Torsten Hofer

Torsten Hofer

 

Geboren am 11. März 1980 in Berlin-Buch
Wahlkreis 2 Pankow seit 2016

Kurzbiografie / Mitgliedschaften:

1980 geboren und aufgewachsen in Pankow
Volljurist, Abschluss: 2. Juristisches Staatsexamen
Referent in der Senatsverwaltung für Finanzen

seit 1999 Mitglied der SPD
seit 2000 Stellv. Vorsitzender der SPD-Abt. Niederschönhausen-Blankenfelde
2002 – 2016 Bezirksverordneter in Pankow

Mitglied der Arbeiterwohlfahrt (AWO) sowie des Vereins „Für Pankow“

 

 

Mein Kiez und ich: Nirgendwo in Berlin gibt es so viele Kieze wie in unserem Wahlkreis. Jeder dieser Kieze ist einzigartig und unverwechselbar – sei es in Wilhelmsruh, in Rosenthal, in Niederschönhausen, in Blankenfelde oder in Französisch Buchholz. Die Menschen, die hier ihren Lebensmittelpunkt gefunden haben, muss man einfach mögen. Sie sind alle unterschiedlich, dabei bodenständig, unaufgeregt und liebenswert. Sie wollen anpacken und freuen sich, dass es mit Pankow vorangeht! Pankow macht glücklich und Lust auf mehr – das zeichnet uns aus! Wir leben (sehr wahrscheinlich) im schönsten Flecken von ganz Berlin. Das ist mein Wahlkreis – diesen Kiez mag ich. Diesen Wahlkreis möchte im Abgeordnetenhaus vertreten.

Mich für meinen Wahlkreis zu engagieren, mache ich, weil ich möchte, dass die Menschen auch in Zukunft ihren Bezirk lieben und gut finden. Pankow – das ist auch ein Lebensgefühl.

Es geht dabei nichts über bezahlbare Mietwohnungen, gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse, mehr Platz für Kinder, erholsame Grünanlagen und eine bessere Verkehrsführung. Spielhallen machen Mensch und Kiez kaputt. Deshalb hat die SPD ein Gesetz durchgesetzt, das dazu führt, dass Spielhallen schließen müssen und sich nicht weiter ausbreiten. Mietwohnungen sind rar. Sie dürfen nicht zweckentfremdet werden. Deshalb haben wir illegalen Ferienwohnungen den Kampf angesagt. Die Mietpreisbremse wird verschärft. Damit dämpfen wir die Mieten. Wir bauen in den nächsten fünf Jahren 100.000 neue Mietwohnungen. Dazu schicken wir unsere städtischen Wohnungsbau-Gesellschaften in die Spur. Vor uns liegt ein Jahrzehnt der Investitionen. Wir fassen in den kommenden zehn Jahren jede Schule in Berlin an und setzen sie in Stand.

Wütend werde ich, wenn Menschen Unrecht widerfährt. Meine Aufgabe als Ihr Abgeordneter wird es sein, dafür zu sorgen, dass es in unserem Gemeinwesen sozial und gerecht zugeht. Armut ist die häufigste Ursache dafür, warum Menschen in unserer Gesellschaft an ihre Grenzen stoßen. Auch in Pankow gibt viele, die unsere Hilfe brauchen. Dieser Aufgabe stelle ich mich. Wir arbeiten weiterhin an einem Gemeinwesen, das allen Menschen gleiche Chancen bietet. Das fängt bei den Kleinsten an. Deshalb schaffen wir die Kitagebühren komplett ab. Wir lassen kein Kind zurück.

Lachen kann ich am besten über allen möglichen Unsinn und Schabernack. Am liebsten lache ich so stark, bis mir der Bauch wehtut. Das ist unglaublich befreiend.

Was mir von ganzem Herzen wichtig ist: Der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Verrohung, Rücksichtslosigkeit und Gewalt schaden unserem Zusammenleben. Gegenseitiger Respekt ist die Grundlage unseres Gemeinwesens. Aus diesem Grund ist die anstehende Wahl auch eine Richtungsentscheidung für die Zukunft unserer Gesellschaft.

Die Zeiten, in denen wir leben, sind alles andere als einfach. Berlin braucht klare Verhältnisse und eine stabile Regierung. Das gibt es nur mit Michael Müller als Regierungschef. Deshalb ist die SPD am 18. September 2016 die richtige Wahl.

Sozialdemokratie in einem Wort ist für mich Gerechtigkeit.

Was ich wahrscheinlich nie kapieren werde: Wenn ich etwas nicht verstanden habe, dann frage ich nach und mache mich kundig. Wichtig ist, dass am Ende jedes Nachdenkens immer auch ein Ergebnis steht. Eine pessimistische Grundhaltung und Grübelei bringen unsere Gesellschaft nicht voran. Es geht darum, Entscheidungen für Berlin zu treffen. Diese Entscheidungen müssen gut für die Menschen sein.

Warum es wichtig ist, dass ich Ihre Stimme im Kiez bin: Das Abgeordnetenhaus ist „echt“. Im Preußischen Landtag treffen wir echte Entscheidungen für eine echte Stadt, in der echte Menschen leben. Deshalb braucht Politik Augenmaß und Vernunft. Als Politiker der SPD habe ich mein Handwerk gelernt. 14 Jahre lang habe ich mich im Bezirksparlament für Pankow eingesetzt. Ich bringe das Zeug dafür mit, diesen Wahlkreis mit Tatkraft zu vertreten. Mein Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass der Aufschwung, in dem Berlin sich befindet, bei allen Bürgerinnen und Bürgern im Bezirk ankommt. Berlin soll eine lebenswerte und bezahlbare europäische Großstadt bleiben. Ganz oben steht für mich, dass unsere kommunale Infrastruktur erneuert und ausgebaut wird.

Ich möchte, dass Berlin im Ganzen und unser Bezirk insbesondere sich weiterhin gut entwickeln. Dabei muss es auch Freiräume und Rückzugsorte geben. Die Grundlagen dafür sind bereits vorhanden. Deshalb sind wir ein starkes Stück Berlin.

 

Biographie:

Mein Name ist Torsten Hofer. Geboren wurde ich 1980 in Pankow. Hier bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. Ich bin ein Kind unseres Bezirks. Ich kann mich noch gut an die Zeit vor der Wende 1989 – das Jahr des Mauerfalls – erinnern, als Pankow noch grauer, kleiner und eingeschlossener war. Damals hieß der heutige Pastor-Niemöller-Platz noch Kurt-Fischer-Platz. Und die Breite Straße war nach Johannes R. Becher benannt.

Das Schloss Schönhausen und der innere Schlosspark im Majakowskiring wurden streng bewacht, waren abgeschirmt von der Öffentlichkeit. Nur ältere Pankowerinnen und Pankower konnten sich noch daran erinnern, wie das Schloss einmal aussah und dass es überhaupt eines gab. Das ist heute nicht mehr vorstellbar! Sozialdemokratischer Politik und unseren vier SPD-Bezirksbürgermeistern seit 1990 ist es zu verdanken, dass Pankow an Farbe gewonnen hat: Pankow ist offener und schöner geworden.

Wir sind kräftig gewachsen und der beliebteste Berliner Bezirk. Pankow gehört seinen Bürgerinnen und Bürgern. Unser Bezirk ist Zuhause und Heimat für alle.

Von Beruf bin ich Volljurist (Abschluss: 2. Juristisches Staatsexamen) und arbeite in der Senatsverwaltung für Finanzen. Ich bin Referent der Staatssekretäre Dr. Margaretha Sudhof und Klaus Feiler. Zuvor war ich zehn Jahre lang Wahlkreismitarbeiter bzw. Büroleiter der Pankower SPD-Abgeordneten Torsten Hilse und Alex Lubawinski.

Der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) gehöre ich seit 1999 an. Seit 2000 bin ich Stellv. Vorsitzender der SPD-Abteilung 01 Niederschönhausen-Blankenfelde. Als dienstältester Stellvertreter sorge ich dafür, dass alles funktioniert, halte dem Vorsitzenden den Rücken frei, entwickle gemeinsam mit meiner Parteibasis Ideen, sorge dafür, dass Beschlüsse auch umgesetzt werden, und halte den Laden seit über 16 Jahren zusammen. Die SPD und der Kiez erden mich.

Im Pankower Bezirksparlament engagiere ich mich seit 2002. Aus meiner Tätigkeit als Bezirksverordneter heraus habe ich die notwendigen Erfahrungen gesammelt, die ich in mein neues Mandat auf der Landesebene einbringen kann.

Als sozial denkender Mensch sind mir die Pankower Vereine sehr wichtig. Hier kommen die Menschen zusammen und können gemeinsam mehr erreichen. Ich selbst bin Mitglied der Arbeiterwohlfahrt (AWO) sowie des Vereins „Für Pankow“.

 

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