Clara West

Clara West

 

Geboren am 7. Juli 1981 in Freiburg, Wahlkreis: Pankow 07 (Nordöstlicher Prenzlauer Berg und südliches Weißensee)

Kurzbiographie/ Mitgliedschaften:

Dezember 2011 bis Juni 2012: Referentin (Teilzeit) beim „World Wide Fund For Nature“ (WWF)
14. Juli 2011: Promotion zur Dr. phil.
Juli 2010 bis Oktober 2011: Freie Mitarbeiterin beim „World Wide Fund For Nature“ (WWF)
seit 2011 Mitglied des Abgeordnetenhauses
Januar 2008 bis Juli 2011: Doktorandin am Institut für Pädagogik an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg
April 2006 bis Dezember 2007: Freie Mitarbeiterin beim „Unabhängigen Institut für Umweltfragen“ (UfU e.V.)
Januar bis Dezember 2006: Projektreferentin bei der „Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung“ (KATE e.V.)
November 2005: Abschluss des Studiums mit Diplom
2000 bis 2005: Studium der Erziehungs-, Politik- und Rechtswissenschaft in Kiel und Berlin
2000: Abitur an der Johann-Heinrich-Voss-Schule, Eutin

Mitgliedschaften:
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) seit 1996
Städtepartnerschaftsverein Freunde und Förderer Kolbergs e.V.
Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik e.V.
Kulturforum Nordost e.V.
Kulturforum Berlin e.V.
Förderverein Zivilgesellschaftsforschung e.V.
Arbeitskreis Non-Profit-Organisationen
Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)
Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Arbeiterwohlfahrt (AWO)

 

Mein Kiez und ich: "Berlin ist meine Heimat, mein Kiez ist mein Zuhause!"

Mich für meinen Wahlkreis zu engagieren, mache ich, weil ich etwas im Kleinen und im Großen verändern möchte. Gerade hier wächst Berlin am stärksten und ich möchte dafür sorgen, dass unsere drei Kieze (Humannplatz, Carl-Legien-Siedlung und Langhansstraße) wachsen und nicht wuchern. Dazu gehört auch, dass man insbesondere für diejenigen etwas tut, die schon länger hier leben und dafür sorgt, dass sie hier bleiben können.
Es geht dabei nichts über ein persönliches Gespräch.
Wütend werde ich, wenn es einfach nur heißt: "Das geht nicht" - statt dass nach Lösungen gesucht wird, wie man etwas möglich machen kann.
Lachen kann ich am besten mit meiner Tochter, wenn wir Quatsch machen.
Was mir von ganzem Herzen wichtig ist: Meine Familie und Freunde und dass ich selbst ganz konkret etwas dazu beitragen kann, Probleme hier vor Ort und in unserer Stadt zu lösen.
Sozialdemokratie in einem Wort ist für mich: Sozialdemokratie.
Was ich wahrscheinlich nie kapieren werde: Warum es in unserer ansonsten so kreativen und innovativen Großstadt nicht möglich ist, dass man schnell und einfach einen Termin bei einem der 42 Bürgerämter bekommt.
Warum es wichtig ist, dass ich Ihre Stimme im Kiez bin: Weil ich mich um jedes Ihrer Anliegen kümmere, auch wenn ich nicht immer alle Probleme (sofort) lösen kann. Weil ich nicht zuerst auf diejenigen höre, die am lautesten schreien. Und weil ich in jedem der drei Kieze in meinem Wahlkreis gelebt habe und alle Ecken rundherum gut kenne.

 

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