Story Mathias Schulz

Meine Story

Mathias Schulz

Mathias Schulz
 

31 Jahre, Sozialdemokrat seit 2006, Referendar am Kammergericht Berlin

Ich bin vor 11 Jahren in Berlin in die SPD eingetreten, weil für mich als Gewerkschaftsmitglied die Interessenvertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über den Betrieb hinausgeht. Ich hielt es für notwendig, die politischen Rahmenbedingungen zu verändern.

„Ich will was in der Welt verändern“, dachte ich damals und denke es heute immer noch. Politische Unzufriedenheit in etwas Konstruktives umzusetzen schien mir das bessere und effektivere Konzept als bloß politische Forderungen aufzustellen. Demokratie lebt nunmal von der politischen Auseinandersetzung.

Die Parteiarbeit ermöglicht mir, den eigenen Horizont zu erweitern, abseits der eigenen Themen zu denken und mich dabei selbst weiterzuentwickeln. Ich teame Seminare für gewerkschaftliche und betriebliche Interessenvertretungen.

Ich möchte in einem Land leben, in dem der Reichtum gerecht verteilt ist, eine solidarische Gesellschaft existiert und dessen Regierung sich für globale Abrüstung und ein anderes globales Wirtschaftssystem einsetzt. Eine Mehrheit für eine andere Politik zu erringen wird dabei ohne die SPD nicht möglich sein.

Was ich jemanden sagen würde, der überlegt, in die SPD einzutreten: „Mach es, und bring dich ein!“