Karin Korte

Karin Korte

 

Abgeordnete für den Wahlkrei 6 Neukölln

 

Kurzbiographie/ Mitgliedschaften:

Geboren am 22.10.1960 in Nettesheim / Rommerskirchen NRW
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder
1979                      Abitur am Städt. Gymnasium Dormagen, NRW
1983                      Umzug nach Berlin-Neukölln
1984                      Abschluss Studium Dipl. Sozialarbeit an der Kath. FH Aachen
1984 - 1991          Bezirksamt Neukölln (Jugendamt (Familienfürsorge), Sozialamt (Kulturelle Angebote für Senioren, Leitung einer Freizeitstätte
für behinderte Erwachsene)
1991 - 2002            Bezirksamt Kreuzberg bzw. Friedrichshain-Kreuzberg, Sozialamt (Kulturelle Angebote für Senioren)
2000 - 2004            berufsbegleitende Ausbildung zur Theaterpädagogin
2002 - 2006            Bezirksamt Neukölln, Migrationsbeauftragte
seit 2006                 Leitung des Gemeinschaftshauses Gropiusstadt (Organisation von Kulturellen Veranstaltungen, Vermietungen und Netzwerkarbeit im Stadtteil),

                             Mitglied im Quartiersrat,  Arbeitskreis Kultur und des Lenkungsgremiums Gropiusstadt

Mitgliedschaften: Neuköllner Oper  e.V., Freunde des Schloss Britz e.V., Alte Dorfschule Rudow e.V., Frauenschmiede e.V., Kulturnetzwerk Neukölln e.V., Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie e.V.

 

 

Mein Kiez und ich: Die Gropiusstadt ist eine Herzensangelegenheit - wenn man sie kennen gelernt hat, fühlt man sich zu Hause

Mich für meinen Wahlkreis zu engagieren, mache ich, weil mir die Gropiusstadt und die Menschen, die dort leben, am Herzen liegen. Durch meine Arbeit  und durch meine vielfältigen Kontakte zu Vereinen, Projekten, Schulen und Institutionen in der Gropiusstadt kenne ich viele Menschen und die Probleme, die sie beschäftigen.  Ich möchte die Erfahrungen, die ich dort in den letzten zehn Jahren beruflich gemacht habe, jetzt politisch einsetzen, um diesen Stadtteil (noch weiter) nach vorne zu bringen.

Es geht dabei nichts über Kontakte, Kontakte, Kontake.

Wütend werde ich, wenn mir Menschen sagen, dass Sie ja doch nichts an der Politik ändern können und "die da oben machen, was sie wollen" und sie deshalb nicht zur Wahl gehen. Demokratie ist für mich ein hohes Gut. Demokratie ist die Voraussetzung für Freiheit und Chancengleichheit.  Wir leben in einem demokratischen Land mit demokratisch gewählten Kommunal-, Landes- und Bundesparlamenten.  Politiker*innen sind Volksvertreter*innen. Also, sprecht uns an! Sagt, was Euch bewegt! Und dann schauen wir mal, was geht. Nicht zur Wahl gehen, ist keine Lösung.

Lachen kann ich am besten mit Menschen, die auch über sich selbst lachen können.

Was mir von ganzem Herzen wichtig ist, ist dass Menschen begreifen, dass sie mitgestalten können und dass sie Einfluss haben auf die Dinge, die um sie herum geschehen. Ich möchte Menschen ermutigen, sich zu beteiligen in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft, im Kiez, in der Gesellschaft und auch in der Politik.

Sozialdemokratie in einem Wort ist für mich: Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit.

Was ich wahrscheinlich nie kapieren werde: dass Verwaltung immer komplizierter wird, so dass die Bürger*innen deren Sinnhaftigkeit oft gar nicht nachvollziehen können. Verwaltung darf nicht zum Selbstzweck werdern!

Warum es wichtig, dass ich Ihre Stimme im Kiez bin: Ich kenn mich hier aus. Ich weiß, um was es hier geht. Ich will mich engagieren. Wenn Sie mich wählen - ich bleibe!

 

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