschlüsse:
Drogistin (1970),
Erzieherin (1976) Arbeit mit Behinderten,
Diplom-Politologin (1989), FU Berlin. Thema der Diplom-Arbeit: Die Neustrukturierung der Sozialen Dienste auf kommunaler Ebene unter besonderer Berücksichtigung der Berliner Ansätze


Berufliche Tätigkeiten: Drogistin in Essen, in Berlin: Kosmetikberaterin, Erzieherin
als Diplom-Politologin: wiss. Assistentin
Angestellte, Senatsverwaltung, Schwerpunkt: Europa und EU-Förderangelegenheiten
Jugendhilfeplanerin, Schwerpunkte: Planung im Dialog, Gestaltung von kommunikativen Prozessen, Umsetzen der Verwaltungsreform
seit 1999 Stadträtin für Jugend und Familie und stellvertretende Bezirksbürgermeisterin

SPD-Mitglied seit 1972
1992 bis 1998 Kreisvorsitzende der SPD Spandau
BVV von 1985 bis 1994
Mitglied im Jugendhilfeausschuß (4 Jahre Vorsitzende)

Lieblingsfarbe: Blau,
Hobby: Nach "Kopf-Arbeit" Entspannen "mit Hand-Arbeit" (Garten-Umgraben, Kleidung-Nähen, Kochen),

Leitlinien und Ziele für die Arbeit für den Bezirk sind:
Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Politik zurückgewinnen um so der Politikverdrossenheit entgegenzutreten und für ein stärkeres Arbeiten im Gemeinwesen zu werben
Die Rolle und Bedeutung Spandaus in Berlin stärken und der Konzentration auf die Innenbezirke entgegentreten
Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt des Handelns setzen und sie mit ihren Problemen und Schwierigkeiten, Sorgen und Nöten, Anregungen und Wünschen ernst nehmen.
Vertrauen und Zutrauen gewinnen, um der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken und ein stärkeres Arbeiten im Gemeinwesen zu erreichen

Leitlinien für die Arbeit im Bereich der Jugendhilfe sind:
Kinder, Jugendliche und ihre Familien müssen mit ihren Anliegen
ernst genommen werden. Sie müssen bei allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligt werden.
Aktive Jugendpolitik arbeitet nicht nur in ihrem Bereich, sondern mischt sich in andere Bereich, wie z.B. Schule, Gesundheit, Umwelt und Verkehr ein. Ein Kind ist immer ein Kind, ganz egal ob es die Schule besucht, ob es Verkehrsteilnehmer ist oder ob es unter Umweltbelastungen leiden muss. Jugendhilfepolitik ist Querschnittsaufgabe.
Die vorbeugende Arbeit hat klaren Vorrang. Erst kümmern, wenn "das Kind in den Brunnen gefallen ist", ist zu spät. Präventive Arbeit ist langfristig effizienter und effektiver.

Dienstgebäude: Klosterstr. 36
13581 Berlin
Tel.: 3303 - 2330
Fax: 3303 - 2006
E-Mail: ursula.meys<at>ba-spandau.berlin.de

Stand: 03-2006