Ralf Wieland

Ralf Wieland

 

Wahlkreis 6 Mitte (Gesundbrunnen)

Kurzbiographie:
Geboren am 11. Dezember 1956 in Wilhelmshaven, aufgewachsen in Trier, Ausbildung zum Speditionskaufmann, in den 70er Jahren als Niederlassungsleiter einer Spedition nach Berlin gezogen, Referent in der Senatsverwaltung für Bau- und Wohnungswesen, Landesgeschäftsführer der SPD Berlin, seit 1999 Mitglied des Abgeordnetenhauses.

Mitgliedschaften:
ver.di, Arbeiterwohlfahrt, Förderverein "Villa Freundschaft“, „Haus am Lützowplatz - Förderkreis Kulturzentrum Berlin e.V.“, Wirtschaftskreis Mitte e.V., SV Nord Wedding 1893 e.V.

 

 

Mein Kiez und ich: W wie Wedding, W wie Wieland.

Mich für meinen Wahlkreis zu engagieren, mache ich, weil ich mich früher immer geärgert habe, wenn in meinem Kiez irgendetwas nicht gut funktioniert hat und sich niemand dafür zuständig fühlte. So bin ich zur Politik gekommen. Als Abgeordneter kann man auf vieles besser Einfluß nehmen. Es braucht oft natürlich einen langen Atem und das Bohren dicker Bretter, bevor etwas wirklich und sichtbar verbessert ist.
Es geht dabei nichts über das gute Gefühl, wenn Dinge gut funktioniert haben. Sanierte Schultoiletten, der neue Spielplatz auf der ehemaligen Brache, eine ganz unbürokratische Lösung für ein ganz alltägliches Problem – das sind Sachen, die ein gutes Gefühl verursachen.
Wütend werde ich, wenn notwendige Vorhaben nicht konkret in Angriff genommen werden, sondern sich im Klein-Klein von Zuständigkeiten und Befindlichkeiten verlieren.
Lachen kann ich am besten im Theater  – heißer Tipp: „Gutes Wedding, Schlechtes Wedding“!  im Prime Time Theater.
Was mir von ganzem Herzen wichtig ist, dass die knappen staatlichen Mittel, effizient und am Bedarf der Bevölkerung orientiert ausgegeben werden. Zugegeben, es gibt in der Stadt Projekte, bei denen diese Sichtweise bisher nicht erkennbar ist. Ebenso am Herzen liegt mir, dass mir die Menschen, mit denen ich spreche, erzählen, wo der Schuh drückt und was konkret anders gemacht werden sollte. Über mein Bürgerbüro am Gesundbrunnen erfahre ich vieles, was im Kiez vor sich geht und wo sich der Abgeordnete einmischen sollte.
Sozialdemokratie in einem Wort ist für mich: Chancengerechtigkeit.
Was ich wahrscheinlich nie kapieren werde ist, dass die rechten Populisten schon wieder starken Zulauf erhalten. Außer heißer Luft haben die nichts im Angebot. Ich würde mir wünschen, dass stärker danach gefragt wird, wohin die verkündeten „Heilsbotschaften“ führen.
Warum es wichtig, dass ich Ihre Stimme im Kiez bin: damit die Lebenssituation der Menschen im Viertel mit kontinuierlicher, gradliniger Arbeit verbessert wird und Ihnen die üblichen dummen Sprüche erspart bleiben. Das ist möglicherweise langweilig. Aber ich kann meinen Wählern versichern: Ich bin ein ganz schlechter Sonntagsredner, aber als Gesprächspartner und Mitstreiter gern an Ihrer Seite.

 

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