Regine-Hildebrandt-Preis

Regine-Hildebrandt-Preis

Das Lebenswerk von Regine Hildebrandt wird in besonderer Weise gewürdigt: Der SPD-Parteivorstand hat den "Regine-Hildebrandt-Preis der deutschen Sozialdemokratie" gestiftet, der erstmals im Jahr 2002 am 26. November, dem Todestag der engagierten Sozialdemokratin, verliehen wurde.
Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Er soll an Personen oder gesellschaftliche Gruppen vergeben werden, die im Sinne Regine Hildebrandt für Ostdeutschland und seine Menschen wirken - für die innere Einheit Deutschlands, gegen Rechtsextremismus und Gewalt und für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit.

Bewerbungsschluss ist der 31. Juli eines jeden Jahres. Vorschläge können an die Berliner SPD (Müllerstr. 163, 13353 Berlin) oder den SPD-Parteivorstand (Referat Ostdeutschland, Wilhelmstr. 141, 10911 Berlin) gerichtet werden.

Schirmfrau des Regine-Hildebrandt-Preises ist die frühere Berliner Bundesministerin Christine Bergmann. Vorschlagsberechtigt sind die ostdeutschen Landesverbände.