Gordon Lemm

Gordon Lemm

 

Geboren am 24.07.1977, in Berlin, Wahlkreis 1 (Marzahn Nord), Marzahn-Hellersdorf

Mein Kiez und ich: Wer nicht in der Platte aufgewachsen ist, kann kaum verstehen, was die Menschen hier bewegt.

 

Mich für meinen Wahlkreis zu engagieren, mache ich, weil ich hier groß geworden bin und ihn als meine Heimat betrachte. Außerdem sehe ich, dass sich nur Wenige um die Probleme aber auch Möglichkeiten des Gebietes an der unmittelbaren Grenze zu Brandenburg kümmern.

Es geht dabei nichts über Bildung. Die beste Chance für (alle) Menschen in unserem Land, ihr Leben selber zu bestimmen und glücklich zu werden ist und bleibt die Bildung. Auch wenn jemand in eine Familie mit wenig Geld hineingeboren wird, soll er oder sie durch gute Schulen die Chance haben, das zu werden, was er/sie will. Armut kann man nur durch eine gute Bildung gemeinsam bekämpfen. Das ist meine Vision für Marzahn-Nord. Die besten Schulen in Berlin für die besten Chancen im Leben.

Wütend werde ich, wenn Menschen anderen Menschen mit Gewalt ihre Meinung aufzwingen wollen.

Lachen kann ich am besten mit Freunden und Bier.

Was mir von ganzem Herzen wichtig ist, ist Wertschätzung. Ich würde mich freuen, wenn jeder Mensch die Gewissheit hat, von anderen gewertschätzt zu werden, egal ob jemand, reich, klug, schön oder hip ist. Leider ist das in unserer Gesellschaft nicht der Fall. Im Kapitalismus zählt der Wert eines Menschen nach seinem gesellschaftlichen Nutzen oder seinem materiellen und kulturellem Kapital. Das ist sicher wichtig, aber wichtiger sollte es doch sein, ob ein Mensch gut ist und Gutes tut oder eben nicht.

Sozialdemokratie in einem Wort ist für mich Gemeinschaft.

Soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und die Hilfe für Schwächere dienen alle demselben Ziel. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Menschen, mit verschiedenen Begabungen, Interessen und Vorstellungen zu etwas gemeinsamen zusammen zu bringen. Zu etwas größerem, das allen hilft ohne den einzelnen zu erdrücken. Eine Gemeinschaft freier, gleicher, selbstbestimmter und die Gemeinschaft achtender Menschen. Das ist für mich Sozialdemokratie.

Warum es wichtig ist, dass ich Ihre Stimme im Kiez bin: Weil ich eine Vision für unseren Kiez habe. Sozialer Aufstieg beginnt mit Bildung, mit guten Schulen und motivierten Eltern, die wieder daran glauben, dass es ihren Kindern besser gehen wird, als ihnen selbst.  In dieser Hinsicht gibt es viel zu tun, aber ich möchte mit Ihnen gemeinsam mehr Bildung wagen.

 

 

 

 

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